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Archive for the ‘Psychologie’ Category

Theo Fischer: Aussteigen bedeutet in seiner wahren Funktion also in erster Linie das bewußte Abtrennen Ihrer Gebundenheit an falsche Gefühle, an die Leere und Inhaltslosigkeit emotional erscheinender Denkvorgänge und die Zuwendung zu wirklichen Empfindungen, die aus Ihrem Selbst kommen. Dadurch finden Sie Kontakt mit sich selbst, und daraus erwächst große Energie.

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Im Hier und Jetzt zu sein, klingt attraktiv, ist aber schwierig. Denn der Mensch macht gern Pläne und hängt an Vergangenem. Doch es kann hilfreich sein, den Fokus – zumindest ab und zu – auf die gegenwärtige, sinnliche Erfahrung zu lenken. Bestenfalls öffnet sich dann ein kleiner Freiraum ohne Zwänge und Not. – radiowissen-bayern-2

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In dem Monty-Python-Film Das Leben des Brian gibt es eine Szene, die man nie mehr vergisst, wenn man sie einmal gesehen hat. Infolge einer unglücklichen Verkettung von Ereignissen wird der harmlose Normalbürger Brian von einer wachsenden Schar von Menschen, obwohl er sich verzweifelt dagegen wehrt, für einen Erlöser gehalten. Eine Gruppe fanatischer Anhänger versammelt sich unter seinem Fenster…,.. psychologie-heute.de

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Gabrielle Roth: Wir wollen keine Magie. Wir wollen alles sicher, voraussagbar, sogar langweilig haben, und das ist der Grund, warum wir uns mechanisch auf der Stufe des Oberflächlichen bewegen – der kalkulierende, urteilende Verstand, der Verstand als allbeherrschender Feldwebel, der alles in strikten Prozeduren festlegt. Dieser Teil ist verkrampft, vollgestopft und glaubt, allwissend zu sein. Für ihn ist nichts neu, frisch oder geheimnisvoll.

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Gibt es Gespenster wirklich nicht? Die Naturwissenschaften betrachten sie mit Skepsis. Die Psychologie spricht von menschlicher Einbildung. Doch unbestritten haben Gespenster zur Zeit in der Popkultur Konjunktur. Und ihr Wirken zeigt sich nicht nur dort. DLF

 

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„Finnegan’s Wake“ ist das wohl sprachgewaltigste, überbordendste und unübersetzbarste Werk von James Joyce, und „Anna Livia Plurabelle“ ist sein bekanntestes Kapitel und seine berühmteste Figur. Anna Livia Plurabelle ist „the Allmaziful, the Everliving, the Bringer of Plurabilities“, die „All-Frau“, wie Arno Schmidt sie nannte, das weibliche Prinzip, eine Mischung „aus der schönen rotgehaarten Isolde, den Maggies und sonstiger Stundentänzerinnen“. Ihr Element ist das Wasser, ihr Fluss ist der Liffey, an dem Irlands Hauptstadt Dublin liegt und wie im Traum wird sie letztendlich einem Fluß gleich dem großen, väterlichen Ozean zugetragen, wo alles endet und neu beginnt.

RBB Kultur – Sonntag, 16. Januar 2022 um 14:00 Uhr

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“At the heart of all beauty lies something inhuman.” – Albert Camus

„Im Herzen aller Schönheit liegt etwas Unmenschliches“. – Albert Camus

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Elias Canetti: Ataraxie? Die Gleichgültigkeit erlernen? Wo man am verwundbarsten ist? Gerade da sei sie nie zu erlernen!

https://de.wikipedia.org/wiki/Ataraxie

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Wir springen in dieser Folge sehr weit zurück. Bis in die Eiszeit, wo ein Prozess beginnt, dessen Auswirkungen wir noch heute, auf der ganzen Welt, spüren: Die Entstehung des Hundes. Wir sprechen darüber, welchen Einfluss die Genetik in der Forschung nach den ältesten Hunden hat und wie ein über Jahrzehnte dauerndes Experiment eines russischen Zoologen uns erklären kann, wie aus einem wilden Wolf ein zahmer Hund wird.

GAG329: Wie der Wolf zum Hund wurde

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