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Posts Tagged ‘Zitat’

„Wenn ich am Meer leben würde, wäre ich nie wirklich traurig.“ Ich bekomme ein immenses Gefühl von Ewigkeit und Frieden aus dem Ozean. Ich kann mich verlieren, wenn ich sie Stunde für Stunde anstarre.“ „Wenn ich am Meer leben würde, wäre ich nie wirklich traurig.“ Ich bekomme ein immenses Gefühl von Ewigkeit und Frieden aus dem Ozean. Ich kann mich verlieren, wenn ich sie Stunde für Stunde anstarre.“

lecurieuxmonsieurcocosse: “ “If I lived by the sea I would never be really sad. I get an immense sense of eternity and peace from the ocean. I can lose myself in staring at it hour after hour.” Sylvia Plath, from a letter to Aurelia Plath written c....

 

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Du kannst auf dieser Welt nur leben, wenn Du sie zu Deiner Geliebten machst.

Sie mit diesen Wundern und Grausamkeiten annimmst und zwischen beiden das Gleichgewicht findest. Sonst wirst Du sie nicht so verlassen können, wie Du es vorhast – laut lachend auf einem silbernen Vogel fliegend und bis zum Rand erfüllt mit allem, was sie Dir zu bieten hatte.

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Palinurus: Es war einmal ein Mann (mit dem Ruf, der weiseste Mensch der Welt zu sein), der, obwohl schon ungezählte Jahre alt, seine Lehre auf einen einzigen Befehl beschränkte: „Harrt aus!“ Irgendwann erwuchs ihm ein Rivale, der ihn vor großem Publikum zum Disput herausforderte. „Warum ausharren? Ich will nicht ausharren!“ schrie er. „Ich will lieben und geliebt werden, erobern und erschaffen, ich will wissen, was das Rechte ist, es tun und glücklich sein.“

Von seinem Gegner kam keine Antwort, und als er die Greisengestalt genauer betrachtete, stellte er fest, dass sie aus einem sonderbar geformten Felsen bestand, dessen zerzaustes Gestrüpp ihm aufgrund einer optischen Täuschung wie Haupthaar und Bart erschienen war. Triumphierend wies er die Schiedsrichter auf den Fehler hin, doch die blieben unbeeindruckt. „Mensch oder Felsen“, antworteten sie, „ist das wirklich von Belang?“ Im selben Moment ertönte ein hohler Klang, den der Wind in einer bemoosten Körperhöhlung des Weisen erzeugte: Harrt aus!“

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“Beim Tod jedes Lebewesens kehrt der Geist in die Geisterwelt und der Körper in die Körperwelt zurück. Dabei verändern sich immer nur die Körper. Die Geisterwelt ist ein einziger Geist, der wie ein Licht hinter der Körperwelt steht und durch jedes entstehende Einzelwesen wie durch ein Fenster hindurchscheint. Je nach der Art und Größe des Fensters dringt weniger oder mehr Licht in die Welt. Das Licht aber bleibt unverändert.“

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Der Herdentrieb ist immer die letzte Zuflucht für Unbegabte. Wer die Wahrheit sucht, muß allein bleiben und mit all denen brechen, die sie nicht genügend lieben.

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Martin Buber betont, dass die Grundlage der menschlichen Existenz eine dialogische ist. Erst im Kontakt mit anderen werden Individuen zu Individuen. Für ihn ist der Zweck der Beziehung ihr eigenes Wesen, sie selbst. Die Übertragung der Ich-Du Beziehung auf therapeutische Beziehungen hat jedoch Grenzen: wirkliche Ich-Du Beziehungen implizieren das Aufgeben von Zwecken oder Zielen, und dies ist ja in der therapeutischen Beziehung explizit nicht der Fall. Diese Annahme ist auch der Grund dafür, dass wirklich Ich-Du Momente derart selten und gleichzeitig derart wertvoll sind. Es sind die Sternstunden einer jeden Beziehung, wenn es gelingt, und sei es auch nur für kurze Augenblicke, über Zweck und Ziel hinauszugehen!

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Der Unterschied zwischen “Dialog” und “Diskussion”. Ich möchte keine Diskussionen führen; `diskutieren` kommt von `discutere`, d.h. `zerschlagen, zerlegen, zerteilen`. Das Wort zeigt an, was offensichtlich in einer Diskussion geschieht. “Dialog” hingegen kommt von `Dialogos` d.h. `Zwischen – Gespräch`, also ein Gespräch zwischen Menschen, was diese nicht (zer)teilt, sondern verbindet.

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