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Archive for the ‘wordpress’ Category

Willkommen auf dem Blog rund um das oft diskutierte Gedankenexperiment von John Searle. Es ist der praktische Teil meiner Diplomarbeit an der Zürcher Hochschule der Künste in der Vertiefung Cast / Audiovisual Media
Im Blog stelle ich Einerseits die Argumente und die Einwände zum Gedankenexperiment vor. Input, Kritik, weitere Fragen und Feedback hier immer gerne.

Das «Chinese Room» Gedankenexperiment von John Searle war das stärkste und am meisten diskutierte Argument der Geistesphilosophie. Es sollte alle hier folgenden Thesen zum Computermodell des Geistes entkräften.

https://chineseroom.wordpress.com

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Sie ist allgegenwärtig, wir sind ständig von ihr umgeben und ohne sie würden wir nicht existieren: die Gravitation – auch „Anziehungskraft“ genannt. Sie bezeichnet die gegenseitige Anziehung von Massen und ist je nach Größe der Masse unterschiedlich stark. Die Erdanziehung ist die einzige Kraft, die dafür sorgt, dass alles mit dem Erdboden nicht fest Verbundene umherfliegt und im Weltraum verschwindet. Selbst wenn wir alles festbinden könnten, würde unsere Atmosphäre ins All entweichen, noch bevor jemand die Möglichkeit hätte, auf die Idee zu kommen, eine Glaskuppel zu bauen.

tony +gawwas: hier  + und hier

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Via Radiohörer: 1970s Evolution Ever since he came off the pirate ships and joined Radio 1 in 1967, John Peel was a champion of new, exciting and occasionally challenging music like no other DJ. Today BBC Radio 6 Music lives on in that pioneering spirit, with its presenters continuing the passion and love he showed for new music. Mary-Anne Hobbs presents the first show in this five-part series, which this week covers the 1970s.

Highlights include Tyrannosaurus Rex performing live for John at the BBC Paris Theatre at the turn of the decade, a legendary Peel session from Joy Division, reggae and roots from Culture, Swedish punk from Attentat, and the band Peel frequently cited as the best in the world, The Undertones.

radio.friendsofalan.de

Ever since he came off the pirate ships and joined Radio 1 in 1967, John Peel was a champion of new, exciting and occasionally challenging music like no other DJ.- http://www.bbc.co.uk/programmes/b0940wlb + http://www.bbc.co.uk/programmes/b0957ny7

 

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Ursprünglich erschien in Grossbritannien nur eine Doppel-EP zum gleichnamigen Film. Für die zunächst nur in den USA erhältliche LP-Version wurden klugerweise die zeitnah entstandenen Singles eingebunden, und so kam man in den Genuss, die grandiose Doppel-A-Seite-Single „Strawberry Fields Forever/ Penny Lane“ auf einer richtigen LP hören zu können, die auch in ihrer Gesamtheit prächtig funktioniert. daran ändern selbst die drei nicht so herausragenden Songs nichts, denn der Rest besteht durchwegs aus Weltklasse-Nummern.

Unschuldige Gemüter mussten sich bei „I Am The Walrus“ womöglich erst vollkiffen, bevor sie erkannten, dass es sich um einen der grössten Taten der Beatles handelt, bei der sich die Produktionskunst von George Martin ähnlich entfaltete wie bei „A Day In The Life“. Facettenreich und auf verschiedenen Ebenen agierend, ist es ein Song, den man schon einmal einen ganzen Tag lang hören kann.-  https://hotfox63.com/

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„Wer nicht von dreitausend Jahren
Sich weiß Rechenschaft zu geben,
Bleib´ im Dunkeln unerfahren,
Mag von Tag zu Tage leben.“

3000 Jahre möge das historische Wissen und Denken umfassen, empfiehlt Goethe im „West-Östlichen Diwan“. Man wird heute hinzufügen müssen, daß noch ein paar zusätzliche Jahrhunderte ägyptischer, chinesischer oder mesopotamischer Kultur der allgemeinen Bildung gut tun dürften. Und es könnte auch nicht schaden, von jenen Vorfahren schon mal gehört zu haben, die Lascaux oder die Grotte Chauvet (> 30.000 Jahre) hervorgebracht haben, von den Felskünsten der Aborgines (ca. 40.000 Jahre) ganz zu schweigen.- wordpress.com/read/feeds/

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Im Rahmen der Ruhrtriennale 2017 erzählt der Regisseur Luc Perceval vom Aufstand der Bergarbeiter in Zeiten sozialer Ungerechtigkeit und der vom Hunger entfesselten Bestie Mensch. Premiere ist am 7.9. in der Gießhalle des Landschaftsparks Duisburg-Nord. – Von Thomas David

„Hunger“ ist nach „Liebe“ und „Geld“ der letzte Teil seiner auf Romanen Émile Zolas beruhenden „Trilogie meiner Familie“. Der 1957 in Flandern geborene Luk Perceval gehört seit dem triumphalen Erfolg seines Ende der neunziger Jahre entstandenen Shakespeare-Marathons «Schlachten!» zu den meistbeachteten Regisseuren des europäischen Theaters. Seine Inszenierungen sind Meditationen über die zentralen Menschheitsfragen.

http://radio.friendsofalan.de/reise-ins-geheimnis-das-theater-des-flaemischen-regisseurs-luk-perceval/

 Die Menschen müssen begreifen, dass sie das gefährlichste Ungeziefer sind, das je die Erde bevölkert hat.

Friedensreich Hundertwasser (via selbstkritik)

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Bevor der Mensch das Weben und damit die Fähigkeit erlernte, alle Fäden in der Hand zu halten, war dieses Handwerk den Spinnen vorbehalten. Wir bewundern nicht nur ihre Kunst, ästhetische ansprechende Netze zu entwerfen, in denen sie ihre Beute fangen. Noch beeindruckender ist meines Erachtens ihr Geschick, mit dem sie im selben Netz surfen, ohne […]

über Alle Fäden in der Hand halten … — Die Welt physikalisch gesehen

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