Feeds:
Beiträge
Kommentare

Posts Tagged ‘DLF’

Während der vergangenen 8000 Jahre war es niemals so kalt wie zwischen 1250 und 1900. Die Epoche wurde deshalb auch „Kleine Eiszeit“ getauft. Bis heute ist unklar, was sie ausgelöst hat. Geowissenschaftler in Wien haben nun die Bedeutung des Meereises in den Blickpunkt gerückt. – Von Dagmar Röhrlich

Während des Mittelalters war das Klima warm. Selbst in Norwegen war der Getreideanbau möglich, und die Bevölkerung wuchs. Doch dann, Mitte des 13. Jahrhunderts, der Umschwung: Das Klima kühlte dramatisch ab – und für mehr als ein halbes Jahrtausend blieb es kalt. In London gab es Frostjahrmärkte auf der zugefrorenen Themse, die Gletscher stießen weit in die Täler vor, und Hungersnöte und Seuchen töteten Millionen Menschen… DLF und Philipp Blom

 

 

Advertisements

Read Full Post »

(1/4) Was macht den Hass auf alle, die anders sind, so attraktiv? Die Feature-Reihe geht den Wurzeln rechten Denkens auf den Grund. – hier

(2/4) Renegaten, Konvertiten, Überläufer – Zur Wanderung von Intellektuellen aus dem linken ins rechte Lagerhier

(3/4) Sie bezeichnen sich selbst als Avantgarde. Sie setzen auf straffe Organisation und sind Teil einer europäischen „Reconquista“. Die sogenannte Neue Rechte ist nicht neu, aber viele ihrer Akteure sind es.  DLF

Sendung am 24.04.2018 HERD. HEIMAT. HASS. Über die Verlockungen rechten Denkens (4/4) Dichter, Denker, Fahnenschwenker Erkundungen auf den Nachttischen der neuen Rechten

Read Full Post »

Stummer Frühling: dieses Phänomen beschreibt den stillen Verlust der Insekten und den Rückgang der Natur aus unserem Leben. Was hat das zu bedeuten? „Wenn die Insekten verschwinden, dann verschwindet auch die menschliche Zivilisation“, sagte Naturphilosoph Andreas Weber im Dlf.

Andreas Weber im Gespräch mit Manfred Götzke – DLF

Großvater Si’ahl, aka, von Seattle: „Wenn alle Tiere verschwunden sind, wird der Mensch aus spiritueller Einsamkeit sterben, denn alles, was den Tieren passiert, wird auch dem Menschen geschehen, denn alles ist miteinander verbunden“.

 

Read Full Post »

Bogen. Sehne. Pfeil.

Freistil  –  Ursprünglich zu Jagd- und Kriegszwecken ausgeübt, hat sich das Bogenschießen in den letzten Jahren zu einer boomenden Tätigkeit und einem facettenreichen Hobby entwickelt. Von Michael Reitz

 

http://www.deutschlandfunk.de/vom-anspannen-und-loslassen-bogen-sehne-pfeil.866.de.html?dram:article_id=411219

http://www.deutschlandfunk.de/bogen-sehne-pfeil-vom-anspannen-und-loslassen-pdf.media.42181201bcd6cfcaa1073b40d33addf9.pdf

Read Full Post »

Toleranz, tolerant sein – das klingt edelmütig und erstrebenswert. Aber „tolerare“ bedeutet im Lateinischen „erdulden/ertragen“. Jemanden oder etwas zu tolerieren, heißt zunächst, dass ich ihn oder es ablehne. Tolerant sein kann ich nicht, wenn ich ohnehin schon begeistert bin. Auch nicht, wenn ich gleichgültig bin. Rainer Forst im Gespräch mit Katja Weber. DLF

Read Full Post »

Am 17.03.2018, 20:05 Uhr im Deutschlandfunk
Produktion: rbb/Dlf 2018
Ursendung

Der tschechische Lyriker Ivan Blatný (1919 – 1990) galt viele Jahre als verschollen. Eine Lesereise nach England nutzte er 1948 zur Flucht aus der Tschechoslowakei und wurde daraufhin zur persona non grata erklärt. Staaten- und mittellos war Blatný von nun an. Er suchte Schutz hinter den Mauern einer englischen Psychiatrie. Doch seine wahre Zuflucht fand Blatný im Schreiben. Mit 280.000 Versen auf 5.500 Notizbuchseiten, auf Tschechisch, Französisch, Englisch und Deutsch, erfüllte er sich seinen Lebenswunsch: im Schreiben existieren zu können. – Hörspiel

Read Full Post »

Laurence Sterne (1713-1768) zählt zu den ganz Großen der Weltliteratur. Seine Werke sind Klassiker für die Ewigkeit. Doch nicht erst nach seinem Tod am 18. März 1768 wurde ihm viel Ruhm zuteil, sondern bereits zu Lebzeiten genoss er die Ehre und feierte rauschende Erfolge mit seinem ‚Tristram Shandy‘. Und auch seine ‚Empfindsame Reise‘ verschaffte ihm höchste Popularität. Am 24. November 1713 kam Laurence Sterne in Irland als Sohn eines englischen Offiziers zur Welt. Ein Onkel ermöglichte ihm das Theologiestudium in Cambridge. Als Landpfarrer wirkte er in der Nähe von York, und schon bei seinen Predigten führte er die spitze Feder. Mit seinem ‚Tristram Shandy‘ schnitt er schließlich alte Bärte ab, was zwar manchen gegen ihn aufbrachte, aber die meisten dann doch zum Lachen gebracht hat. Für Sterne war Humor das köstlichste Lebenselixier – eine ‚Lange Nacht’ zu seinem 250. Todestag.- DLF Kultur

+++ http://www.deutschlandfunkkultur.de/laurence-sterne-das-chaos-kann-man-sich-nicht-wuenschen-es.954.de.html?dram:article_id=269841

 

Read Full Post »

Older Posts »