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SRF 1 – Freitag, 16. August 2019 20:00 Uhr – Und hier: srf.ch

Ein Stelldichein auf der Wiese, Störche unter sich. Man schnäbelt, stakst, hakt einander unter und klappert den neuesten Tratsch. Was gibt es da zu Lachen? Hoffentlich nichts, denn sonst gibt es kein Zurück für die beiden Gestalten, die mit frischen Federn geschmückt lauschen. So war das mit Kalif Storch und seinem Großwesir: Wer lacht, verliert das Zauberwort und damit jede Aussicht, sich in einen Menschen zurückzuverwandeln. Mensch bleiben, aber die Tiere verstehen, das wäre schön. König Salomo ließ sich von Vieh und Vögeln seine Weisheit einflüstern. Charles Darwin teilte sein Arbeitszimmer mit der Terrier-Hündin Polly und entdeckte höchst menschliche Züge im „Ausdruck der Gemütsbewegungen“ der Tiere. Doktor Dolittle lernte von seinem Papagei Polynesia 500 Tiersprachen. Wie nah können wir den Tieren kommen? Frank Kaspar besucht die Dolittles von heute im Tierstimmenarchiv des Berliner Naturkundemuseums, wo ein Schatz von mehr als 110.000 Aufnahmen gehütet wird. Biologen und Philosophen leisten Übersetzungshilfe bei der Kernfrage im Darwin-Jahr: Was sagen die Tiere? (Hördat)

 

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naturspaziergang.de

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Deutschlandfunk – Dienstag, 6. August 2019 20:10, (angekündigte Länge: 49:50) Von Michael Langer

Bernie Krause, Jahrgang 1938, ist Musiker und Naturforscher. Er gilt als weltweit führender Experte für Klanglandschaften der Natur, als Fachmann für Biophonie, als Kenner des Sounds des Lebens. Seit 45 Jahren macht Dr. Krause in freier Wildbahn Tonaufnahmen von Klanglandschaften, auch in den entlegensten Winkeln der Welt. Dabei entdeckte er, wie er sagt, »das grosse Orchester der Tiere«. Für ihn liegt der Ursprung der Musik in den Klanglandschaften der Wildnis, die er wie kein zweiter akustisch akribisch dokumentierte. Auf seinen Reisen sammelte er über 15 000 Tierstimmen und nahm rund 4 000 Stunden Soundscapes auf in unberührten Habitaten – von denen übrigens etwa die Hälfte bis heute verschwunden sind. Wie es um einen Lebensraum bestellt ist, das hört einer wie Krause inzwischen schon am Klang.

https://www.deutschlandfunkkultur.de/hoerspielmagazin-extra-lebenslaute-die-wilde-biophone-welt.3692.de.html?dram:article_id=452258

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Südfall

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Die Fischkamera befindet sich jetzt im Keila-Joa-Fluss an der Mündung des Keila Flusses in einem schnellfließenden Abschnitt: Das Meer beginnt etwa hundert Meter von hier. Einen Kilometer flussaufwärts ist der 6,1 m hohe Keila Wasserfall, der ein unüberwindliches Hindernis für wandernde Fisch, die vom Meer kommen, ist. – looduskalender.ee

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Die Waldteiche liegen brütend in der Sonne. Mein Trittschall schreckt die Grasfrösche auf, die träge an den Rändern quaken und mit einem halbherzigen „Plopp“ zwischen den Teichrosenblättern verschwinden. Ich muss an Matsuo Bashō denken, den Japaner des 17. Jahrhunderts, der genau zu diesem Geschehen ein weltberühmtes Haiku dichtete. Auf langen Wanderungen zog er durch die Provinz: bekerode.blogspot.com

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Im letzten Jahr hatten wir nur etwa die Hälfte Blühfläche im Garten. Nun haben wir in diesem Jahr aufgestockt um die Insekten zu unterstützen. Wildblumen und heimische Pflanzen lassen den kleinen Garten erblühen. Aber wo bleiben die Insekten? –

wo sind die Insekten ?

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