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Sonntag, 21.10.2018 – 15:05 bis 16:00 Uhr – Bayern 2

Wiederholung am Montag, 20.05 Uhr

Ein guter Haikumacher ist ein „Dichter des Gehörs“, er lebt in der „Welt der Klänge“. Das schrieb der Wanderdichter Taneda Santōka (1882-1940) über sein Metier, die kurze japanische Versform. Seine modernen Haiku erzählen vom Brüllen der Brandung, vom harschen Klang des Brettspiels, vom Stimmengewirr in der Gaststube, der Stille der Berge. Der Autor und Hörspielmacher Werner Fritsch dichtete Santōkas Haiku nach und ordnete sie zu einem Zyklus. Gemeinsam mit der Komponistin Miki Yui verzahnt er den Klang der Rezitation mit den inneren Hörbildern der Verse. Bayern 2

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Picknick am Wegesrand

Des Teufels Kräuterbuch – erhellende und für den romantischen Pflanzenfreund zum Teil auch ernüchternde Lektüre über die geheimnisvolle und verstörende Pflanzenwelt. Hier entblößen sich die Pflanzen ganz hemmungslos und von allen Schatten befreit geben sie sich frivol dem Betrachter hin. Doch seid gewarnt, wie schon Georg Friedrich Lichtenberg über die Bücher sprach, so gelte dies auch für des Teufels Kräuterbuch. „Ein Buch ist ein Spiegel: wenn ein Affe hineinguckt, so kann freilich kein Apostel hinaussehen.“ – 

Des Teufels Kräuterbuch

 

Nightflight

Roter Filter

„Ich mag Tiere – und sie mögen mich. Ein kleiner Vogel sagte mir einmal: ‚All dieses Herumfliegen, über Kirchtürmen schwebend, ist schön und gut. Aber ich habe gehört, dass ihr seltsamen Kreaturen so etwas habt, das Science Fiction heißt. Und dass es durch sie möglich ist, nicht nur über diese Welt, sondern viele andere zu fliegen.'“ – br.de/mediathek

Helena Petrowna Blavatsky war eine der schillerndsten Persönlichkeiten des 19. Jahrhunderts. Ihr außergewöhnliches Auftreten, ihr unerschöpfliches Wissen und ihre bahnbrechenden Ideen versetzten die geistige Welt ihrer Zeit in Erstaunen, fesselten und bereicherten sie und gaben ihr Impulse, die bis in die heutige Zeit unvermindert fortwirken. Sie verfolgte das Ziel, die spirituelle Intuition im Menschen zu wecken und lebendig zu erhalten, und sie trug maßgeblich dazu bei, die nahezu blinde Wissenschaftsgläubigkeit und den überlebten Dogmatismus des 19. Jahrhunderts zu überwinden…

geheimlehre.de

DIE GEHEIMLEHRE
VON H. P. BLAVATSKY
DIE VEREINIGUNG VON WISSENSCHAFT
RELIGION UND PHILOSOPHIE

1120 Seiten hier:

http://fvn-archiv.net/PDF/andere/Blavatsky_Geheimlehre_I.pdf

Totengräberkäfer legten ihre Eier in Tierkadaver und hätten eine Konservierungstechnik entwickelt, um deren Verwesung zu verzögern, erklärte der Insektenforscher Heiko Vogel im Dlf. Damit der Fleischklumpen, in dem die Larven heranwachsen, nicht gleich verrotte, benetzten die Eltern ihn mit einem speziellen Sekret. Heiko Vogel im Gespräch mit Lennart Pyritz.- DLF