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Den so genannten „Kleinen Nobelpreis“ hat er schon, der renommierte Nordische Preis der Schwedischen Akademie wurde ihm vor zwei Jahren der verliehen. Hierzulande ist der 78-jährige Dag Solstad noch immer ein Geheimtipp. Das könnte sich jetzt ändern, wenn heuer bei der Frankfurter Buchmesse die norwegische Literatur im Rampenlicht steht. Übersetzungen von Solstads Romanen gibt es seit langem, im kleinen Schweizer Dörlemann Verlags erscheint seit 2004 eine Werkausgabe und in diesem Rahmen ist jetzt der Roman „T. Singer“ erschienen, ein Roman über das Leben eines Bibliothekars.- Um 17.22 hier: https://oe1.orf.at/player/20190820/561384

https://oe1.orf.at/artikel/661684/Dag-Solstads-Portraet-eines-Bibliothekars

 

Zettel 524

Michael Richter: Die größten Philosophen kennt niemand. Sie haben aus höherer Einsicht geschwiegen.

Andere Wand

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Ankunft (gestern)

AulaGeldgeschäfte stehen über Bürgerinteressen, arm und reich driften auseinander, der Klimawandel droht – das sind Hinweise auf einen zügellosen Kapitalismus, sagt der Soziologe Professor Wolfgang Streeck. In seinem Vortrag benennt er Ursachen, Folgen und Gefahren dieser Entwicklung. Sendung vom – Sonntag, 18.8.2019, 8:30 Uhr, SWR2 Wissen – SWR2