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Archive for the ‘Medien’ Category

Von 1961 bis 1973 erschien die in Fachkreisen noch immer hoch geschätzte ornithologische Zeitschrift Anthus. Bis heute kann man auf der Homepage die Beiträge und weitere Informationen einsehen bzw. im Netz auffinden.- westfalenlob.bankstil.de und

http://www.anthus.de/download/anthus_1968_2_3_41_108.pdf

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Seine Schilderung der Welt des Mittelalters hat ihn berühmt gemacht. Nun kann man Johan Huizinga auch als Zeitdiagnostiker kennenlernen.

Der Ruhm des niederländischen Kulturhistorikers Johan Huizinga beruht auf einem einzigen Buch: „Herbst des Mittelalters“. Daneben haben sich allenfalls seine Essays über Erasmus und über den „Homo ludens“ behauptet. Huizinga gilt als Meister der Schilderung vergangener Welten, die er auf einzigartige Weise zu beleben verstand. So hat er das ausgehende Mittelalter durch Betrachtungen zu Literatur und Kunst in ein ganz neues Licht gerückt. Es war die Kunst, aus der er die Wesenszüge der Epoche herauslas.

Damit glückte ihm etwas Seltenes, wenn nicht Einzigartiges: diese Zeit nicht, wie es üblich geworden war, in die Bewegung der europäischen Renaissancen einmünden zu lassen, sondern als Abgesang, als Ausklang, eben als Herbst des Mittelalters zu sehen, in dem sich Neues, nie Gesehenes als späte Blüte zeigte… FAZ.net

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Es ist die schlimmste Eisenbahnfahrt der Filmgeschichte. Zwei Frauen in einem Abteil, zwei Schwestern, eine hat ihren kleinen Jungen dabei. Sie sind in einem fremden Land unterwegs, das Abteil ist eng und dunkel. Die eine Schwester ist krank, sie krümmt sich auf der Sitzbank. Der Junge reibt sich die Augen, geht auf den Gang hinaus. Aber den Blick durchs Fenster nach draußen, der so oft im Kino Licht und Freiheit verspricht, blockiert ein Güterzug auf dem Nachbargleis, der Panzer befördert. „Das Schweigen“ beginnt so, der Film, der Ingmar Bergman den ganz großen Durchbruch brachte: SZ

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Eine kurze Geschichte über den Untergang sozialistischer Utopien durch die ideologische Indoktrination in der DDR-Realität. Selbst bei einem Prestige-Projekt war Freiheit limitiert.

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Übernatürliche Fähigkeiten, Besuche von Außerirdischen, Kontakte ins Jenseits und andere Phänomene: „Kaum zu glauben – von Ufos, Geistern und Engeln“ ist das Thema im Nachtcafé…

https://www.ardmediathek.de/tv/NACHTCAF%C3%A9/Kaum-zu-glauben-von-Ufos-Geistern-und/SWR-Fernsehen/Video?bcastId=247716&documentId=54195134

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What living director has drawn the descriptor “surreal” more often than David Lynch? If you’ve seen, or rather experienced, a few of his films — particularly EraserheadLost HighwayMulholland Dr., or Inland Empire, or even the first half of his television series Twin Peaks — you know he’s earned it. Like any surrealist worth his salt, Lynch creates his own version of reality, with its own set of often unfathomable and inexplicably but emotionally and psychologically resonant qualities. In 1987, the year after his breakthrough Blue Velvet opened in theaters, the BBC apparently thought him enough of an authority on the matter of cinematic surrealism to enlist him to present an episode of Arena on the subject.

http://www.openculture.com/2013/10/david-lynch-presents-the-history-of-surrealist-film-1987.html

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