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Archive for the ‘Psychologie’ Category

Die Oneironauten – Mit Traumreisenden durch die Nacht

Am 19.11.2017, 20:05 Uhr im Deutschlandfunk

Die eigenen Träume steuern? Angeblich funktioniert das. Klarträumen kann man lernen. Die Eingeweihten nennen sich Oneironauten, Traumreisende. Sie inszenieren nächtliche Erlebnisse, die in der Realität eher schwer umzusetzen sind.- DLF  – Von Christoph Spittler

 

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Gespenster sind Kopfsache, sagen Wissenschaftler – und forschen nach den neurobiologischen Ursachen für Spukgeschichten und andere unheimliche Phänomene.

Ein Haus mitten in Athen, groß und geräumig, aber dennoch günstig – das war schon in der Antike höchst verdächtig. Auf Wohnungssuche in der Metropole hört sich Athenodorus daher erst mal um, was es mit dem Gebäude auf sich hat. Es sei ein Spukhaus, erfährt er und beschließt, der Sache auf den Grund zu gehen. Athenodorus bezieht Stellung im schaurigen Gemäuer. Er muss nicht lange warten: Schon bald hört er Schritte und Kettenrasseln in der nächtlichen Stille. Als er aufblickt, steht vor ihm ein Geist…

https://www.dasgehirn.info/wahrnehmen/truegerische-wahrnehmung/geisterjaeger-im-labor

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Der Begriff „Machiavellismus“ hat es in den politischen Diskursen zu zweifelhafter Berühmtheit gebracht. Sabine Appel fragt nach der Aktualität des florentinischen Philosophen und Politikers.- ardmediathek.de

https://www.swr.de/-/id=20339534/property=download/nid=660374/1xj8lvv/swr2-wissen-20171105.pdf

 

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Das Unbehagen in der Kultur ist der Titel einer 1930 erschienenen Schrift von Sigmund Freud. Die Arbeit ist, neben Massenpsychologie und Ich-Analyse von 1921, Freuds umfassendste kulturtheoretische Abhandlung; sie gehört zu den einflussreichsten kulturkritischen Schriften des 20. Jahrhunderts. Thema ist der Gegensatz zwischen der Kultur und den Triebregungen. Die Kultur ist bestrebt, immer größere soziale Einheiten zu bilden. Hierzu schränkt sie die Befriedigung sexueller und aggressiver Triebe ein; einen Teil der Aggression verwandelt sie in Schuldgefühl. Auf diese Weise ist die Kultur eine Quelle des Leidens; ihre Entwicklung führt zu einem wachsenden Unbehagen.- hier – und hier

In seinem Aufsatz „Das Unbehagen in der Kultur“ von 1930 macht Sigmund Freud sich Gedanken darüber, was Kultur für die Menschen bedeutet und welche Bedingungen für das Entstehen und die Erhaltung von Kultur erfüllt sein müssen. Seine Grundannahme ist hierbei,dass der eigentliche Sinn des Lebens im „[S]treben nach Glück“  liegt, wobei schon das Ausbleiben eines Unglücksgefühls Glück bedeuten kann. – Astrid Schmidt – Freie  – Universität Berlin, Sommersemester 2007 – 

http://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/v/littheo/methoden/kulturtheorie/darstellungen/Schmidt_FreudUnbehagen.pdf

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Wären die alten Schwachköpfe nicht zu einer völlig falschen Vorstellung vom Ich gelangt, brauchten wir heute nicht diese Millionen von Skeletten wegzukehren, die schon eine Ewigkeit immer neue Produkte ihres bornierten Verstandes anhäufen und sich deshalb Autoren nennen!

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e-rara – Ganzes Werk als PDF: Das Valete uber den Tractat der Arcanorum Basilii Valentini zusammen gesetzten H

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