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Heute vor 310 Jahren wurde der Mathematiker Leonhard Euler geboren. Ein Streitgespräch über die Existenz Gottes mit dem französischen Gelehrten Denis Diderot soll er durch diesen Satz erfolgreich beendet haben. Haben Mathematiker einen besonderen Zugang zu Gott?

Leonhard Euler gehört zu den Größten seiner Zunft. Viele mathematische Symbole, die man aus der Schule kennt, gehen auf ihn zurück: die Kreiszahl ¶, die eulersche Zahl e und die ebenso bekannte wie gefürchtete Abkürzung f(x) für Funktionen. Auch die imaginäre Einheit i, auf der die komplexen Zahlen beruhen, stammt aus seiner Feder.

1748 gelang ihm die Herleitung einer Beziehung, in der die wichtigsten Konstanten der Analysis vereint sind:

Euler Formel

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„Etwas, das sehr klein sein kann, kein Irrlicht; etwas Vibrierendes, das dort sein kann, wo du vergessen hast hinzuschauen; etwas, dessen Wege nicht vorausschaubar sind, und es ist ständig unterwegs; etwas Irrendes, obwohl es dort findet, wo es irrt; etwas, das im Raum zwischen den tiefsten Kreisen und den höchsten Windlinien lebt; etwas Zitterndes – eine Nervenspur, wie du sagst, und du sprichst von der Unauslöschbarkeit; etwas sehr Scheues, das erstarrt, wenn es sieht, dass es sichtbar werden könnte; etwas, dessen Augenzähne dauernd weiterwachsen; etwas, das als Bild einer Vorstellung ahnbar wird; etwas sehr Wortdünnes, das gerade deshalb gegen alle Gefahren, das Getrampel, den Lärm, das Geriesel, überlebt hat ; etwas wie die Kraft im Gebrüll des Unhörbaren. Die Energie dort, wo kein Organismus ist, kein gewordener Körper einer geschriebenen Anatomie- ein Werdendes, das schon seit Jahrmillionen überlebt hat, und es ist nie Ding geworden, hat sich nie verfestigt, obwohl es werdend gewesen ist und werdend sein wird – jenes Etwas, das es nicht geben kann, obwohl es ständig wird.“ – keintagsfliege

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Der Begriff selbst kommt im 12. Jahrhundert durch die Übersetzungen arabischer Texte  ins Abendland. Dementsprechend stammt das Wort Alchemie vermutlich von arabisch al-kimiya und ägyptisch k(he)m für „schwarz“ ab, al-kimiya hat seinen Ursprung im Griechischen (eventuell chymia bzw. chemeia für „Metallguss“ oder auch chymos für „Flüssigkeit“). Die Araber haben der -chimie den arabischen Artikel al- hinzugefügt und sie im Sinne der naturwissenschaftlichen Empirie und einer medizinischen Ausrichtung weiterentwickelt. Ihr Einfluss reichte zur Zeit des islamischen Großreiches von Spanien bis nach Indien. So gibt es auch im Chinesischen ähnliche Begriffe, die auf einen vergleichbaren Sinnzusammenhang verweisen könnten: ( Kim-Iya – „Goldmachersaft“). In lateinischen Texten ist er als alkimia, alquimia, alchimia und alchemia nachzuweisen. Paracelsus und Georg Agricola verwendeten die Worte chymia bzw. chymista für die Alchemie. Die etymologische Wurzel des Terminus „Alchemie“ ist allerdings umstritten. Bei dem Präfix „al-“ handelt es sich um den arabischen bestimmten Artikel. Anders verhält es sich bei „chimia“. In einer Lesart lässt sich Alchemie mit „Kunst der Ägypter“ übersetzen. Die allgemein übliche Lehrmeinung führt den Terminus auf griechisch „chéo“ („gießen“) zurück. Demnach bezeichnet dann „chymeía“ oder „chemeía“ die Handwerkskunst, flüssiges Metall zu gießen.- keintagsfliege

 

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Ein langer Bogen von der Sireneninsel bis zur gläsernen Bestsellerfabrik eines Haruki Murakami. Eine aufregende Tour d’Horizon durch das Reich der Literatur anhand der Frage, was Literatur im modernen Sinn überhaupt ist, wie sie entstand, was es mit ihrer Struktur und ihren Spiegelungen auf sich hat. – Manuskript PDF – radio.friendsofalan.de

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Darf stolz darauf verweisen, dass meine beiden Hörstücke „Zappen“ und „Sprechblasenprobe“  für das 8.Berliner Hörspielfestival nominiert wurden.

Helmut Hostnig

https://www.facebook.com/hostnig?fref=ts

 

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Die Galle wird nicht selten mit negativen Gefühlen und Emotionen in Verbindung gebracht. Landläufig werden mit ihr Bitterkeit, Wut und Aggression verbunden. Schlucken sie daher ihren Ärger nicht zu lange runter, denn die Galle könnte „überlaufen“. Was sie für die Linderung tun können und wie sie der Galle helfen können, erfahren sie in diesem Beitrag. –  – 

Die bittere Galle und wie man ihr natürlich helfen kann

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A.F.TH. van der Heijden schreibt seinen Zyklus Die zahnlose Zeit fort… Ulrich Faure, Online-Chefredakteur des Fachmagazins BuchMarkt, Kritiker, Übersetzer und ausgewiesener Kenner der niederländischen Literatur ist den Leserinnen und Lesern der „Wortspiele“ vielleicht kein gänzlich Unbekannter mehr. Schon einmal nämlich habe ich die Freude gehabt, ihn hier mit einem Gastbeitrag vorstellen zu können – und zwar mit der Würdigung eines ihm damals nur in der niederländischen Originalfassung zugänglichen Romans, auf dessen deutschsprachige Veröffentlichung er zu Beginn seines heutigen Beitrags nun allerdings hinweisen kann: De helleveeg oder zu Deutsch Das Biest von A.F.TH. van der Heijden.-

wolfgangschiffer.wordpress

 

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