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Archive for the ‘Psychologie’ Category

Die großen Philosophen wie Nietzsche und Kierkegaard waren Einzelgänger, Emily Dickinson und Hermann Hesse waren es, Van Gogh und Leonardo da Vinci ebenfalls. Letzterer war sogar davon überzeugt, dass man nur sich ganz gehöre, wenn man allein ist. Wer sein Leben nur mit einem anderen Menschen teilen würde, der würde nicht mehr sich ganz gehören. Wahrscheinlich war dies auch der Grund, warum da Vinci nie in einer Partnerschaft gelebt hat. Michelangelo, so steht zu lesen, war einst ein geselliger Mensch, doch änderte sich das, als die lieben Mitmenschen erkannten, was für ein Genie er war und ihm mit Neid und Missgunst begegneten. Erkennend, dass er der Masse nicht wirklich willkommen war, wurde er zum Einsiedler.

angelikawende

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Die Angst lässt das Qi absteigen. Bei Kindern zeigt sich das häufig in Bettnässen – durch eine Ängstlichkeit oder Unsicherheit provozierende Familiensituation hervorgerufen. Beim Erwachsenen bringen Angst und ängstliche Unruhe das Qi häufig zum Aufsteigen, nicht zum Absinken. Oft kann eine längerfristige Situation von Ängstlichkeit ein Leere-Feuer der Niere induzieren, das zum Kopf emporsteigt und trockenen Mund, Wangenrötung, geistige Unruhe und Schlafstörungen verursacht. (Giovanni Macciocia, 262)

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Wie dieser Stein

des hl. Michael

so kalt

so hart

so ausgetrocknet so widerständig

unbeseelt

so ganz und gar

.

Wie dieser Stein

ist mein Weinen

man sieht es nicht

.

Den Tod

büßt man

lebend ab

+

zeit.de

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Antwort (teilweise wiedergegeben): Wenn wir den Lebenslauf eines Kindes vom ersten Tag der Geburt an von unserem Standpunkt aus überprüfen ( … im Grunde auch die Zeit vor der Geburt), finden wir eine ununterbrochene Kette von Einflüssen und Einwirkungen, die die Offenheit beeinträchtigen und die selbstständige Auseinandersetzung mit der Umwelt stören. Wir haben aber auch festgestellt (… bereits Seite 325), wie wenig alles Wissen über Erziehung und Verhalten hilft, wie wenig die besten Allgemein- und Fachkenntnisse helfen, solange es bei und zwischen den Erwachsenen nicht stimmt und die Erwachsenen ihre eigene Unsicherheit, Affektbereitschaft und Angst nicht bewusst zu bewältigen suchen. (fs) …

Heinrich Jacoby – Jenseits von Begabt und Unbegabt – Kursdokumente – Christians 2004

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Um das zu verstehen, muss uns vor allem bewusst sein, dass hinter unzweckmäßigem Verhalten fast immer Angst steht. Wir haben festgestellt, dass der Mensch, sobald er beunruhigt und unsicher wird, sich zusammenzieht, starr wird, affektiv reagiert und gewalttätig wird, mithin das Gegenteil von vertrauend, gelassen und kontaktbereit. Der Konflikt zwischen Vertrauen und Angst und Beunruhigung hat die Menschheit offenbar … von den frühesten Zeiten an bewusst beschäftigt.

Heinrich Jacoby – Jenseits von Begabt und Unbegabt – Kursdokumente – Christians 2004

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„Einsamkeit ist ein Luxus. Damit meine ich kein trauriges, unfreiwilliges Alleinsein, sondern etwas Segensreiches. Man muß darum kämpfen“.

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„Wenn ich auch glauben könnte, so könnte ich noch lange nicht beten. Das Beten würde mir immer als die unverschämteste Belästigung Gottes erscheinen, als die eigentlich ekelhafteste Sünde, und ich würde für jedes Gebet eine lange Zeit der Buße einschalten.“

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