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Archive for the ‘Literatur’ Category

Ein fein geschwungener Satz zu diesem Film. – „Nun ist es John Malkovich, der in einer seiner großartigen, fast musikalischen Fluchkaskaden eine neue Schwundstufe der Menschheitsgeschichte erkannt hat: das Zeitalter der Idiotie“. (TAZ)

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Revolution in München – und alle sind vor Ort: Ernst Toller, Erich Mühsam, Oskar Maria Graf, Thomas Mann,… – In „Träumer“ erzählt Volker Weidermann davon, wie unterschiedlich sie auf die Ereignisse vor 100 Jahren reagierten.- br.de/radio/bayern2

2. Teil 2

3. Teil 3

4. Teil 4

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Mit dem „Brief über die Kriegsschwindler“ bedankte sich Boris Vian im Mai 1959 wenige Wochen vor seinem Tod für den Abdruck seines Stücks „Der Nachmittag der Generäle“ in den „Dossiers“ des Collège de Pataphysique.

… Man möge mir glauben: an dem Tag, an dem niemand mehr aus dem Krieg zurückkehrt, ist er endlich richtig geführt worden. An diesem Tag wird man feststellen, daß alle bisher gescheiterten Versuche das Werk von Witzbolden gewesen sind. An diesem Tag wird man feststellen, daß ein Krieg genügt, um die Vorurteile zu beseitigen, die dieser Vernichtungsart anhaften. Von diesem Tag an wird es für immer unnötig sein, von neuem zu beginnen.- irrationale.net

 

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„Später Ruhm“ von Arthur Schnitzler. Zum 75. Geburtstag von Helmut Peschina. Mit Joachim Bißmeier, Petra Morzé, Peter Simonischek, Michael Rotschopf, Michael Dangl, Matthias Mamedof, Florian Teichtmeister u.a., …

Die 2013 in Cambridge aufgefundene, ursprünglich verschollen geglaubte frühe Novelle Arthur Schnitzlers ist ein Porträt der literarischen Wiener Bohème der Jahrhundertwende. „Später Ruhm“, 1894 verfasst, zeigt auch die Ängste und Zweifel des damals 32-jährigen, noch als Arzt tätigen Schriftstellers Arthur Schnitzler. Schnitzler thematisiert die für ihn selbst so wichtige, weil ihn lange belastende Ambivalenz zwischen künstlerischem Schaffen und bürgerlicher Existenz.

Der Autor Helmut Peschina und der Regisseur Harald Krewer haben Schnitzlers Novelle fürs Hörspiel bearbeitet. Ö1

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Open Culture – Here at Open Culture, when we think of authors who write work made for the movies, we do, of course, think of names like Dan Brown, J.K. Rowling, and Robert Ludlum — but even more so of names like Samuel Beckett, whose pushing of aesthetic and intellectual boundaries on the stage we welcome now more than ever on the screen. And in a way, his works have undergone more complete film adaptation than have the books of many bestselling mainstream writers, thanks to the 2002 omnibus project Beckett on Film, which rounded up nineteen auteurs to direct films, ranging in length from seven minutes to two hours, of each and every one of his nineteen plays..

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Den edlen Seelen gelingt es schwer, an das Böse und an die Undankbarkeit zu glauben, und sie brauchen harte Lektionen, ehe sie das Ausmaß der menschlichen Korruption erkennen.

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„Retrotopia“ von Zygmunt Bauman

Wenn es eine spezielle Autorität der „letzten Worte“ gibt – wie groß sind dann die Zuschreibungen an das letzte Buch eines bedeutenden Autors? Das letzte Buch des britisch-polnischen Soziologen und Philosophen Zygmunt Bauman interveniert in aktuelle Konstellationen ohne sie zu benennen: Was haben der Brexit, Donald Trumps „America first“, die Finanzkrise und der Widerstand gegen Zuwanderung gemeinsam? Und wie ist überhaupt die allgemeine Befindlichkeit angesichts unleugbarer Umgestaltungen? – Ö1

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