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Archive for the ‘Psychologie’ Category

Lange Nacht – Dieser Paragraph Hoffnung – 25.03.2017, 23:05 Uhr im Deutschlandfunk

Manche Familienkonflikte sind nicht lösbar, das Leben geht trotzdem weiter. In der Langen Nacht erzählen Menschen vom Loslassen, vom Verlassen der Familie. Das sind schmerzhafte und anstrengende Prozesse. Danach allerdings winkt die Freiheit, man selbst zu sein und die Chance, radikal künstlerisch zu arbeiten. – Von Margarete Groschupf

Eine Lange Nacht über Lebenswege, auf denen sich Aufbegehren und Verzweiflung, Hoffnung und Ernüchterung immer wieder begegnen.- DLF

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Ein Gespräch mit Ronald Steckel 

Wer ist Jakob Böhme?  Die großen deutschen idealistischen Philosophen verehrten den einfachen Schuhmacher aus Görlitz in Sachsen. Schelling nannte ihn „eine Wundererscheinung in der Geschichte der Menschheit“. Für Hegel war er wäre der „erste deutsche Philosoph“, ein protestantischer Mystiker  –  Luthers Reformation war der zeitgeschichtliche Rahmen seines Werks…

http://www.evolve-magazin.de/radio/jacob-boehme-der-grosse-unbekannte-mystiker/

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Psychotherapie ist im allgemeinen der Versuch, Menschen zu helfen , die verunsichert sind, seelische Fehlhaltungen aufweisen, oder die an sich und/oder der Welt leiden. Sie will den Menschen sozial und wirklichkeitsentsprechend angepasster machen, will sein Ich stärken, damit er sein Leben besser meistern kann und sich in der Welt bewährt. Psychotherapie ist also eine Therapie für seelisch kranke oder zumindest seelisch angekränkelte Menschen, die an seelischen Symptomen leiden wie andere an Halsweh, Bauch- oder Herzschmerzen.

Der Buddhismus hat einen etwas anderen Ausgangspunkt. Er stellt den Menschen in die Eigenverantwortung und Eigenbemühung. Sein Ziel ist es, die Ichstruktur zu durchschauen, transparent zu machen und ihren illusionären wie auch ihren von Moment zu Moment sich in allem Wandel neu integrierenden Charakter zu erfassen und schließlich die Subjekt-Objekt-Schranke zu durchbrechen. Was die moderne Psychologie betrifft, so habe ich immer wieder darauf hingewiesen, dass sie sicherlich sehr viel zum Verständnis religiöser Erfahrungen und Strukturen beigetragen hat und daher zu einer Brücke zwischen moderner Wissenschaft und östlicher Weltanschauung geworden ist.

http://www.lama-govinda.de/

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Von der Schöpfergottheit zum Dämon: Die Geschichte eines Ursymbols

Angst vor Schlangen? Keine Sorge, das ist normal. Die meisten Menschen fürchten sich vor den unheimlichen Reptilien. Ihre heimtückischen Blitzattacken, ihr lautloses Anschleichen, ihr verborgenes Lauern, ihr starrer Blick und ihr giftiger Biss jagen uns Schauer über den Rücken. Und dieses Gefühl ist nicht anerzogen, sondern durch die Evolution in unseren Gehirnen verankert. Das behaupten zumindest zwei Forscher der amerikanischen University of Virginia. Weil Schlangen eine reale Gefahr für den Menschen sind, haben wir gelernt, sie instinktiv zu meiden.

Schön und gut. Aber wer von uns ist tatsächlich schon einmal einer Schlange in freier Wildbahn begegnet, wer gebissen worden? Wohl die wenigsten.

br.de/radio/bayern2/wissen

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Woher dieser Hass? Woher die Rohheit? Woher die sprachliche Enthemmung? Die Bundesrepublik Deutschland war von Beginn an ein auf Mäßigung angelegtes Gemeinwesen. Der Kompromiss – faul oder nicht – wurde zur Königsdisziplin dieses Staates, fast immer. Zwar hielten sich in den 50er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts in der politischen und der allgemeinen Sprache noch etliche Elemente aus der Rhetorik des Angriffs, der Volksgemeinschaft und der Parlamentsverachtung. Aber das schliff sich im Laufe der Jahrzehnte immer mehr ab. Auf der parlamentarischen Bühne können heute alle mit allen.- schmid.welt.de/

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„Buddhas Lehre über anattā, oder Nicht-Selbst ist oft mystisch für viele Westler. Wenn wir den Ausdruck „Nicht-Selbst“ hören, denken wir, daß Buddha eine Frage mit einer langen Geschichte in unser Kultur beantwortet – ob da nun ein Selbst oder eine Seele ist, oder nicht – und das seine Antwort widernatürlich oder verwirrend ist…“

Der US-Amerikaner Jack Kornfield praktizierte viele Jahre den Buddhismus in Thailand, Burma und Indien. Seit 1974 ist er weltweit als Lehrer für die buddhistische Vipassana-Meditation in der Tradition des frühbuddhistischen Theravada aktiv.

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 „In einem Buch des Elixiers heißt es: »Die Henne vermag ihre Eier auszubrüten, weil ihr Herz unentwegt hinhorcht.« Das ist das ganze Geheimnis. Das warme Chi ist die Ursache des Ausbrütens. Wärme allein vermag kein Ei auszubrüten; es braucht Chi dazu, das die Wärme in die Schale eindringen läßt. Der Geist der Henne vermag der Lebenskraft Eingang zu verschaffen. Das eben ist ihr »Hinhorchen«, die Konzentration ihres Geistes. Wo der Geist ist, da ist auch Chi. Die Henne mag wohl zuweilen ihre Eier verlassen, aber ihre Aufmerksamkeit bleibt immer wach dabei.
Wo der Geist wohnt, gibt es keine, auch nicht die geringste Unterbrechung. (…) Der Geist neigt leicht zum Vagabundieren, aber man kann ihn klären (d.h. einen, konzentrieren) durch Chi (Atemkraft). Chi wird leicht grob; daher muß man es durch den Geist verfeinern. Befolgt man dies, kann es nicht ausbleiben, daß der Geist sich konzentriert.“
Hrsg. Mokusen Miyuki: „Die Erfahrung der Goldenen Blüte“, O.W. Barth.
via: http://www.kirtimichel-traumwelten.de/id368.htm

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