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Archive for the ‘Medien’ Category

Meet the truly original video artist Mika Rottenberg! Here she shares the fascinating story behind her take on Orwell’s ‚Animal Farm‘ – a work in which a group of women with extremely long hair turn things around – and take fate into their own hands.

The video-installation ‘Cheese’ (2008) pays tribute to the American long-haired Sutherland sisters from the late 1800s, who grew their hair long and marketed a new shampoo, a so-called ‘hair fertilizer’. This marketing-scheme ultimately made them millionaires and enabled them to hire “surrogate-sisters,” who could do their work for them – “the first American supermodels,” the artist calls them.- channel.louisiana.dk

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Zur Meteorologie einer Jahreszeit, bei der man erst einmal klären muss: Um welchen Herbst geht es eigentlich? – Von 

Offiziell beginnt der Herbst auf der Nordhalbkugel am Freitag, den 22. September. Entscheidend dafür ist allerdings nicht das Wetter oder der Kalender, sondern die Astronomie: Zum Herbstbeginn steht die Sonne genau im Zenit über dem Äquator, Tag und Nacht dauern exakt gleich lang. Das Datum dieser Tagundnachtgleiche variiert allerdings von Jahr zu Jahr – genauso jenes für den Winterbeginn, die Wintersonnenwende am 21. oder 22. Dezember. Denn die Umlaufzeit der Erde um die Sonne weicht um ein paar Stunden von exakt 365 Tagen ab. Aus Sicht der Meteorologen hingegen beginnt der Herbst jedes Jahr am selben Tag, und zwar am 1. September. Die Zeitspanne bis zum 30. November wird dann kurioserweise „meteorologischer Herbst“ genannt, obwohl sie gar nicht mit bestimmten Wetterphänomenen zusammenhängt.-  Zeit.de

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Pausensassa

atomic58-blog: “ Google Image Result for http://tilde.club/~hapax/zerog.gif http://tilde.club/~hapax/zerog.gif ”

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Willkommen auf dem Blog rund um das oft diskutierte Gedankenexperiment von John Searle. Es ist der praktische Teil meiner Diplomarbeit an der Zürcher Hochschule der Künste in der Vertiefung Cast / Audiovisual Media
Im Blog stelle ich Einerseits die Argumente und die Einwände zum Gedankenexperiment vor. Input, Kritik, weitere Fragen und Feedback hier immer gerne.

Das «Chinese Room» Gedankenexperiment von John Searle war das stärkste und am meisten diskutierte Argument der Geistesphilosophie. Es sollte alle hier folgenden Thesen zum Computermodell des Geistes entkräften.

https://chineseroom.wordpress.com

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Déjà vu! oder: Alles schon mal da gewesen! (1858 – 1961)

19-21 September auf ARTE

Anfang 2017 jährte sich das Ende des Vietnamkriegs (1955-1975) zum 42. Mal. Die Doku-Serie erzählt die Geschichte dieses Krieges so umfassend und detailliert wie nie zuvor. Erste Folge: In einem langen und brutalen Krieg befreien sich die Unabhängigkeitskämpfer der Viet Minh unter der Führung von Ho Chi Minh von der fast 100-jährigen Kolonialherrschaft Frankreichs.

https://www.arte.tv/de/videos/057385-001-A/vietnam-1-9/

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Carl Gustav Jung gilt auch fünfzig Jahre nach seinem Tode als bekanntester Schweizer Psychiater und Psychotherapeut. Seine herausfordernde Lehre beruht auf inneren Erfahrungen und stellt ein Gegengewicht zur in der Psychotherapie noch vorherrschenden Orientierung am Visualisierbaren und Messbaren dar.

C. G. Jung hat weder eine algorithmisch planbare Therapie vertreten, noch spezifische Therapieansätze für einzelne Störungen wie Depressionen oder Zwangserkrankungen entwickelt. Sein Hauptinteresse galt der Reifung der Person. Er war überzeugt, dass jede Einseitigkeit und jede Stagnation entwicklungshemmend ist und zu Leiden führen kann und dass Reifungsprozesse psychische Probleme auflösen können. Im Wesentlichen ging es ihm darum, therapeutisch dazu beizutragen, das Ungleichgewicht gegensätzlicher Kräfte und Tendenzen in einem Menschen auszugleichen. Nur das Akzeptieren und Integrieren von scheinbar Gegensätzlichem – wie Natur und Geist, Gefühl und Verstand, Bewusstem und Unbewusstem – könne einen Menschen reifen und heilen lassen.- NZZ

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Filmemacher, Autor, Vordenker und Sinnsucher: Alexander Kluge ist einer der produktivsten Intellektuellen Deutschlands. Mit „Pluriversum“ widmet das Essener Folkwang-Museum Kluge jetzt eine Ausstellung, die der 85-Jährige selbst mitgestaltet hat. – Von Michael Köhler

Während der Ausstellungsdauer wird er mit Georg Baselitz, Helge Schneider, Hannelore Hoger und anderen tätig sein. Diese Ausstellung bietet – um es mit einem Buchtitel von Alexander Kluge zu sagen, eine „Chronik der Gefühle“, die nicht kalt lässt. Selten ist das filmische und literarische Werk eines geistigen Monteurs, eines intellektuellen Klempners, so geistreich und sinnlich präsentiert worden.

„Ich würd´ mich als 16-Jährigen genauso sehen wie jetzt. Und in mir spricht jemand, der nicht sehr alt ist.“ – DLF

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