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Posts Tagged ‘Zen’

Zen Haltung: Ein gutes Verständnis der idealen Haltung erlaubt es uns, sich ihr anzunähern: auch im aufrechten Sitzen auf einem Stuhl, im Sitzen auf den eigenen Unterschenkeln oder selbst im Liegen, falls wir fähig sind dabei nicht einzuschlafen. Jedoch selbst wenn wir in der Lage sind, mit gekreuzten Beinen zu sitzen, bemerken wir häufig die ideale Haltung nicht oder gelangen nur manchmal vollständig in sie hinein.

Am besten kann man Zazen als einen Dialog zwischen einer idealen Haltung und unserer eigenen Haltung verstehen. Wir werden duch die ideale Haltung infomiert, und dennoch akzeptieren wir unsere tatsächliche Haltung völlig. Akzeptanz steht an erster Stelle. Aber manchmal kommt in dieser Akzeptanz das sich über den Körper hinaus ausdehnende Gefühl inneren Aufgerichtetseins zum Vorschein, und dann spüren wir, wie die ideale Haltung zu unserer eigenen wird. Dann haben wir das Gefühl, dass unser Sitzen sich selbst sitzt. (Lotusblätter 1/2001) Zentatsu Baker-roshi

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Zentatsu Baker-roshi: Stillsitzende Meditation ist keine physische Stellung, die wir einnehmen und halten, sondern es ist eine mentale und physische Haltung, in der wir kontinuierlich ankommen.

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Lama Kong Ka: Nicht mit der geringsten Absicht oder Anstrengung zu üben und doch nicht für einen einzigen Augenblick abgelenkt zu werden, heißt, den natürlichen Geist richtig zu üben

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Alles begriffliche Denken ist eine irrtümliche Meinung. Huang Po

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Der buddhistische Weg der Achtsamkeit, der darin besteht, sich jeder körperlichen Handlung bewusst zu sein, unabhängig von der Handlung selbst, führt zu einem anderen Zustand als der eines gewöhnlichen Menschen, der dieselbe Handlung nach außen hin ausführt. Sie entwickelt Konzentration und ein Gewahrsein, das schließlich zum Gewahrsein des Wesens selbst führt, das die Übung ausübt. Der gewöhnliche Mensch ist in der Handlung selbst, im Gedanken selbst, in der Rede selbst verloren und hat kein separates Gewahrsein von ihnen. Die Praxis der Achtsamkeit gibt eine bewusste Verantwortung für das, was getan, gedacht und gesagt wird, ganz unabhängig von dem, was beobachtet und gehört wird. Sie erhellt ihn von innen heraus mit intensiver Konzentration. Dies ist eine geistige Disziplin, die von buddhistischen Mönchen täglich praktiziert wird und auch für andere Suchende nützlich ist.

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Zen Texte 32

Fa-yen: Es ist wie ein Wasserbüffel, der an einem Fenster vorbeigeht. Sein Kopf, seine Hörner, seine vier Beine gehen alle vorbei. Warum geht sein Schwanz nicht vorbei?

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Zen Texte 31

Foyan: Erforsche dein eigenes Schauen, wende dein Denken zurück auf den Geist, der denkt. Wer ist es?

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Beim Erlernen des Weges müsst ihr das Ich hinter euch lassen. Habt ihr auch tausend Sutren oder zehntausende Kommentare studiert, euch selbst aber nicht von der Verhaftung an das Ich befreit, so werdet ihr schließlich in die Dämonenhölle abstürzen. Dogen

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