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Archive for the ‘Psychologie’ Category

Paul Watzlawick über seine Kommunikationstheorie und das Unglücklichsein #1985

1985 tritt Watzlawick bei einem Seminar im Stuttgarter Hospitalhof auf. Anschließend gibt er Hildegard Lüning vom Süddeutschen Rundfunk ein Interview, in dem sie auch Auszüge aus seinem Vortrag anspricht. Denn Watzlawick ist nicht zuletzt deshalb so populär, weil er seine Botschaften in prägnante Geschichten packen konnte. SWR2 Wissen

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Das Klügste, was ich tun konnte, war, noch einen zur Brust zu nehmen und den ganzen Mist zu vergessen.

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Um verstehen zu können, habe ich mich zerstört. Verstehen heißt das Lieben vergessen. Ich kenne nichts, was zugleich falscher und bedeutsamer wäre als der Ausspruch Leonardo da Vincis, demnach wir etwas nur lieben oder hassen können, wenn wir es verstanden haben.

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Hörspiel, am 21.07.2021, 22:03 Uhr im Deutschlandfunk Kultur

Die Mondlandung 1969 – eine technische Hochleistung; das Raubvogelzeremoniell – eine spirituelle Hochleistung. Apollo 11 startet mit einem gewaltigen Feuerball; Gott Agni wird mit Feuer und vedischem Gesang herbeigerufen. Beide Wege führen zum Mond.

Juli 1969: Drei Familienväter in weißen Druckanzügen liegen in einer Blechbüchse, die zum Mond fliegt. Die Leere, die die Raumfahrer der Apollo 11 umgibt, schweißt sie zusammen. Sie packen Lachssalat aus und hören Lieder auf einem schwebenden Kassettenrekorder: Ohne die Musik an Bord wären Armstrong, Aldrin und Collins in der Ferne des Alls wohl verloren. Der „Fernlehrgang“ von Patricia Görg führt über die vedische Astrologie auf eine spirituelle Reise zum Mond. Feuer und Gesänge rufen Agni, den Gott des Feuers herbei, damit dieser den Weg in den Himmelsraum möglich macht.

++ https://radiohoerer.info/hoerspiel-die-gesaenge-der-raumfahrer-ein-fernlehrgang-von-patricia-goerg/

+++ http://www.sanskritweb.net/rigveda/rigveda.pdf

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Das Leben des postglobalen, postfaktischen Ichs befindet sich in der Disbalance – das jedenfalls suggerieren Apps, Seminare und Coachings. Dagegen hilft Meditation, Entspannung, Achtsamkeit. Oder? – Von Susanne Luerweg und Sabine Oelze

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Rede von Professor Max Reinhardt an der Columbia Universität New York im Febr. 1928 / Rezitation: Oskar Werner (Foto) /

Anmerkung: Die autosuggestive Kraft des Schauspielers ist so groß, daß er nicht nur innere seelische, sondern ohne technische Hilfsmittel tatsächlich auch äußere körperliche Veränderungen hervorzubringen vermag. Und wenn man an jene vielbesprochenen Wunder denkt, die sich zu allen Zeiten und an vielen Orten ereignet haben, wo einfache Menschen die Passion mit so starker Einbildungskraft erlebten, daß ihre Hände und Füße Wunden aufwiesen und daß sie wirklich blutige Tränen weinten, so kann man ermessen, in welch rätselhafte Gebiete die Schauspielkunst führen kann. Es ist dies derselbe Prozeß, den Shakespeare beschreibt, wenn er sagt, daß der Schauspieler sichtlich Miene, Gestalt, Haltung, das ganze Wesen verändern und um ein fernes oder erdichtetes Schicksal weinen – und weinen machen kann. (M. Reinhardt)

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Deine Mutter und deine Schwestern bringen

Zu deinem Stein Kränze von Blumen,

die sie gesammelt haben auf dem schlichten Blumenbeet,

das deine Wonne war.

Diesen Kränzen, welche die Sonne an einem Tag zum Welken bringt,

habe ich dieses Buch hinzugefügt,

welches, ich hoffe es, einen nächsten Tag haben wird.

So, scheint mir, setzen wir unsere Studien gemeinsam fort,

gestärkt, wie ich bin in meinem unerschütterlichen Glauben an

  das Erwachen im JENSEITS.

 

Jean-Henri Fabre – Erinnerungen eines Insektenforschers 1 – Matthes & Seitz Berlin. Seite 286. Anhang.

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Meine innere Wellnessoase: den Alltag hinter mir lassen durch freundliche Selbstwahrnehmung In dieser meditativen Entspannungsreise geht es darum, ganz tief bei dir anzukommen und auf allen Ebenen tief zu entspannen. Wie geht das? Durch die Anleitung dieser Achtsamkeitsübung nimmst du deinen Körper auf eine freundliche und wertschätzende Weise wahr. Mittels dieser Achtsamkeit, die ganz auf das Hier und Jetzt gerichtet ist, kommt Vergangenes oder Zukünftiges, das uns innerliche beschäftigt, zur Ruhe. Von Annette Leutner

 

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Liebes Kind

mein so leidenschaftlicher Mitarbeiter an den Insekten,

mein so scharfsichtiger Mitarbeiter an den Pflanzen!

Auf dein Bestreben hin hatte ich diese Arbeit hier begonnen,

im Gedenken an dich

habe ich sie fortgesetzt

und ich werde sie fortsetzen

im Grau meiner Trauer.

Ach! Wie niederträchtig ist der Tod,

wenn er die Blüte hinwegrafft

im vollen Glanz ihrer Entfaltung!

Jean-Henri Fabre – Erinnerungen eines Insektenforschers 1 – Matthes & Seitz Berlin. Seite 285. Anhang.

 

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