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Posts Tagged ‘Zitat’

Charles Dickens: Wer sein Wesen hätte beobachten können, seine seltsam verschlossene Art, düster und immer in Gedanken verloren, stets im Geiste einer vergangenen Zeit und an einem fremden Ort, unablässig in sein Inneres horchend, als ertönte dort ein geheimnisvolles Echo.

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Palinurus: O ihr geheiligten, einsamen, leeren Morgenstunden der stillen Versenkung.

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Der Hund war ich. – Kurz nach dem 2 Weltkrieg hatte Alberto Giacometti eine Vision: Ihm schien “ in der Metro, auf der Straße, im Restaurant, unter Freunden“, als ob „alle Lebenden tot seien“, und er „begann Köpfe im leeren Raum zu sehen“.

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Vita: niemand errieth mein Innenleben, ob ich gleich alles aussprach – Ich habe nicht blos einen anderen Standpunkt auch ein anderes Standland – Jean Paul

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Die Gewohnheit an der man sich jahrelang festhält ist ein Vampyr der an der Brust der Menschheit ruht und ihr das letzte Lebensblut fortsaugt. Ihr zaubergewaltiger Bann ist ein narkotisches Gift dem selbst die freiesten Geister erliegen.

Aber nun weiter: https://wordpress.com/read/feeds/35918459/posts/2157523401

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Palinurus

Wir können nicht denken, wenn wir keine Zeit zum Lesen haben, nicht fühlen, wenn wir seelisch erschöpft sind, und nicht von Dauer schaffen, wenn wir auf minderwertiges Material verwiesen sind. Wir können nicht koordinieren, was nicht vorhanden ist.

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Zettel 60

Wassily Kandinsky: Die Kunst ist tatsächlich nicht zu erlernen – ganz genau wie die schöpferische Arbeit und Erfindungskraft in der Wissenschaft oder in der Technik nicht gelehrt oder gelernt werden kann.

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