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Archive for the ‘. N E W S’ Category

WDR 5 – Freitag, 19. April 2019 – 19:04 Uhr – Teil 1/4, 

Im alten Russland zur Zeit der Zaren hatte ein Bauer drei Söhne. Grischa und Sascha arbeiteten jeden Tag fleißig auf dem Feld. Nur Wanja, der jüngste Bruder war faul. Eines Tages traf Wanja im Wald einen alten Mann. Er sagte zu Wanja: „Du wirst Zar werden, wenn du sieben Jahre auf dem Backofen liegst und mit niemandem ein Wort redest. Nimm sieben Sack Sonnenblumenkerne mit und sammle Kräfte. Erst wenn du mit deinen Füßen das Dach anheben kannst, bist du stark genug, um in die Welt zu ziehen und Zar zu werden.“ (hördat) – https://kinder.wdr.de/radio/kiraka/hoeren/hoerspiele/hoerspiel-wanja-102.html

Jede Hörspielfolge könnt ihr eine Woche lang nach der Sendung hier nachhören.

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Hein­rich Hei­ne ge­hört zu den be­deu­ten­den eu­ro­päi­schen Schrift­stel­lern des 19. Jahr­hun­derts und war ei­ner der Haupt­ver­tre­ter der deut­schen Vor­märz­li­te­ra­tur. Noch in der Ro­man­tik wur­zelnd, lie­ßen ihn sei­ne in der Form in­no­va­ti­ven und in­halt­lich ge­sell­schafts­kri­ti­schen Wer­ke in sei­ner Zeit zu ei­nem glei­cher­ma­ßen be­lieb­ten wie an­ge­fein­de­ten Weg­be­rei­ter der Mo­der­ne wer­den. Heu­te ist er welt­weit ne­ben Goe­the der be­kann­tes­te deut­sche Au­tor, nicht zu­letzt auch we­gen der vie­len Ver­to­nun­gen sei­ner Ge­dich­te… rheinische-geschichte.lvr.de

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„Beuys“ (SWR/WDR/Arte) von Andres Veiel am Mittwoch, 17. April 2019, 22:45 Uhr im Ersten

Der vielfach ausgezeichnete Dokumentarfilm „Beuys“ von Filmemacher Andres Veiel kommt ins Fernsehen: Das Erste zeigt die Koproduktion von SWR/WDR/Arte unter der Federführung des SWR am 17. April um 22:45 Uhr. Der Dokumentarfilm ist das Ergebnis einer akribisch recherchierten und montierten Collage unzähliger, bis dato unerschlossener Bild- und Tondokumente. – swr.de

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Mit Röntgenblick porträtierte der Künstler die Wiener Gesellschaft. Der Retrospektive im Leopold-Museum gelingt dank dokumentarischen Materials ein vielschichtiges Bild – Untiefen inbegriffen Die Augen verschattet, das Lid hängend, blasse Haut mit tiefen Furchen: Es war ausdrucksstark und feinnervig, wie Oskar Kokoschka (1886-1980) seinen Förderer Adolf Loos 1909 porträtierte. Als schön galt es nicht. „Seelenaufschlitzer“ nannte man den Mitbegründer des österreichischen Expressionismus spitz. Das Innere kehrte er mit groben Pinselstrichen nach außen. Viele dieser Porträts sind nun in der umfassenden Kokoschka-Retrospektive des Leopold-Museums zu sehen. – derstandard.at

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Deutschlandfunk – Dienstag, 16. April 2019 – 20:10 Uhr

Während der Emigration in Amerika las der Filmregisseur Max Ophüls Goethes Alterswerk aus dem Jahr 1826, dessen symbolträchtige Handlung um die Utopie einer gewaltlosen Beherrschung des Elementaren in der Natur wie in den menschlichen Temperamenten kreist. Was Ophüls damals wie ein magisches Gegenbild zu Krieg und Verfolgung im heimischen Europa erschien, hat ihn nicht mehr losgelassen. 1953 versuchte er, die Intensität seiner Lektüre-Erfahrung noch einmal mit den Erzählmitteln des Radios einzuholen: durch eine Art inszenierter Lektüre, die sich selbst illustriert – mit Musik, mit Geräuschen, mit Stimmen.

https://www.deutschlandfunkkultur.de/hoerspiel-novelle.3692.de.html?dram:article_id=443267

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Das Sauerland. Land der Tausend Berge. Die meisten dieser Erhebungen sind eher sanfte Hügel mit geschwungenen Kuppen, die nur selten mehr als 200 Höhenmeter über dem Talboden liegen. Eine zwar reizvolle, aber auch dankbare Landschaft zum Wandern. Aber wie sagt sich so schön, Ausnahmen bestätigen die Regel. Hier und da zeigt das Mittelgebirge dann doch seine wilden Seiten. Eine davon sind die Bruchhauser Steine. hier

b.s.2

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