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Posts Tagged ‘Natur’

An extreme warmth will develop across the Arctic region this weekend, in response to a very strong upper ridge and high pressure system. Northern Atlantic, Iceland, Greenland, Faroe islands, Scandinavia and Scotland will experience unsually warm weather for this time, with daytime temperatures 10-15 °C above normal…,… severe-weather.eu

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wolf nevermann und http://fidel537.jalbum.net/JALBUM/

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Was für die einen das Bild des „gepflegten und aufgeräumten“ Waldes stört, verbinden viele andere mit „aufregend wilden Urwäldern“. Tatsächlich sind aber viele kleine und große Waldbewohner essenziell auf das Vorkommen von Alt- und Totholz in ihrem Lebensraum angewiesen. Für sie kann das Fehlen dieses elementaren Biotopelements lebensbedrohlich sein.

Alterstod, vor allem aber auch Massenvermehrungen von Insekten, Katastrophenereignisse wie Sturmwürfe und Schneebrüche, Blitzschlag oder Waldbrände hinterlassen viele abgestorbene Bäume. Das Ökosystem Wald behandelt diese aber keineswegs wie Abfall – ganz im Gegenteil: Alles wird wiederverwertet. Interessant ist dabei zunächst die Rolle der holzaufschließenden Tierarten wie den bohrenden Insekten oder auch den Spechten. Sie verschaffen vielen holzzersetzenden Pilzen und Bakterien Zugang in das bis dahin harte Material. Eine gesunde Baumrinde ist für Pilze und Insekten häufig eine unüberwindbare Barriere. Sie benötigen eine Eintrittspforte… deutschewildtierstiftung.de

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Je drängender die Rettung des Weltklimas wird, desto härter werden die ideologischen Positionen. Sollen diese überwunden werden, braucht es eine Rückbesinnung auf historische Momente, in denen ein Konsens in Klimafragen mit einem Mal möglich wurde.

Die Felder verbrannten diesen Sommer unter der Glut, und die Bauern hatten so etwas wie ein Wahr­neh­mungs­pro­blem. Sie wussten nicht, ob sie die Risse auf den Feldern und die schrum­pelnden Äpfel an den Bäumen als eine vorüber­ge­hende Laune der Natur deuten wollten oder als Folge des menschen­ge­machten Klima­wan­dels. Der Schwei­ze­ri­sche Bauern­ver­band, der ihre Inter­essen vertritt, betont zwar, dass „die Scha­dens­be­kämp­fung gegen die Folgen des Klima­wan­dels“ ein „wich­tiges Thema“ sei; aber bei den Mass­nahmen hört das Enga­ge­ment dann auf. Treib­haus­gase sollen nur „frei­willig“ redu­ziert werden, und in Sachen Klima­schutz soll der „Sonder­rolle“ der Land­wirt­schaft als Nahrungs­pro­du­zentin Rech­nung getragen werden.- geschichtedergegenwart.ch

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Gärten sind philosophische Orte. Davon ist der Historiker und Publizist Hans von Trotha überzeugt. „Sein und Streit“ traf ihn für eine Fahrt ins Grüne, auf der Suche nach der Gartenkunst der Zukunft.

„Wir haben ein gartenloses Jahrhundert hinter uns“, sagt Hans von Trotha. „Das 20. Jahrhundert hat nicht nur das Verhältnis zur Natur verloren, sondern auch das Verhältnis zum Garten als einem Medium, das gesellschaftlich relevante Fragen formuliert, vorschlägt, begehbar und verständlich macht.“

Genau das ändere sich jedoch in jüngster Zeit, beobachtet von Trotha. Das 21. Jahrhundert entdecke den Garten wieder als Gestaltungsraum für neue Lebensformen. Das Gärtnern in der Stadt verbinde Traditionen der Gartenkunst mit einem aktuellen Verständnis von Natur: DLF Kultur

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Hundertwassers

FRIEDENSVERTRAG MIT DER NATUR

Wir müssen einen Friedensvertrag mit der Natur anstreben, der einzig schöpferischen übergeordneten Macht, von der der Mensch abhängig ist. Dieser Friedensvertrag mit der Natur müsste unter anderem die folgenden Punkte beinhalten:

1. Wir müssen die Sprachen der Natur lernen, um uns mit ihr zu verständigen.
2. Wir müssen der Natur Territorien zurückgeben, die wir uns widerrechtlich angeeignet und verwüstet haben, z.B. nach dem Grundsatz: Alles, was waagerecht unter freiem Himmel ist, gehört der Natur, z.B. auch die Dächer, auch die Straßen.
3. Toleranz der Spontanvegetation.
4. Die Schöpfung des Menschen und die Schöpfung der Natur müssen wiedervereinigt werden. Die Entzweiung dieser Schöpfungen hatte katastrophale Folgen für die Natur und den Menschen.
5. Leben in Harmonie mit den Gesetzen der Natur.
6. Wir sind nur Gast der Natur und müssen uns dementsprechend verhalten. Der Mensch ist der gefährlichste Schädling, der je die Erde verwüstet hat. Der Mensch muss sich selbst in seine ökologischen Schranken zurückverweisen, damit die Erde sich regenerieren kann.
7. Die menschliche Gesellschaft muss wieder eine abfalllose Gesellschaft werden. Denn nur der, der seinen eigenen Abfall ehrt und wiederverwertet in einer abfalllosen Gesellschaft, wandelt Tod in Leben um und hat das Recht, auf dieser Erde fortzubestehen. Dadurch, dass er den Kreislauf respektiert und die Wiedergeburt des Lebens geschehen lässt.

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via: https://www.facebook.com/pg/HundertwasserStiftung/posts/?ref=notif

 

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