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Archive for the ‘wordpress’ Category

Burgsteinfelsen, Kösseine und Haberstein. 

Weiter geht’s mit Teil drei aus dem Fichtelgebirge. Wenn ihr die ersten zwei Beiträge verpasst habt, schaut am besten dort erstmal rein und kommt im Anschluss wieder her (Fichtelsee und Felsenlabyrinth Luisenburg). wanderblende

Die Kösseine ist ein Bergmassiv im Fichtelgebirge und liegt im Nordosten Bayerns südlich von Wunsiedel. Die höchste Erhebung des aus Granit bestehenden Bergstocks ist der gleichnamige Gipfel auf einer Höhe von 939 m ü. NHN. Wikipedia Das Kösseinehaus

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Update zu Filetstück 0003, 1 von 3: Europamüde vor Langerweile (Vorwort):

Der geplante erste Teil von Eichendorffs Memoiren Der Adel und die Revolution wurde von seinem Sohn, zugleich Herausgeber politisch unverfänglicher zu Deutsches Adelsleben am Schlusse des vorigen Jahrhunderts verglimpft. Zur sonstigen Motivation und Anordnung des Fragments siehe den ersten Teil des dreiteiligen „Filetstücks“. hier

Sehr alte Leute wissen sich wohl noch einigermaßen der sogenannten guten alten Zeit zu erinnern. Sie war aber eigentlich weder gut noch alt, sondern nur noch eine Karikatur des alten Guten. Das Schwert war zum Galanteriedegen, der Helm zur Zipfelperücke, aus dem Burgherrn ein pensionierter Husarenoberst geworden, der auf seinem öden Landsitz, von welchem seine Vorfahren einst die vorüberziehenden Kaufleute gebrandschatzt hatten, nun seinerseits von den Industriellen belagert und immer enger eingeschlossen wurde. Es war mit einem Wort die mürb und müde gewordene Ritterzeit, die sich puderte, um den bedeutenden Schimmel der Haare zu verkleiden; …

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Wer! Wer?

Freunde hatten mich längst aufgefordert, meine Memoiren zu schreiben, ohne daß ich mich dazu bisher zu entschließen vermochte. Nun der Abend meines Lebens aber immer tiefer hereindunkelt, fühle ich selbst ein Bedürfniß, im scharfen Abendroth noch einmal mein Leben zu überschauen, bevor die Sonne ganz versunken. Ich will jedoch weniger meinen Lebenslauf schildern, als die Zeit, in der ich gelebt, mit einem Wort: Erlebtes im weitesten Sinne. Wenn dennoch meine Person vorkommt, so soll sie eben nur der Reverbère sein, um die Bilder und Ereignisse schärfer zu beleuchten..,.. weheklag.wordpress.com

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Im Jahre 1976 veröffentlichte der US-amerikanische Psychologieprofessor Julian Jaynes (1920-1997) ein Buch mit einem kompliziert klingenden Titel (The Origin of Consciousness in the Breakdown of the Bicameral Mind, deutsch: Der Ursprung des Bewußtseins durch den Zusammenbruch  der Bikameralen  Psyche) und einer faszinierenden Theorie über die Ursprünge des menschlichen Bewußtseins. Danach ist das Bewußtsein, so wie wir es kennen, noch eine relativ neue, kulturelle  Errungenschaft des Menschen und nicht das Ergebnis einer allmählichen Höherentwicklung des Gehirns seiner Vorfahren im Rahmen der Darwinschen Evolution, wie allgemein angenommen! – ethologiepsychologie.wordpress.com

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Wissen – Denken – Meinen – Wahlkampfthema Klima – doch die Grünen profitieren nicht davon. Vor der Bundestagswahl hatten die Parteien noch ein letztes Mal um Stimmen geworben. Annalena Baerbock, Kanzlerkandidatin der Grünen, sprach in Potsdam noch einmal von einer Klimawahl. Mit 14,8 Prozentpunkten haben sie zwar ein Rekordergebnis bei der Bundestagswahl eingefahren, sind aber trotzdem hinter ihren Erwartungen geblieben. radioeins

