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Archive for the ‘Medien’ Category

tea ceremony bowls made in manigod in january 2023 by kuma (www.barbery.net) available at : http://www.chawans.net – english : https://chawans.net/blogs/news/2022-2… music by kuma

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https://www.youtube.com/watch?v=Chp-Ye2_yxA


Das Qi Gong der 9 Perlen wird mit einem Stock praktiziert und kann sehr gut auch mit bloßen Händen praktiziert werden. Es wirkt auf die Hauptgelenke des Körpers, die auch als die „9 Perlen“ bezeichnet werden.

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Besonders für den Anfänger ist es fast unmöglich, allein zu meditieren. Es geht nur in einer Gruppe, die vorher abspricht, wie lange die Meditation dauern soll. Unser Stolz oder unsere Scham zwingt uns dann dazu, vor dem Ende nicht aufzugeben: Wenn es andere können, dann kann ich es auch. Stolz ist nicht immer negativ; als Mittel zum Zweck kann es recht nützlich sein. Die anderen wackeln nicht, deswegen werde ich auch nicht wackeln; ich bin zu stolz dazu. Ich bin zu stolz, vor Schmerz zu stöhnen; ich sitze still, genau wie die anderen. Wenn jeder das denkt, sitzt die Gruppe wirklich still. Manchmal … musste ich schluchzen, unfähig mich zu beherrschen. Dann bemerkte der Vorsteher meine schlechte Verfassung und schickte mich für fünfundzwanzig Minuten nach draußen. Dann musste ich auf und ab gehen und die Konzentration fortsetzen – immer in einem Teil des Gartens, den der Obere von seinem Platz nahe dem Eingang zur Meditationshalle überblicken konnte.

Zen-Buddhismus

  • Der leere Spiegel – Erfahrungen in einem japanischen Zen-Kloster. Übersetzt von Herbert Graf. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1977
  • Ein Blick ins Nichts – Erfahrungen in einer amerikanischen Zen-Gemeinde 1973
  • Reine Leere – Erfahrungen eines respektlosen Zen-Schülers 1999)
  • Das Kōan und andere Zen-Geschichten. Rowohlt 1996

https://www.wikiwand.com/de/Janwillem_van_de_Wetering

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Video 50 ist ein außergewöhnliches Video-Skizzenbuch, eine höchst originelle, visuell dramatische und häufig humorvolle Sammlung von einhundert gekürzten „Episoden“, die für das Fernsehen produziert wurden. Dieser rätselhafte Stil-Essay, der sich als eine Reihe von 30-Sekunden-Vignetten entfaltet, zeichnet sich durch eine unaufgeregte Theatralik, symbolistische Bilder, surrealistische Gegenüberstellungen und die Wiederholung von visuellen Schlüsselmotiven aus. Unauslöschliche, präzise komponierte Bilder – ein Mann, der über einem Wasserfall wippt, ein schwebender Stuhl, ein zwinkerndes Auge, ein Papagei vor der New Yorker Skyline – werden von einer „architektonischen“ Tonspur begleitet, die anstelle von Worten gesprochene „phonetische Muster“ enthält.

https://ubu.com/film/wilson_50.html

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https://www.arte.tv/de/videos/072401-012-A/blow-up-jim-jarmusch-aus-musikalischer-sicht/

Wenn Musik mehr als nur Begleitung ist: Jim Jarmusch liebt und lebt Musik, wie demnächst auch in der Doku „Gimme Danger“ über Iggy Pop und die Stooges zu sehen sein wird.

Jim Jarmusch, Bradford Cox and No Age’s Randy Randall | „Cortez the Killer“ | Surveillance

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Vidna Obmana & Asmus Tietchens – vot 4 from Motives For Recycling [1999 – CD1]

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Wir befinden uns in der Zwischensaison des Sommers: vom 19. April bis zum 6. Mai. (entspricht dem Paar Milz/Magen).
Harmonisierung des Magens, Stärkung der Milz 1. Form: „He wei jian pi gong“.

1 Mit den Zähnen klappern und Speichel schlucken 2 Die Sterne pflücken und die Planeten arrangieren
3 Der Koloss hebt die Bronze 4 Der große Vogel drückt den Magen
5 Der himmlische Wächter reibt den Ball 6 Die Punkte zu san li (36 Magen) treffen
7 Der Hammer schwingt dem Wind nach 8 Der weiße Kranich zeigt seine Flügel

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Am nächsten Morgen vor dem Frühstück ging Arthur Symons mit mir auf den Rasen hinaus, um ein Stück eines Gedichtes aufzusagen, des einzigen, das er jemals nach einem Traum aufgeschrieben hatte. Er hatte die Nacht davor von einer wunderschönen Frau geträumt, aber sie war bekleidet und hatte keinen Pfeil und Bogen. Als er nach London zurückkehrte, erwartete ihn eine Erzählung, die Fiona Mackert (?) an Savoy geschickt hatte und, wie ich glaube, die Bogenschützin hieß. Jemand in der Erzählung hatte die Vision von einer Frau, die einen Pfeil in den Himmel schoß, und dann von einem Pfeil, der einen Faun traf und seinen Leib durchbohrte, das Herz des Fauns herausrieß und mit dem haftenden Herzen in einem Baum steckenblieb.

Einige Wochen später war auch ich in London und begegnete unter Mathers Schülern einer Frau, deren kleines Kind – vielleicht zur gleichen Zeit wie meine Vision, vielleicht ein wenig später – aus dem Garten gelaufen kam und rief: „Mutter, ich habe eine Frau gesehen, die hat einen Pfeil in den Himmel geschossen, und ich habe Angst, dass sie den lieben Gott getötet hat!“

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