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Archive for the ‘Geist und Gott’ Category

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Posted by Wheaty on Wednesday, September 5, 2018

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Der Geist als hervorragender Diener…

…und furchtbarer Herrscher

„Alles um mich herum, so wie ich es wahrnehme,
stützt meinen tief verwurzelten Glauben, dass
ich das Zentrum dieses Universums bin,
die wahrhaftigste, lebendigste und
wichtigste Person, die existiert.“

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William Blake earned his place as the patron saint of all freethinking outsider artists. One might say he perfected the role as he perfected his art—or his arts rather, since his poetry inspires as much awe and acclaim as his visionary engravings and illustrations. Standing astride the Neoclassical eighteenth century and the Romantic era, Blake rejected the rationalism and classicism that surrounded him from birth and developed a prophetic style drawn from an earlier age.- openculture.com

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SWR2 Wissen: Aula. Von Wolfram Eilenberger

Staunen, querdenken, kritisieren – diese ureigenen Impulse scheinen der Philosophie in Deutschland abhanden gekommen. Seit Jahrzehnten dümpelt sie vor sich hin, ohne Esprit oder herausragende Köpfe…

  1. Diagnose – Unsere Welt ist in Bewegung. Die Kantische Urfrage „Was ist der Mensch?“ angesichts Digitalisierung, Gentechnik und künstlicher Intelligenz virulenter denn je. Doch die akademische Philosophie stagniert in irrelevanter Selbstbespiegelung eigener Traditionsverhältnisse. Ihr fehlt es an gesellschaftlicher Relevanz, Originalität, an Denkern, die mutig eigene Wege ausprobieren…,.. SWR2

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    God Is Love

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Aus den Confessiones, Elftes Buch

Über die Zeit, bevor sie von Gott geschaffen wurde

„Wenn aber jemand in seinen Phantasien sich in die sogenannten Zeiten vor der Schöpfung verliert und sich wundert, wie du, der allmächtige Gott, der Allerschaffer und Allerhalter, der Werkmeister des Himmels und der Erde, vor der Erschaffung dieses so großen Werkes unzählige Jahrhunderte geruht hast, so möge er aufmerken und bedenken, wie unbegründet sein Verwundern ist.“

„Denn eben diese Zeit hattest du geschaffen, und es konnte keine Zeit vorübergehen, bevor du die Zeit schufest. Gab es aber vor Himmel und Erde keine Zeit, wie kann man dann fragen, was du damals tatest? Denn wo noch keine Zeit war, gab es auch kein Damals.“

martininbroda.blogspot.com

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