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Posts Tagged ‘Zitat’

Time is an illusion. Time only exists when we think about the past and the future. Time doesn’t exist in the present here and now

 

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Wie viele, die Gott suchten, blieben schließlich bei einer geschnitzen Figur stehen! Wie viele, die Kunst suchten, blieben an einer Form hängen, die ein Künstler für seine Zwecke gebraucht hat, sei es Giotto, Raffael, Dürer oder van Gogh!

Wassily Kandinsky, Franz Marc (Hrsg.) – Der blaue Reiter, , S. 142

 

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„Viele Menschen, die in Wirklichkeit tot sind, spazieren auf der Straße herum, und viele, die in ihren Gräbern liegen, leben in Wirklichkeit noch“.

Wikipediajanko.at

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„Vor einigen Tagen, als ich ein Trottoir hinunterging, sah ich, wie ein Gastwirt vor seiner Tür mit einem Scherenschleifer, der auf der Straße hielt, laute und böse Worte wechselte. Es war mir unangenehm, diese Linie zu durchschneiden, die diese beiden Individuen verband, aber es war nicht zu vermeiden; und ich versichere, dass ich ein starkes Unbehagen empfand, als ich den Raum zwischen den beiden zankenden Männern überschritt. Es war, als zerrisse ich ein zwischen ihnen gespanntes Seil, oder vielmehr ginge man über eine Straße, die man von beiden Seiten mit Wasser bespritzt.“

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»Wer bist du?«, fragte der kleine Prinz. »Du bist sehr hübsch …«

»Ich bin ein Fuchs«, sagte der Fuchs.

»Komm, spiel mit mir«, schlug der kleine Prinz vor. »Ich bin so traurig …«

Bild

„Komm, spiel mit mir. Ich bin so traurig“.

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Über Kaspar Hauser ist seit dem Biedermeier bereits viel geschrieben worden. Die meisten Abhandlungen beschäftigen sich mit den Theorien seiner Abkunft, dabei wird oftmals vergessen dass die Phänomene die er, zumindest kurz nach seiner „Entlassung“ aus der Gefangenschaft, zeigte viel merkwürdiger sind und ggf. aufzeigen über welche „inneren“ Kräfte der Mensch verfügt.

https://superspektrum.blogspot.de/2017/01/kaspar-hauser-und-der-besucher.html

Im Jahre 1828 um die Mitte des Novembers fand ich Hauser einmal mit der Zeichnung eines männlichen Kopfes beschäftigt, der einen portraitähnlichen Charakter hatte. Er sagte mir, dieses Gesicht stehe ihm vor Augen und sehe ihn von der Seite an, so wie er es hingezeichnet habe.

Als ich ihm bemerkte, dass das eine Auge nicht ganz nach derselben Richtung wie das andere blicke, so sah er abwechselnd auf die Zeichnung und dann nach der Gegend hin, in welcher der Kopf vor ihm zu schweben schien, wie jemand ein Porträt mit dem vor ihm stehenden Original vergleicht. Hierauf sagte er, der Kopf schiele auch wirklich so, wie er ihn gezeichnet habe.“ [S. 37f]

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