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WDR 3 Lesung vom 01.05.2021Verfügbar bis 08.05.2021

Zu allen Zeiten hat es Dichter, Politiker und Philosophen gegeben, die darüber nachgedacht haben, wie eine gerechtere, glücklichere Welt aussehen könnte. Und heute? Angesichts von Klimawandel und Pandemie ist die Sehnsucht nach einem Zukunftsentwurf groß, der uns aus der menschengemachten Misere führen würde. In der WDR 3 Lesung beschäftigen wir uns in sechs Ausgaben mit den Utopien früherer und heutiger Idealisten – auf der Suche nach Ideen für eine bessere Welt.

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Der Untertan – Ein Jahrhundert-Roman von Heinrich Mann

https://www.ardaudiothek.de/der-untertan-ein-jahrhundert-roman-von-heinrich-mann/heinrich-mann-der-untertan-1-19-lesung-des-klassikers/87654132

Nach oben buckeln, nach unten treten – Diederich Heßling ist fies, feige und rücksichtslos. „Der Untertan“ ist Heinrich Manns scharfsinniger Blick auf das, was jeden autoritären Laden zusammenhält. Zum 150. Geburtstag des Schriftstellers fast ungekürzt: 19 Stunden Lesung mit Hans Korte

https://www.br.de/radio/bayern2/programmkalender/ausstrahlung-2418292.html

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Das Durchbrechen einer jahrzehntealten Gewohnheit führt in dem 1985 zuerst erschienenen Prosaband mit dem Untertitel »Komödie« von Thomas Bernhard dazu, daß der Privatgelehrte Atzbacher und der Musikphilosoph Reger sich an zwei aufeinanderfolgenden Tagen im Wiener Kunsthistorischen Museum treffen. Atzbacher nimmt diese außergewöhnliche Verabredung zum Anlaß, den in seine Betrachtung versunkenen Reger zu beobachten. Der Zweiundachtzigjährige, der seit dreißig Jahren aus Wien für die Times Musikkritiken schreibt, hat im Kunsthistorischen Museum seine Kunstbetrachtung zur Perfektion entwickelt: Sie besteht darin, jedes Kunstwerk, das für vollendet gehalten wird, so lange zu studieren, bis dessen Fehler aufgedeckt sind. Alle Alten Meister und Großen Geister sind unvollkommen.

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Ein (eigentlich) unlesbares Werk. Gleichwohl ein Klassiker der Moderne. Unterhaltsam und lustvoll aufbereitet von Martin Reik (Schauspieler am neuen theater Halle) und Alexander Suckel (Literaturhaus Halle).

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Max Frischs Tagebuch »1946-1949« ist eine Bestandsaufnahme. In ihm mischen sich Reiseberichte aus dem kriegszerstörten Deutschland und aus Osteuropa mit Persönlichem, Reflexionen über entstehende Werke mit Überlegungen zu seinem Selbstverständnis als Bürger und Künstler. Das Tagebuch nimmt eine zentrale Stelle in der Genese seines Werkes ein und ist für das Verständnis des Autors wesentlich. Großartig gelesen von Michael von Burg (SRF).

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