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Archive for the ‘Geist und Gott’ Category

Um störende Emotionen zu beseitigen und zum vollständigen Potenzial unseres Geistes zu gelangen, müssen wir wissen, wie der Geist funktioniert. Der Buddhismus bietet eine umfassende Landkarte des Geistes und erklärt, wie begriffliches und nicht-begriffliches Denken funktioniert. Mit diesem Wissen können wir zwischen gültigen und in korrekten Vorstellungen unterscheiden, die geistigen Bestandteile unserer Erfahrungen auseinandernehmen und lernen, unseren Geist zu bändigen:

https://studybuddhism.com/de/fortgeschrittene-studien/die-wissenschaft-vom-geist

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Gesunde Entwicklung des eigenen Selbst durch Lam-rim TEIL 1 VON 5

Heute Abend beginnen wir mit einem Kurs über die gesunde Entwicklung des Selbst durch die aufeinanderfolgenden Stufen des Lam-rim. Schon bei der Ausrichtung der Motivation dafür, den Vorträgen zuzuhören, können wir sehen, dass im Buddhismus die gesamte Vorstellung von einem „Selbst“ auf dem spirituellen Weg eine zentrale Rolle spielt. Veranlasst durch Mitgefühl arbeiten wir darauf hin, einen Zustand zu erreichen, in dem wir anderen so gut wie möglich helfen können, ihre Probleme zu lösen. Doch wer ist es denn, der durch Mitgefühl bewegt wird, dies zu tun? Man muss dafür das Wort „ich“ benutzen. Und wer ist es, der anderen helfen wird, Befreiung und Erleuchtung zu erlangen? „Ich“ bin es… studybuddhism.com

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Zeittafel – Werke – Aufsätze&Dokumente hier: http://buechnerportal.de

„Signalement des stud. med. Georg Büchner von Darmstadt Alter: 20 Jahre. – Größe: 6 Schuh 9 Zoll hessisches Maas. – Haare: blond. – Stirn: sehr gewölbt. – Augenbrauen: blonde. – Augen: graue. – Nase: stark. – Mund: klein. – Bart: blond, etwas am Kinne und schwacher Schnurrbart. – Kinn: rund. – Angesicht: oval. – Gesichtsfarbe: frisch. – Besondere Zeichen: düsteren, nach der Erde gesenkten Blick, dem Anscheine nach kurzsichtig, trägt zuweilen eine Brille. Geht etwas einseitig. – Wahrscheinliche Kleidung: Runder schwarzer Hut; Rock: blautüchner, eine Art Polonaise mit Schnüren auf Brust und Rücken, sog. Blattlitzen; Beinkleider: unbekannt; Stiefeln: gewöhnlich.“ hier  , und hier

Für das Sommersemester 1837 plante Georg Büchner eine weitere Vorlesung in Zürich, aber dazu kam es nicht mehr, denn er erkrankte Anfang Februar an Typhus. Möglicherweise hatte er sich an einem Präparat infiziert. Das mit ihm befreundete Ehepaar Caroline und Wilhelm Schulz benachrichtigte seine Verlobte. Im Beisein Luise Wilhelmine Jaeglés starb der Dreiundzwanzigjährige am 19. Februar 1837 in Zürich.

 

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Vor 600 Jahren endete das Konstanzer Konzil. Mit dem Justizmord, der dort an Reformator Jan Hus verübt wurde, begannen jahrhundertelange Religionskriege in Europa. – Von Heribert Prantl

Vor 600 Jahren endete das Konstanzer Konzil. Dieses Konzil war wohl die größte kirchliche und politische Versammlungen des Mittelalters, Konstanz war in den Jahren von 1414 bis 1418 das Zentrum Europas. Das Konzil in Konstanz beendete das große Schisma, die große abendländische Kirchenspaltung – und es legte den Keim für eine neue Spaltung. Bis zum Konstanzer Konzil hatten drei Päpste die Christenheit regiert.- sueddeutsche.de

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Der Zen-Meister Daichi (1289-1366) schrieb die Lyrik „Buddha’s Geburt“. Vermutlich wurde diese als „Kogo“ oder Räucherwerk – Gebete für den Buddha’s Geburtstagfeier, „Butsu Gotan-e“gedichtet. global.sotozen-net.or.jp

„In Jambudvipa gibt est vierundachtzig tausend Schlösser. Ohne Schwert und Schild wird Frieden erzeugt.
Wir erfassen Gautama, einen unverschämten Dieb, im Leben. Also stören wir uns nicht, ihn mit einem Stock zu schlagen, wie Unmon einmal sagte. „

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 “Between our two lives
there is also the life of
the cherry blossom.”

Gefunden bei  Le curieux Monsieur Cocosse | Journal 

 

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Albert Almering – SF im Allgemeinen und Lem im Besonderen (Examensarbeit)

6.1. Die „Erlebensebenen“ in der Erzählung Tichys
6.2. Die Linguistische Prognostik Trottelreiners
6.3. Chemokratie und Psivilisation 

In Costricana findet der achte futurologische Kongreß statt, der die Überbevölkerung der Welt und ihre Bekämpfung thematisiert. Der Kongreß beginnt unter schlechten Vorzeichen: in den Straßen um das Hilton, das die Kongreßgäste beherbergt und eine geschlossene Welt für sich ist, tobt der Bürgerkrieg zwischen der Militärregierung und Putschisten. Auch neuartige chemische Kampfstoffe, „Gutstoffe“ und Benignatoren, die Reue, allumfassende Liebe und Güte induzieren, kommen zum Einsatz. Schließlich müssen sich auch die Teilnehmer des Kongresses in die Kanalisation des Hotels zurückziehen, wobei sie den Kampfstoffen aber nicht ganz entfliehen können. Die Wirklichkeitsebenen verschieben sich durch die Überlagerung immer neuer halluzinatorischer Erlebnisse; auf einer dieser Erlebnisebenen wird Tichy so schwer verwundet, daß man ihn einfrieren muß, bis sich die Medizin seines Falles annehmen kann. Die folgenden Erlebnisse in der Zukunft des Jahres 2039 sind das Kernstück der Erzählung: Tichy ersteht von den Toten auf und findet sich in der Gesellschaftsordung der Chemokratie wieder (Tichy erwacht erstaunlicherweise geheilt aus dem Kälteschlaf – eine Erklärung für seine Genesung wird nicht gegeben)… www.stanislaw-lem.de

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