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Posts Tagged ‘Tiere’

https://soundcloud.com/hearingbeings/20220911-pine-forest-full-moon-night-early-spring

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Literarischer Ekel-Klassiker über etwas zu viele Schnecken in suboptimaler Haltungsweise. 

Lesung mit Wiebke Puls. Redaktion und Moderation: Judith Heitkamp

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Franz Kafka gilt als einer der absoluten literarischen Klassiker sowohl im deutschsprachigen als auch europäischen Raum. Seine Erzählungen und Romane sind bereits im 20. Jahrhundert Pflichtlektüre gewesen und dies bis heute geblieben.

Warum diese Affinität zu Käfern – und was bedeutete das Adjektiv ‚kafkaesk‘ eigentlich ursprünglich?

Literarische Abenteuer

Franz Kafka gilt als einer der absoluten literarischen Klassiker sowohl im deutschsprachigen als auch europäischen Raum. Seine Erzählungen und Romane sind bereits im 20. Jahrhundert Pflichtlektüre gewesen und dies bis heute geblieben.

Warum diese Affinität zu Käfern – und was bedeutete das Adjektiv ‚kafkaesk‘ eigentlich ursprünglich?


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Wie der Kuckuck, trägt der Gackelkuckuck in Japan den Namen, den er ruft: Das fünfsilbige „Hototogisu“ (Cuculus poliocephalus, „Gackelkuckuck“, „Kleiner Kuckuck“, „lesser cuckoo“) anstelle unseres zweisilbigen Kuckucksrufs. Sein endloses Klagen wird im japanischen und anscheinend vorher schon im chinesischen Kulturbereich als Ausdruck der Sehnsucht einsamer Herzen vernommen. Dem so genannten Volksglauben zufolge spuckt der Vogel, dessen beim Rufen weit aufgerissener Schnabel rot erscheint, dabei Blut. Nach 8008 Rufen, so heisst es, muss er sterben…,..

https://www.biologie-seite.de/Biologie/Gackelkuckuck

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Kraxler

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von Andrus Kannel

The recording was made on August 10 in the nature reserve of Alam-Pedja, Estonia.

The first 14 minutes, with gusts of wind and cricket phrases, seem like breathing or snoring. Very hypnotic. Then the wind dies down and the cricket comes closer and sounds louder. After the 28th minute, longer pauses occur, and structural details are heard in the song. After 38 minutes, cricket calls become rare until he remains completely silent.

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Wenn wir über das Leben und dessen Ursprünge sprechen, denken wir an Menschen oder Tiere. Doch was ist mit den Pflanzen? Ohne sie wäre schließlich erst gar kein höheres Leben möglich. Der Autor Emanuele Coccia hat diesem Thema mit „Die Wurzeln der Welt“ ein ganzes Buch gewidmet. Als Tiere identifizieren wir uns sehr viel unmittelbarer mit anderen Tieren als mit Pflanzen, schreibt Coccia.

Die Pflanzen seien bislang nur Gegenstand der Botanik, in der Philosophie spielen sie seit Aristoteles‘ Vorstellung eines vegetativen Seelenvermögens keine Rolle mehr. Kaum zu glauben, denn sie sind die eigentlichen Erschaffer der Welt. Coccia schreibt: Allein schon durch ihre Existenz verändern die Pflanzen ganz global die Welt, ohne sich dabei auch nur zu bewegen, ohne überhaupt zu handeln. Sein bedeutet für sie Welt machen, und umgekehrt ist die Konstruktion (unserer) Welt, das Weltmachen, nur ein Synonym für das Sein.

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