Leon Festingers Theorie der Kognitiven Dissonanz: Stellen Sie sich einmal vor, Sie sind Raucher und eine gute Zigarette gehört für Sie einfach zum Leben dazu. Doch immer immer wieder hören und lesen Sie von den gesundheitsschädlichen Folgen des Rauchens. Und Sie leiden auch bereits unter dem typischen morgendlichen Raucherhusten. Ihr Hausarzt hat Ihnen deshalb schon wiederholt geraten, endlich mit dem Rauchen  aufzuhören.  Auf den Genuß Ihrer Zigarette verzichten möchten Sie aber ganz und gar nicht! Was also tun? Wie mit diesen einander widerstreitenden Gedanken und Empfindungen – in der Fachsprache der Psychologie zusammenfassend auch Kognitionen genannt – nun weiter umgehen? Eine solche Konfliktsituation beschreibt Festinger als Kognitive Dissonanz (KD). Zwei oder mehrere eigene Kognitionen stehen im Widerspruch zueinander und erzeugen ein unangenehmes Gefühl, einen psychischen Mißklang (Dissonanz) und dadurch eine innere Spannung, die nach Auflösung verlangt ethologiepsychologie.wordpress.com

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Er wolle durchaus nicht in Konkurrenz treten zu Goethe und ihn auch nicht kritisieren, wie es zum Beispiel August Klingemann getan habe, schreibt Heine selber in seiner Einleitenden Bemerkung. Tatsächlich war es offenbar so, dass er eine Anfrage aus London erhielt, ob er nicht den Stoff zu einem Ballett liefern könne. Was er denn auch tat. Sein Ballett wurde nicht aufgeführt, was er den Intrigen des Londoner Ballett-Meisters zuschrieb. Was Heine nicht sehen konnte noch wollte, war, dass seine Behandlung des Stoffs tatsächlich ziemlich medioker* ist…,.. blog.litteratur.ch

*angeschlagenbescheidendürftigfragwürdigleidlichmäßigmitgenommenverbraucht

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Brian O’Nolan (wie Flann O’Brien im richtigen Leben hieß) hatte diesen Roman bereits 1939 fertig geschrieben, fand aber keinen Verleger dafür. Er gab es dann irgendwann 1940 auf und behauptete, das Manuskript verloren zu haben. In Tat und Wahrheit hatte er es einfach beiseite gelegt, wie zum Teil wörtlich übernommene Abschnitte in seinem fünften und letzten Roman The Dalkey Archive (Aus Dalkeys Archiven) von 1964 belegen. O’Nolan starb 1966, und ein Jahr später gelang es seiner Witwe, den Text doch noch zu veröffentlichen. Man stelle sich vor, sie hätte die Blätter dem Feuer überantwortet, wie es andere literarische Erb:innen auch schon getan haben! – blog.litteratur.ch

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Nahezu jeder kennt das Wort „Biotop” oder man hat es wenigstens einmal in seinem Leben gehört. Vielleicht im Biologie-Unterricht, bei einer Führung in der Natur oder in einem Sachkundebuch. Aber schon einmal das Wort „Geotop” gehört?

Die Kreideküsten von Jasmund – Check

Die Externsteine im Teutoburger Wald – Check

Nein?! – Dann hier: https://www.ramblingrocks.de/geotope/

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Im ersten Teil von Phantastik und Futurologie, um den es hier geht, ist es so, dass Lem gegen den Strukturalismus (in der Person von Roland Barthes) wettert, selber aber eine Art strukturalistischer Analyse phantastischen Schreibens versucht. Er sucht über mehrere hundert Seiten nach den Konstruktionsprinzipien eben dieser Phantastik. Wobei, wenn Lem von Phantastik spricht, er nicht das meint, was ich hier normalerweise darunter verstehe. Phantastik ist in seinem Sprachgebrauch in erster Linie identisch mit wissenschaftlicher Phantastik (ein Begriff, den er ebenfalls benutzt), bzw. mit Science Fiction. – …,.. https://blog.litteratur.ch/WordPress/?p=12159

 

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