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Posts Tagged ‘Wasser’

Der Fotograf Kaisar Ahamed hat das Wasser des Flusses Buriganga in Bangladesh zum Thema seiner Serie „Die tausend Gärten“ gemacht.

Der Buriganga ist ein 18 km langer, bis zu 8 m tiefer Fluss am südlichen Rand von Dhaka in Bangladesch. Früher war er das Lebenselixier der Hauptstadt, doch heute überlebt im Wasser nichts mehr und es kann schon lange nicht mehr als Trinkwasser genutzt werden. Die Abwässer haben den Fluss in einen brodelnden Strom aus Chemie verwandelt. Viele der Abwässer kommen aus den Gerbereien an den Ufern, vor allem im Viertel Hazaribagh. Dabei wirkt der Name des Viertels fast wie Satire und heißt übersetzt so viel wie die „Stadt der tausend Gärten“.

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癒しの自然環境音 | やさしく流れ心を静める 水の音

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Die Natur als Netzwerk denken

Feuer, Wasser, Erde, Luft: Jahrhundertelang prägte die Vier-Elemente-Lehre die Naturauffassung. Bis die moderne Wissenschaft die Welt in immer kleinere Teilchen zerlegte. Erst die moderne Ökologiebewegung versucht wieder, die Erde als Ganzes zu begreifen.


„Im Menschen sind Feuer, Luft, Wasser und Erde, und aus ihnen besteht er.
Vom Feuer hat er die Wärme, von der Luft den Atem,
vom Wasser das Blut und von der Erde den Körper.
Dem Feuer verdankt er das Sehen, der Luft das Hören,
dem Wasser die Bewegung und der Erde seinen Gang.“

Hildegard von Bingen 

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Wenn es um Wasserknappheit geht, denkt kaum jemand an Deutschland. Die Wasserversorgung scheint für viele hierzulande kein reales Problem darzustellen. Doch neue Daten der Grace-Satelliten, die vom Global Institute for Water Security in Kanada (GIWS) zusammen mit der National Aeronautics and Space Administration (NASA) und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ausgewertet wurden, zeigen: Die Situation ist bereits dramatisch. – Von Deborah Roth

https://www.nationalgeographic.de/umwelt/2022/03/hydrologen-warnen-deutschland-trocknet-aus

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Marina +

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yb-arts / contemplating nature

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Der vielseitige Nutzen von Seegraswiesen

Gesunde Ökosysteme sind wichtige CO2-Senken. Das gilt auch für die Seegraswiesen in der Ostsee, die allerdings stark unter den steigenden Wassertemperaturen leiden. Forschende aus Kiel arbeiten an einer Lösung. 100-Watt-LEDs hängen über sechs kleinen Becken, in denen Wasser munter vor sich hin gluckert und lange, dünne Halme von einer sanften Welle immer hin- und hergeschaukelt werden.

Der Geomar-Biologe Thorsten Reusch zieht eine weiße, flache Plastikbox aus dem Becken hoch. Sie ist mit Sediment vom Ostseeboden gefüllt und mit vielen grünen Seegrasbüscheln bewachsen.

Aber da ist auch noch deutlich mehr. „Dann sind diese Boxen mittlerweile ein ganz kleines Ökosystem geworden“, erzählt er. „Hier haben sich Wattwürmer angesiedelt, die diese wilden Haufen hier bilden. Man sieht hier ganz viele kleine Krebschen rumhuschen und Schnecken sitzen da drauf. Also, genau, wie es sein soll.“

https://www.deutschlandfunkkultur.de/seegras-klimaschutz-artenschutz-ostsee-100.html

Küstenfeuchtgebiete gehören zu den besten Ökosystemen der Meere, um den Klimawandel zu bekämpfen, wie neue Forschungsergebnisse bestätigen.

Eine in dieser Woche in der Zeitschrift Frontiers in Ecology and the Environment veröffentlichte Studie verglich das Kohlenstoffbindungspotenzial einer Handvoll Meeresökosysteme und fand heraus, dass Mangroven, Salzwiesen und Seegraswiesen den größten Einfluss auf den Klimawandel haben. Weniger helfen helfen Korallenriffe und Seetangbetten.

https://tecnewsnow.com/wetlands-can-help-fight-climate-change-474944

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