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Posts Tagged ‘Vergangenheit’

pappnase, 13:51h [abgelegt unter: einsichten] wer die gegenwart nicht geniesst, der wird in zukunft eine beschissene vergangenheit haben!

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Anlässlich des 13. Österreichischen Zeitgeschichtetags (1. Virtueller Österreichischer Zeitgeschichtetag), der vom 16. bis 18. April 2020 unter dem Motto „Nach den Jubiläen“ vom Institut für Zeitgeschichte der Universität Innsbruck gänzlich online veranstaltet wurde, hielt Köhlmeier die (virtuelle) Eröffnungsrede.

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Lama Anagarika Govinda: Was an Gedankenobjekten im Geist auftauchen mag, nimmt automatisch eine größere Wirklichkeit und Plastizität an und kann aus diesem Grunde länger festgehalten und mit voller Aufmerksamkeit betrachtet werden. Die Vergangenheit verdichtet sich zur Gegenwart, und die Gegenwart erscheint nicht als die Trennungslinie zwischen einer Vergangenheit, die gestorben ist, sondern als ein einheitlicher Aspekt des koexistenten und kontinuierlichen Körpers lebendiger, vierdimensionaler Erfahrung.

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Lama Anagarika Govinda vermutete, dass das „Bewusstsein“ auf atmosphärischen Druck reagiert und dass mit zunehmender „Schwere“ tiefere Schichten unserer Bewusstseins in den Bereich unserer Wahrnehmung kommen, d.h. in die Schichten des Unbewussten, in den die Erinnerungen unsrer individuellen Vergänglichkeit aufgespeichert sind. Je größer der Druck, je weiter gehen wir in die Vergangenheit zurück, und dies enthüllt sich in unseren Träumen, in den vor allem jene Personen erscheinen, mit denen wir in unserer Kindheit am engsten verbunden waren.

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Je weiter wir unsern Blick zur Vergangenheit wenden, desto weniger finden wir Vortäuschungen, Scheinwerke. Sie sind geheimnisvoll verschwunden. Nur die echten künstlerischen Wesen bleiben, d. h. die, die in dem Körper (Form) eine Seele (Inhalt) besitzen.

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Der ist ein Narr, der sich an der Vergangenheit die Zähne ausbricht, denn sie ist ein Granitblock und hat sich vollendet. Bejahe den Tag, wie er dir geschenkt wird, statt dich am Unwiederbringlichen zu stoßen. Das Unwiederbringliche besitzt keinen Wert, denn es ist der Stempel, der allem Vergangenen aufgeprägt ist.

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