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Posts Tagged ‘Zettel’

Ryokan

„Wenn Du einem Unheil begegnest,

ist es gut, dem Unheil zu begegnen

Wenn Du stirbst,

ist es gut zu sterben.

Dies ist die wunderbare Weise,

dem Unheil zu entrinnen.“

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Wo du auch gehst, wo du auch stehst, was du auch tust, mit was du auch beschäftigt seist, blicke ständig, ohne Unterbrechung, auf deinen eigenen Geist. Dies ist die wahre Übung, die jede Mühe lohnt. Mahamudra

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Noberto Bobbio: Zwei Monologe ergeben noch kein Gespräch.

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Siegmund labte sich an den abwechselnden Gestalten. Er stand oft still, und sah durch ein niedriges Fenster in die sparsam erleuchtete Stube, deren Schein so anlockend, und deren enge, von der Lampe schwarzgeräucherte Wände so abschreckend waren. Die Familien der Handwerker saßen um runde Tische, und verzehrten froh und lebhaft kauend, ihr Abendbrod. In anderen Stuben saß eine emsige Alte beim Haspel und zählte aufmerksam seine Umwälzungen, um morgen  ihr gesponnenes Garn abzuliefern.

Arno Schmidt: Ludwig Tieck (142) im Haffmans-Verlag

 

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„Ich bin 57, die Buddhisten würden mich eine alte Seele nennen, aber ich war mit 17 schon eine alte Seele. Was mit uns passiert, passiert in der Geschichte. Wir sind in der Geschichte, sobald wir unser Bewusstsein erlangen.“

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Bassui: In einem Augenblick vollkommener innerer Sammlung des Einen Geistes gewahr zu werden ist ein unendlich viel besseres Werk, als tausend, zehntausend Tage lang Sutras zu rezitieren, wie es auch unvergleichlich größer ist, gesammelten Willens des eigenen Geistes innezuwerden, als tausend, zehntausend Jahre lang zu hören warum es so ist.

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Zen Texte (4)

Eitles Streben, krampfhaftes Halten ?

ich hab nichts mehr damit im Sinn.

Darum kann ich jetzt behaupten:

Die ganze Welt ist wahrhaft mein!

Bankei

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Hannah Arendt: Das Herz ist ein komisches Organ; erst wenn es gebrochen ist, schlägt es seinen eigentlichen Ton; wenn es nicht bricht, versteinert es. Der Stein, der einem vom Herzen fällt, ist fast immer der, in welchen sich das Herz fast verwandelt hätte.

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Alexandra David-Neel: Meine Eltern sind mir seit meiner Kindheit auf jede erdenkliche Weise im Wege gestanden.

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