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NDR: Mittwoch, 07. Dezember 2016, 00:00 bis 01:30 Uhr

„Ick hev se op de Welt holt, und ick hev se ok betreut, wenn se vun de Welt gingen. Und dat weer ok scheun! („Ich hab sie auf die Welt geholt, und ich hab sie betreut, wenn sie von der Welt gingen. Und das war auch schön!“) sagt Anni Both, Hebamme und Totenfrau in dem plattdeutschen Dokumentarfilm von Gisela Tuchtenhagen und Margot Neubert-Maric.

Leise und ganz direkt erzählen sie vom Sterben und Leben in der norddeutschen Provinz, vom Wert der Traditionen, vom Stolz auf das Landleben, und ganz nebenbei auch von der großen Frage nach dem Sinn des Lebens. Die Autorinnen haben Tischlermeister, Sargtischler, Bestatter, Totengräber, Sargträger, Totenbitter und Totenfrauen in Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern besucht, Menschen für die der Tod Alltag ist. Plattdeutsch ist ihre Muttersprache, und die klingt von Region zu Region ganz anders.

I’m waiting on the empty docks
Watching the ships come in
I’m waiting for the agony to stop
Oh, let the happiness in

I’m watching as the gulls all settle down
Upon the empty vessels
The faded whites of their wedding gowns
The songs of hopeless selflessness

The cold December Sun
A cold that blisters
The hands of a working man
Wasted

I’m waiting on the empty docks
Watching the ships roll in
I’m waiting for the agony to stop
Oh, let the happiness in

Oh, let the happiness in

Oh, let the happiness in

Listen to the waves against the rocks
I don’t know where they’ve been
I’m waiting for the sky to open up
And let the happiness in

Oh, let the happiness in

Oh, let the happiness in
‚Cause it’s coming
Coming home

Let the happiness in

Oh, let the happiness in
‚Cause it’s coming
Coming on, calling home

Oh, let the happiness in

‚Cause it’s coming, coming home

Oh, let the happiness in

LEONOR FINI en Corse

Wer gut für sich selbst sorgen kann, erholt sich weit schneller von Lebenskrisen, neigt weniger zu Ängsten, Depressionen und Burn-out und verfügt über mehr Selbstvertrauen. Psychologische Studien belegen dies. Erst eine gesunde Portion Selbstliebe verleiht uns offenbar die nötige Gelassenheit und innere Stärke für die Bewältigung des Alltags und befähigt uns dazu, unser seelisches Gleichgewicht auch in den Stürmen des Lebens nicht zu verlieren.
Doch seien wir ehrlich: Oft sind wir genau davon meilenweit entfernt. Stattdessen jagen wir uns rücksichtslos durch den Alltag und geißeln uns noch selbst, wenn uns schließlich die Puste ausgeht. Wie aber können wir lernen, besser für uns selbst zu sorgen? Ist es möglich, alte Muster der Selbstausbeutung aufzulösen und stattdessen Selbstfürsorge und Selbstliebe zu erlernen? – christa spannbauer

Naturfreunde lockt das Watt. Die Insel liegt mitten im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer. Zweimal täglich gibt die Ebbe den Meeresboden frei. Wattführer laden dann zu Wanderungen ein, die unter anderem zur Hallig Hooge oder zu den Spuren des versunkenen Ortes Rungholt führen. Der Nationalpark-Ranger erklärt bei seinen Führungen den Lebensraum Wattenmeer, stellt Tiere und Pflanzen vor. Dazu gehören auch die Seehunde auf den Sandbänken westlich der Insel. Mit Norderoogsand und Süderoogsand liegen die beiden größten Sandbänke Europas vor Pellworm. Während der Saison fahren auch Ausflugsschiffe zu den umliegenden Halligen.

Der Pellwormer Helmut Bahnsen ist regelmäßig im Watt unterwegs und sucht nach alten Kulturspuren. Rungholt vermutet er rund um die Hallig Südfall. Video (02:14 min)

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In: „Den Mond kann man nicht stehlen“ – Im O.W.Barth-Programm bei Scherz, Seite 55

Wie viele küstennahe Gebiete ist auch der gesamte Nordseeraum vom Klimawandel betroffen. In den kommenden Jahrzehnten wird dies im verstärkten Maße der Fall sein, sofern die Emissionen, beispielsweise von Kohlendioxid, nicht wesentlich verringert werden. Anpassungsmaßnahmen benötigen eine fundierte wissenschaftliche Grundlage. Der Nordseeklimabericht „North Sea Region Climate Chance Assessment (NOSCCA)“, koordiniert vom Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG), stellt den aktuellen Wissensstand nun erstmalig in seiner Gesamtheit ausführlich vor und zeigt, wie sich die einzelnen Regionen rund um die Nordsee aufgrund des Klimawandels zukünftig verändern könnten. Demnach erwarten die Wissenschaftler bis zum Ende des Jahrhunderts einen Anstieg der durchschnittlichen Lufttemperatur im Nordseeraum um bis zu 3,2 Grad Celsius.

https://www.hzg.de/public_relations_media/news/064143/