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Posts Tagged ‘Zitat’

Das Klügste, was ich tun konnte, war, noch einen zur Brust zu nehmen und den ganzen Mist zu vergessen.

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Um verstehen zu können, habe ich mich zerstört. Verstehen heißt das Lieben vergessen. Ich kenne nichts, was zugleich falscher und bedeutsamer wäre als der Ausspruch Leonardo da Vincis, demnach wir etwas nur lieben oder hassen können, wenn wir es verstanden haben.

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„So wie über allen seinen (Fabres) Schilderungen der Duft von Thymian und Lavendel ruht, die Sonne der Provence gleißt und der Mistral weht, so hat sich in vielen seiner Kapitel eine unnennbare Poesie ausgebreitet…“

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„die kleinen Wellen des Hafens,
die sich wiederholen ohne sich zu wiederholen.“ (Wols)

Alfred Otto Wolfgang Schulze, der unter dem Namen Wols arbeitete, ist den meisten als Bildender Künstler geläufig. Mit seinem Namen assoziieren sich Begriffe wie art informel oder Tachismus. Weniger bekannt ist der Umstand, daß Wols bis 1945 als Photograph arbeitete, bevor er dann endgültig zur Malerei kam und seine Kamera nicht mehr anrührte. Die Gemälde von Wols gehören zum Avanciertesten, was die sogenannte Zweite Moderne nach dem Zweiten Weltkrieg hervorbrachte. – bersarin.wordpress.com

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Für alle aufmerksamen Augen ist es ein Schauspiel, seltsam und zugleich von einzigartiger Größe, wie fleißige Insekten in ihren Arbeiten die raffinierteste Kunst entfalten. Der Instinkt, auf diese Weise emporgetragen zum höchsten Rang der von der Natur dargebotenen Beispiele, beschämt die menschliche Vernunft. Die Verwirrung des Geistes wird umso größer, wenn die Beobachtung dazukommt, die geduldige, sorgfältige Beobachtung aller der Einzelheiten im leben der Wesen, welche hinsichtlich des Instinkts am meisten begabt sind.

Aus: Jean-Henri Fabre –  Erinnerungen eines Insektenforschers 1

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Trotz Fliegengitter hat sich eine Fliege in seiner Wohnung eingefunden und fliegt munter umher und Herr H. sitzt mit seinem Bier auf dem Sofa und fühlt sich eher unterhalten als belästigt. Aber noch mehr Leben in der Bude bräuchte er nicht.

notizeneinesnotizenmachers

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Rainer R. besaß die bemerkenswerte Fähigkeit, innerhalb kürzester Zeit und ohne groß nachdenken zu müssen sich über alles und jeden eine schlechte Meinung zu bilden. Ansonsten war aber nicht viel mit ihm los.

http://notizeneinesnotizenmachers.blogspot.com/

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Robert Musil: Groß ist nun, was für groß gilt; allein das heißt, daß letzten Endes auch das groß ist, was durch tüchtige Reklame dafür ausgeschrien wird.

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„Heute geht es nicht mehr nur darum, die Natur vor dem Menschen zu retten, sondern auch darum, den Menschen durch die Natur zu retten. Zu retten vor seinem Absterben, seinem Wurzelloswerden.“ (Leonhard Jost-Zeller)

Psychotherapie unter freiem Himmel hat viele Gesichter und will vor allem eines: uns wieder rück-verbinden mit unserer wahren Natur.

Zahlreiche Studien weisen darauf hin, dass der Aufenthalt in der Natur uns mehr bringt als frische Luft und Bewegung. Er ist auf unglaublich vielen Ebenen hilfreich und entfaltet seine Wirkung im Handumdrehen. – naturundheilen.de

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