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Posts Tagged ‘Japan’

Südlich der Stadt Osaka liegt eine der wichtigsten japanischen Pilgerstätten, der heilige Berg Kōya. Hier, wo uralte Zedern sich gen Himmel recken, liegen die Wurzeln des japanischen Shingon-Buddhismus. Sie reichen ins 9. Jahrhundert zurück, als sich der Mönch Kōbō Daishi hier niederließ. Bis heute gilt der Berg, auf dem sich neben dem Mausoleum des berühmten Mönchs auch die Grabstätten zahlreicher Gläubigen befinden, als Hort der Spiritualität und als Ort des Gedenkens.

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Japan und Zen – untrennbar, die Meditationslehre ist die wichtigste Strömung des Buddhismus in Japan. Ebenso für Japan steht die hohe Schule der Gartenkunst; berühmte Gartendesigner wie Shunmyo Masuno haben weltweit einzigartige Gärten geschaffen. Und überall dort, wo Gartenarchitektur und Zen Buddhismus aufeinandertreffen, führt das zu höchster Perfektion. Masuno Sensei ist Gartenarchitekt und Zen-Priester im Kenkoji-Tempel in Yokohama. Die von ihm geschaffenen Gärten sind untrennbar mit seiner Lehre verbunden: „In der Zen-Lehre glauben wir, dass alles, zum Beispiel ein Stein, ein Baum oder sogar die Gartenerde, die sogenannte Buddha-Natur in sich trägt – das heißt, die potenzielle Fähigkeit besitzt, zu Buddha zu werden. Unsere Arbeit besteht darin, alles zu Buddha werden zu lassen.“ Was die Lehre besagt, ist für unsere moderne, westliche Welt voller Alltagsstress und Probleme oft schwer nachvollziehbar.

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14 traditional folk and work songs from Japan. Selections taken from Ryutaro Hattori’s collection (recordings made in the 1950s and early 1960s), and from the album (compilation) „Japanese Work Songs“, released in 1991 (King Records). Artists‘ names are not specified.

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Obwohl sich heutzutage die meisten Japaner als „areligiös“ bezeichnen würden, spielt Spiritualität doch eine Rolle im Alltag. Gesellschaftlicher Aberglaube ist an keine spezifische Religion geknüpft und kann ganze Epochen überdauern.

In der japanischen Mythologie unterscheidet man zwischen yūrei (Totengeistern) und yōkai (Fabelwesen und Dämonen). Die yūrei sind menschenähnliche Gespenster in weißem Gewand, während die yōkai in diverser Gestalt daherkommen. Zu ihnen gehören Tiere und tierähnliche Wesen wie oni (Dämonen) und tengu (vogelähnliche Kobolde mit langer Nase), aber auch tsukumogami (lebendig gewordene Haushaltsgegenstände) und groteske Gestalten wie die rokorokubi (attraktive Frauen, die sich nachts in langhalsige Geister verwandeln)…,.. japandigest.de

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Shintō – Weg des Göttlichen oder der Götter – gilt als wichtigste Religion Japans. Beseelte Wesen, Leben im Einklang mit der Natur, Verehrung der Ahnen und mysteriöse Rituale prägen die von manchen eher als nationale Identität, denn als Religion bezeichnete Lebenswelt der Japanerinnen und Japaner.

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