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Archive for the ‘Film’ Category

„Inspektor Holloway von Scotland Yard untersucht das mysteriöse Verschwinden eines Horrorfilm-Darstellers. Er reist in einen kleines Kaff und trifft sich mit dem örtlichen Polizisten und dem Vermieter des Hauses, in dem der Schauspieler gewohnt hatte. Die beiden erzählen ihm vier grauenvolle Kurzgeschichten über die vorherigen Mieter.

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Heute vor fünfundsechzig Jahren war in Deutschland der Kinostart des Filmes Moby-Dick. Der mit Gregory Peck, über den Leslie A. Fiedler gesagt hat, er hätte besser den Wal gespielt. Den Film kann ich Ihnen heute nicht bieten, aber ich habe ✺hier die letzten acht Minuten, mit dem Tod von Captain Ahab und dem Untergang der Pequod. Diesen Post heute gibt es nur, weil ich darauf aufmerksam machen möchte, dass es morgen einen ganz langen Melville Post geben wird. Denn am 18. Oktober 1851 ist Melvilles Roman Moby-Dick in London erschienen, das muss gewürdigt werden. Wenn Sie bis dahin noch einmal in den Roman schauen wollen, bitte: hier ist er. loomings-jay.blogspot
Ich war einen Tag Blogger, da gab es hier den ersten Post zu Herman Melville. Es war ein kurzer Post, ich wusste noch nicht, wieviel man als Blogger pro Tag schreiben durfte, ich stelle ihn mal heute noch einmal hier hin: Der kleine Pip ist der einzige, für den das erkaltete Herz von Kapitän Ahab noch letzte menschliche Gefühle zeigt. Die Mannschaft der Pequod hält Pip für wahnsinnig. Es wäre besser, wenn sie Ahab für wahnsinnig halten würden. Der kleine Pip ist wahnsinnig, seit er über Bord gefallen ist und man ihn allein im Pazifik treiben ließ. Der kleine Pip hat in der Tiefe des Ozeans die Füße Gottes gesehen, wie sie den Webstuhl der Welt treten. Und er hat davon erzählt, deshalb hält man ihn für verrückt: https://loomings-jay.blogspot.com/

Chapter I

Loomings

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Call me Ishmael. Some years ago—never mind how long precisely—having little or no money in my purse, and nothing particular to interest me on shore, I thought I would sail about a little and see the watery part of the world…, http://www.powermobydick.com/Moby001.html

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Die Episode „Die Legende von Leckonby “ ist die 28. Episode der 3. Staffel der Serie 77 Sunset Strip. Die Erstaustrahlung erfolgte am 24.03.1961. Regie führte Robert Douglas

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Starring Paulette Goddard and Ray Milland, from 1943. – Die Frauen waren elegant, schön, intelligent und unwiderstehlich. Zum Sterben schön. Goddard, Arthur, Tierney und andere. Eine erstaunliche Ära.

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WDR 3 – Sonntag, 10. Oktober 2021 um 19:04 Uhr

Doris Wishman hat in ihrer Karriere um die 30 Filme im Alleingang realisiert. Damit hat sie zwischen 1960 und 2002 mehr Filme gedreht als jede andere Regisseurin auf dieser Welt. Dennoch sind Feministinnen nicht wirklich glücklich mit ihr: denn Doris Wishman war die Queen of Sexploitation.
Sie war die erste Filmemacherin, die schon 1960 angefangen hat, schamlose Nudistenfilme und später schmuddelige Sexfilme zu drehen. Dabei war sie verantwortlich für die gesamte Produktion, schrieb das Drehbuch, castete die Darsteller, führte Regie und machte den Schnitt. Ihre Werke trugen klangvolle Titel wie „Bad Girls Go to Hell“, „Teuflische Brüste“, „Dildo Heaven“ oder „Satan was a Lady“.
Wer war diese tapfere Frau, die sich nach dem plötzlichen Tod ihres Ehemannes in den prüden 60er Jahren in einer von Männern dominierten Filmwelt behaupten konnte? Warum hat sie ausgerechnet Sexfilme gedreht, und wie konnte sie ihre angeblich „moralzersetzenden“ Werke vor den Sittenwächtern retten? Das Hörspiel erzählt in einer Collage aus Interviews, zeitgenössichen Filmkritiken und Filmtonschnipseln die verrückte und holprige Karriere der unbeirrbaren Selfmade-Woman Doris Wishman, die noch bis ins hohe Alter von 90 Jahren wilde Filme drehte.

 

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Translation: Fatigue Society, Byung-Chul Han in Seoul/Berlin A Film by Isabella Gresser

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Deutschlandradio Kultur (Ursendung)

Jean-Luc Godard, 1930 in Paris geboren, wuchs als Kind einer großbürgerlichen Familie in der Schweiz auf. Er studierte an der Sorbonne Ethnologie und lernte früh François Truffaut, Jacques Rivette und Eric Rohmer kennen. Zunächst arbeitete er als Filmkritiker für die Zeitschrift Cahiers du Cinéma. 1959 drehte er seinen ersten Spielfilm „Außer Atem“ mit Jean-Paul Belmondo und Jean Seberg in den Hauptrollen. Es war sein erfolgreichster und einflussreichster Film – mit ihm begann die Nouvelle Vague. In den folgenden sieben Jahren drehte er 15 Filme, darunter Der kleine Soldat, Pierrot le Fou, Eine Frau ist eine Frau und Die Verachtung. Mit dem Film Weekend, in dem der Wochenendstau auf einer französischen Landstraße zu einem Blutbad führt, verkündete er das Ende des Kinos.

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Der Kurzfilm „Grenszland“ hat jetzt seine Premiere im deutsch-niederländischen Grenzgebiet gefeiert. Der Start fand im Grenzdorf „Dinxperwick“ (Dinxperlo/NL und Suderwick/D) statt. Anlass ist die grenzüberschreitende Veranstaltungsreihe zu „75 Jahre Frieden und Freiheit miteinander feiern“, die an das Ende des Zweiten Weltkriegs erinnert.

Vertreter der Provinz Gelderland, des Kreises Borken sowie der beteiligten deutschen und niederländischen Kommunen und Institutionen waren bei der Premiere anwesend. Nicht fehlen durften natürlich die Filmcrew und Darsteller.

Der Kurzfilm „Grenszland“ wurde speziell für das grenzüberschreitende Regionalprogramm gedreht. Bart Kiers ist verantwortlich für die Produktion. Die Regie lag in den Händen von Lise-Lott Kok und dem Filmemacher Jonas de Witte. Sie vermitteln die Themen 75 Jahre Freiheit, Zusammenleben und freies Denken durch einen Film. Der Film bietet keine Dokumentation über die direkte grenzüberschreitende Zusammenarbeit, obwohl er ein Symbol dafür ist. „Er ist eine „Ode an die Freiheit“ und leistet vor allem einen eigenen künstlerischen Beitrag zu unserem gemeinsamen Programm.“, sagt die Direktorin des Aaltener Untertauchmuseums, Gerda Brethouwer. –

Kurzfilm „Grenszland“ zeigt die Geschichte zweier Menschenleben

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In the most inhospitable of places, the flat, bleak, expanse of shingle that faces the Dungeness nuclear power station Filmmaker Derek Jarman, created a breathtakingly beautiful garden. More than 25 years after Jarman’s death in 1994, the garden still delights and has just been saved by a £3.5 million fundraising campaign

 

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