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Posts Tagged ‘So-Sein’

Seine Wortwahl war elitär, seine Gedanken gewöhnlich. Sein Erfolg nichts wert.

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Leonhard Frank : Ich sage euch: … von diesem Zeitalter des Egoismus, des Geldes, der Macht, Gewalt, Lüge und Autorität wird nichts übrigbleiben als ein Grauen davor und für die noch späteren Geschlechter ein Gelächter.

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Rainer R. besaß die bemerkenswerte Fähigkeit, innerhalb kürzester Zeit und ohne groß nachdenken zu müssen sich über alles und jeden eine schlechte Meinung zu bilden. Ansonsten war aber nicht viel mit ihm los.

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Andrej Tarkowkij: „Wenn man mich nach meinen Überzeugungen fragen würde / falls es überhaupt möglich ist, bei Ansichten über das Leben von irgendwelchen Überzeugungen zu sprechen / würde ich entgegnen: Erstens: die Welt ist nicht erkennbar, und folglich ist, zweitens, in unserer ausgedachten Welt alles möglich. Das erstere scheint mir das letztere zu bedingen. Oder das Letztere – das erste, wie man will.“

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„Warum sollen wir uns eigentlich weiterentwickeln – können wir nicht einfach so bleiben, wie wir sind? Die bewußte Wahl, an der persönlichen Entwicklung zu arbeiten, entsteht aus einem tiefen inneren Bedürfnis heraus. Wir sehnen uns danach, ausgetretene Bahnen zu verlassen, um zu innerer Freiheit zu gelangen. Diese Sehnsucht nach Freiheit und Wahrhaftigkeit findet sich in jedem von uns. Wir mögen sie vielleicht geraume Zeit verdrängen können, doch eines Tages klopft sie – möglichweise gewaltsam – an unsere Tür.“

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Alle Traurigkeit beginnt mit Abwesenheit.

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Wenn dein Bogen zerbrochen ist – und du hast keine Pfeile mehr, dann schieße! Schieße mit deinem ganzen Sein! 

unbekannter japanischer Meister.

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Schön, wenn man es nicht nur sagt, sondern auch konkret spürt, dass es einem einerlei ist.

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Eine Flut elender Bilder und Eindrücke, ein riesiger, breiter, schlammiger, über die Ufer getretener Strom voll Verstümmelter, Toten, Irren, Wahnsinnigen, voll nackter Larven, Larven-Männern, Larven-Frauen. Jeden Tag in Bildern und Wörtern ausgespien, eine zähe, trübe, klebrige Woge sumpfig gewordener faulender Gedanken und Träume, die stinkende Blasen aufwerfen, faule, giftige Gasblasen, vermengt mit Kino, Fernsehen, Musik, das schleichende, unsichtbare Ausrottungskommando, das durch die Straßen zieht, jeden Tag sich ausbreitet auf Plätzen und Straßen und in den Zimmern, in den Köpfen, den Gehirnen, den Träumen und Gedanken (.) was waren sie außerhalb ihrer geordneten Funktionen, ihrer Tüchtigkeit? Personen? Einzelne? Nichts, total nichts, verkümmerte Reste von vergangenen Träumen spien sie noch gelegentlich aus, verstümmelte Erinnerungen, in denen ganz andere Absichten und Einstellungen verfaulten.

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