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Posts Tagged ‘Tiere’

Klein, mit großen Knopfaugen und hellroter Brust. Das Rotkehlchen bezaubert die Menschen und wurde seit alters her als „reiner Vogel“ verehrt. Dabei ist es viel mehr als nur putzig. Mit seinen 16 Gramm Körpergewicht strotzt das Rotkehlchen vor Selbstbewusstsein und ist mitunter ein richtiger Rowdy. radioWissen

Das Manuskript zur Folge gibt es HIER.

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Night falls in the Serengeti-Mara savanna. The deep calls of lions resonate through the plains while a hippo lazily moves in the water hole nearby. A thick insect chorus creates a constant background while distant Eagle and Scops owls can be heard occasionally. This is the typical sound of the African savanna at night. Oh, and of course you can also hear the hippos pooping.

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Seuchenkolumne. Nachrichten aus der vervirten Welt 488 – Von Armin Thurnher 

Heute setze ich die Berichte aus meinem Leben mit dem ORF aus. Karl Heinz Bohrer ist gestern gestorben. Ein schwieriger Schriftsteller, ein bedeutender Intellektueller, sperriger Denker, Freund Ulrike Meinhofs, als Literaturchef der Frankfurter Allgemeinen Vorgänger Marcel Reich-Ranickis, Universitätslehrer… cms.falter.at

»Ab und zu, aber regelmäßig, kam ein schweigsamer Schriftsteller in die Redaktion. Er besuchte vor allem Anneliese Ruppel, Ruppeline, die mit einem enormen Mundwerk begabte Sekretärin, intelligent, völlig respektlos, hessisch. Meinen auf Abgehobenheit hinauslaufenden Ton hatte sie eines Tages mit der Zigarettenmarke »Lord Extra« etikettiert. Der Schriftsteller hatte eine eigentümliche Angewohnheit. Er sagte nicht viel, außer einem Satz: „Könnten wir nicht eine Rindswurst essen gehen?“ Damit zielte er auf die scharfe Mettwurst in der Kantine. Beim ersten Mal wusste ich nicht, wer er war, und fragte beim nächsten Mal Ruppeline, wie er denn heiße: „Das ist der Österreicher Thomas Bernhard.“ Ich war baff. Er hatte kürzlich den Büchner-Preis bekommen. Warum dieser große Schweiger ausgerechnet mit mir immer die Rindswurst essen gehen wollte, ist nie geklärt worden.

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Tiere auf Pellworm 7

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Tiere auf Pellworm 6

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Seit mehreren Jahren halten Anna Hochreutener und Tom Scheuer in Zürich Bienenvölker. Die beiden betreuen auf verschiedenen Stadtdächern über 100 Bienenvölker – jeder Bienenstock umfasst zwischen 25’000 und 35’000 Bienen.

Alleine ihre Imkerei «Wabe3» hat also mindestens fünfmal so viele Einwohner wie die Stadt selbst. «Die Blütenvielfalt ist enorm – durch die vielen Grünanlagen und die Begrünung von Flachdächern gibt es viele Nahrungsquellen und eine grosse Nahrungsvielfalt für die Bienen», sagt Anna Hochreutener. Auch nicht zu unterschätzen sei die reichhaltige Bepflanzung von Balkonen und Terrassen durch Privatpersonen. –

Bienen erobern die Stadt

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