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Archive for the ‘Literatur’ Category

“Man könnte wohl sagen, daß die lebendige Menschlichkeit eines Menschen in dem Maße abnimmt, in dem er auf das Denken verzichtet.“ (Menschen in finsteren Zeiten)

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Die Übernahme des politischen Systems durch die Wirtschaft.

Von dem Kabarettisten Georg Schramm stammt der Vorschlag, die Redezeit im Bundestag generell auf drei bis fünf Minuten zu begrenzen und die Abgeordneten dazu zu verpflichten, alle Auftraggeber vorzulesen, denen sie sich verpflichtet haben. Sein lakonischer Schluss: Da die vorzulesende Liste von der Redezeit abgeht, kommen dann einige nie mehr zu Wort. –

Politik: Komplette Übernahme durch die Wirtschaft?

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Lama Anagarika Govinda: Wo der Grundsatz, dass es der Geist ist, der sich den Körper schafft, in seiner ganzen Tiefe begriffen wird, ist kein Raum für eine materialistisch-willkürliche Zergliederung des menschlichen Körpers, sondern nur eine Gesamtschau geistiger Dynamik, in der das Sichtbare zum Symbol und zur letzten Auswirkung des Unsichtbaren wird.

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Mit seiner Arbeit versucht Tomas Espedal, der Gattung des Romans neue Wege zu bereiten: „Manchmal stelle ich mir die Haltbarkeit eines Satzes genauso vor wie die Haltbarkeit eines Schuhs, die Haltbarkeit einer Metallplatte, die Haltbarkeit eines Glases …“ – Die Hauptfigur seiner Romane heiße zwar „Ich“, aber man dürfe sie nicht mit ihm, Tomas Espedal selbst, verwechseln. Vielmehr erweitert das Ausschöpfen der Sprachmöglichkeiten diese Figur, führt zu einer Art innerer Mehrstimmigkeit.

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Kloster Regel: Sprich nicht, es sei denn, Du kannst die Stille verbessern.

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George Orwell: Je weiter sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen, die sie aussprechen.

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Anlässlich der Verleihung des Literaturnobelpreises: „Wunschloses Unglück“ von Peter Handke. Es liest Philipp Hauß.

Handkes unmittelbar nach dem Suizid seiner Mutter im Jahr 1971 geschriebene Erzählung porträtiert nicht nur Handkes Mutter, und mit ihr eine ganze Frauengeneration, sondern erzählt auch von Handkes Kindheit und Jugend, und von seinem Verhältnis zu seiner Familie. „Dass Peter Handke zu den großen Dichtern gehört, daran gibt es schon deshalb keinen Zweifel, weil er Wunschloses Unglück geschrieben hat, eines seiner innigsten und wahrhaftigsten Bücher“, urteilte Ulrich Greiner in der „Zeit“…,..

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