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Archive for the ‘Medien’ Category

Ein fein geschwungener Satz zu diesem Film. – „Nun ist es John Malkovich, der in einer seiner großartigen, fast musikalischen Fluchkaskaden eine neue Schwundstufe der Menschheitsgeschichte erkannt hat: das Zeitalter der Idiotie“. (TAZ)

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Sie starb im Alter von 46 Jahren in London. Mit dem Lied „Zombie“ wurde die irische Band in den 90er Jahren weltweit bekannt.

Die als Frontfrau der irischen Rockgruppe „The Cranberries“ bekannte Sängerin Dolores O’Riordan ist tot. Sie starb überraschend im Alter von 46 Jahren in London, wie die britische Nachrichtenagentur PA am Montag unter Berufung auf O’Riordans Management berichtete.

Mit „Zombie“, einem Lied gegen den blutigen Konflikt in Nordirland, wurde die Band 1994 weltweit bekannt. In Deutschland führte der Song 27 Wochen lang die Charts an. „The Cranberries“ wurden 1989 im irischen Limerick gegründet, 1994 kam der internationale Durchbruch mit dem zweiten Studioalbum Album „No Need to Argue“. SZ

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Open Culture – Here at Open Culture, when we think of authors who write work made for the movies, we do, of course, think of names like Dan Brown, J.K. Rowling, and Robert Ludlum — but even more so of names like Samuel Beckett, whose pushing of aesthetic and intellectual boundaries on the stage we welcome now more than ever on the screen. And in a way, his works have undergone more complete film adaptation than have the books of many bestselling mainstream writers, thanks to the 2002 omnibus project Beckett on Film, which rounded up nineteen auteurs to direct films, ranging in length from seven minutes to two hours, of each and every one of his nineteen plays..

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Ausgerechnet menschliche Grausamkeit soll unmenschlich sein. Dem Begriff der «Unmenschlichkeit» haftet eine befremdende Verkennung ganz menschlicher Tatsachen an. – Von Philipp Meier

Dem Begriff der Unmenschlichkeit haftet eine befremdende Verkennung ganz menschlicher Tatsachen an: Alle Greuel der Menschheitsgeschichte sind menschengemacht. Menschliche Grausamkeit wird nicht weniger, versieht man sie mit dem «Schwindeletikett» der Unmenschlichkeit.- NZZ

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Unser heutiges Verständnis von den Farben beruht zu großen Teilen auf dem Farbsystem von Johannes Itten (1888 – 1967)..

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Als am Ostermontag, dem 2. April 1945, britische und amerikanische Truppen in Münster einrückten, ergriffen sie Besitz von einer Trümmerwüste. 90 Prozent der Häuser in der Altstadt sowie die Wasser-, Strom- und Gasversorgung Münsters waren zerstört, die Bevölkerungszahl war auf unter 25.000 Menschen geschrumpft. Sie wohnten häufig in Ruinen, Kellern und Bunkern. Als der Filmamateur Werner Strumann 1948 mit seiner Kamera durch Münster ging, hatte sich die Stadt verändert. Es gab nun viel mehr Leben als in den Filmaufnahmen der unmittelbaren Nachkriegszeit. Die öffentlichen Verkehrsmittel wie Straßenbahnen und Busse verkehrten wieder und die Stadt war voller Menschen. Trotz des Ausmaßes der Zerstörung war man sich in Münster weitgehend einig, dass die Struktur der Altstadt wie auch der Prinzipalmarkt in etwa so wieder hergestellt werden sollten, wie sie vor dem Krieg ausgesehen hatten. Obwohl auswärtige Fachleute das als unzeitgemäß und „große Maskerade“ ablehnten, wurde der historisierende Wiederaufbau umgesetzt.

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Der Digitalismus zelebriert sich als neue Heilslehre – der Mensch bleibt dabei auf der Strecke. Steht uns tatsächlich eine Fusion zwischen Mensch und Maschine in eine neue Super-Spezies bevor?
Podiumsgespräch mit Topmanagern von Google, Ebay, dem CEO eines prominenten US-Think-Tanks und: «Technologie stellt unsere Welt auf den Kopf – was läuft?» – Das digitale Paradies

… Während die Podiumsteilnehmer immer enthusiastischer predigten, wie die Digitalisierung die Welt besser machen werde, hatte auch ich eine Offenbarung: Es wurde mir plötzlich klar, dass hier Jünger einer Sekte sprachen, zutiefst Gläubige, die das nahende Paradies mit glühenden Augen heraufbeschworen. In ihrem Paradies fahren die Autos selbst; die Fabriken produzieren von alleine; Software und Technologie heilen alle Krankheiten; virtuelle Realitäten ermöglichen uns die sofortige Erfüllung aller Träume; wir werden, sanft hypnotisiert, von Roboterdienern umgeben, die unsere tiefsten Wünsche besser verstehen als wir selbst. Kurz, das Schlaraffenland, in dem einem die gebratenen Tauben direkt in den Mund fliegen, ist endlich in greifbarer Nähe.- NZZ

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