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Posts Tagged ‘ARTE’

„Gustav Dorés Bilderwelten“ Doku F 2013, Musée D’Orsay, ARTE von Pascale Bouhénic. Aufnahme: ARTE 02.01.2017

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Die Geschichte des Irischen Unabhängigkeitskrieges (1919-1921), der in die Gründung des Irischen Freistaates mündete und anderen britischen Kolonien als Modell auf dem Weg in die Unabhängigkeit diente. Zum 100. Jahrestag des Unabhängigkeitskrieges präsentiert ARTE diese Großproduktion.

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„Wir müssen wissen, und wir werden wissen.“ Lange galt die geheime Hoffnung, dass die Mathematik nicht nur kohärent, sondern auch „vollständig“ ist. Alles, was wahr ist, wäre auch beweisbar. Kurt Gödels Unvollständigkeitssatz erschütterte in den 1930er Jahren die Fundamente der mathematischen Überzeugungen.

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Anfang der 90er Jahre sorgte der Roman „American Psycho“ für hitzige Diskussionen. Das verstörende Buch, das sich in den USA über eine Million Mal verkaufte, versetzt sich in die Gedankenwelt eines serienmordenden Yuppies. Bret Easton Ellis steigt zum Kultautor auf, wird gefeiert, gehasst, missverstanden. Dieser Film erzählt Ellis‘ Geschichte und die Geschichte des Romans.

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Schachspielen – täuschen ohne zu lügen? Die Spieler:innen versuchen, ihr Gegenüber in die Irre zu führen, es zu überlisten und zu überraschen. Doch nichts geschieht im Verborgenen: Jeder Schachzug ist sichtbar, es gibt keine Geheimnisse oder Lügen. Sind die Spielenden also ihr eigener Feind? Schach bietet unbegrenzte Möglichkeiten auf begrenztem Raum. Zwar ist die Anzahl der Felder immer die gleiche (64) und auch die der Figuren ändert sich nicht (32), doch für die einzelnen Schachzüge gibt es unendlich viele Optionen. Die Überlegenheit des Computers gegenüber dem Menschen überrascht da wenig.

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In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bildete sich in Frankreich eine neue Art zu malen heraus. Die Vertreter dieser Stilrichtung waren zunächst heftigen Anfeindungen der konservativen Kunstwelt ausgesetzt. Die Bezeichnung „Impressionisten“ war entsprechend sogar als Beleidigung gedacht. Heute jedoch werden ihre Gemälde zu horrenden Preisen verkauft und hängen in den bedeutendsten Museen der Welt. Anhand von Briefen einiger Hauptvertreter der Bewegung wie Corot, Cézanne, Renoir, Monet, Manet, Pissarro, van Gogh und Berthe Morisot veranschaulicht die Dokumentation die ungeheure Begeisterung für die anfänglich verkannte Richtung, die das Licht zum Hauptthema der Malerei machte.

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Was genau ist eine „lebende Skulptur“? Tino Sehgal ist mit seinen Arbeiten am lebenden Objekt berühmt geworden. Er selbst nennt seine Werke „konstruierte Situationen“. Sie lassen Interpreten und Publikum miteinander interagieren. Sehgal verbietet jegliche Aufzeichnung seiner Werke. Der erste Dokumentarfilm über Sehgal taucht ein in seine Welt und zeigt Gespräche über seine Werke. Die Museen sind überladen von Dingen. Dinge im Sinne von Objekten, Werken, Waren. So das Motto des 1976 in London geborenen Künstlers Tino Sehgal. Der ehemalige Tänzer arbeitet mit Choreographien und lehnt es strikt ab, seinen sogenannten konstruierten Situationen eine materielle Ebene zu verleihen. Alle Objekte, die sich aufhängen, konsumieren oder verkaufen lassen, weist er kategorisch zurück…,..

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Die erste Folge der zwölfteiligen Dokumentationsreihe gibt Antwort auf grundlegende Fragen. Sie erklärt den Begriff “ Apokalypse“, stellt den Evangelisten Johannes, den Autor dieser Offenbarung, vor und erläutert den historischen Kontext ihrer Entstehung. Entgegen der heute gängigen Vorstellung eines Weltuntergangs hoffte Johannes auf die Wiederkunft des Messias. Die Dokumentation untersucht die Stellung, die die ersten Christen zu dieser Zeit innerhalb des Römischen Reiches einnahmen, analysiert das Verhalten der verschiedenen christlichen Gruppen zueinander und versucht zu erklären, was sich hinter der mysteriösen „Synagoge des Satans“ verbirgt.

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Südlich der Stadt Osaka liegt eine der wichtigsten japanischen Pilgerstätten, der heilige Berg Kōya. Hier, wo uralte Zedern sich gen Himmel recken, liegen die Wurzeln des japanischen Shingon-Buddhismus. Sie reichen ins 9. Jahrhundert zurück, als sich der Mönch Kōbō Daishi hier niederließ. Bis heute gilt der Berg, auf dem sich neben dem Mausoleum des berühmten Mönchs auch die Grabstätten zahlreicher Gläubigen befinden, als Hort der Spiritualität und als Ort des Gedenkens.

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