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Kintsugi ist eine alte japanische Tradition, mit der die Scherben zerbrochener Schalen zu einzigartigen Kunstwerken wieder zusammengefügt werden. Was hat Kintsugi mit Struktureller Dissoziation und Traumatherapie zu tun?

Kintsugi ist Handwerk und Kunstform zugleich. Zerbricht eine wertvolle Keramikschale, werden die Scherben mit dieser traditionellen Handwerkskunst behutsam wieder zu einem Ganzen zusammengefügt. Dabei werden die Scherben der Schale nicht einfach zusammengeflickt, damit die zerbrochene Schale ihre Funktion zurückerhält. Die Bruchkanten der Scherben werden sorgsam mit einem besonderen Kitt verbunden und mit Goldstaub lackiert. Kinsugi-Schalen zeigen ihre Narben. Jede Kinsugi-Schale sagt: Ich war zerbrochen. In viele Teile. Ich bin wieder ganz. Das hat viel Zeit und Anstrengung gekostet. Jetzt strahle ich in neuem Glanz und kann wieder Neues aufnehmen.- Moon Stegk

Kintsugi oder Goldverbindung ist ein traditionelles, 500 Jahre altes, besonders in Asien verbreitetes Verfahren zur Wiederherstellung beschädigter Keramiken und Porzellane.- http://www.kintsugi.de und Wikipedia

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Spaziergang durch die Stadt Papenburg

thomasaltenaanalog.wordpress

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Die Bilder zeigen eine kleine verlassene Kirche, welche seit Jahrzehnten verfällt. Leider kein 100% natürlicher Verfall. Bei meinen Recherchen habe ich eine Aufnahme aus dem Jahr 1961 gefunden. Hier ist zu erkennen, das das Gelände vor 51 Jahren noch relativ Baumfrei war. Mittlerweile ist das Gelände von einem Wäldchen umgeben. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

Und hier: smartphoto78.wordpress

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Am 27. Oktober 2017 hielt ich innerhalb der Tagung „Ästhetik und Rhetorik des Common Ground“ an der Universität Siegen einen Vortrag, der einige Denkfiguren und Inszenierungsstrategien der rechten Identitäten Bewegung analysiert. Diese werden dabei auch mit anderen zeitgenössischen und historischen Positionen der Philosophie und des Politaktivismus in Beziehung gesetzt.

„[…] Der wohl am weitesten verbreitete Topos in den Blogs, aber auch bei anderen Verlautbarungen der Identitären Bewegung ist der Wald. Die Art und Weise, wie Martin Sellner die germanischen Urwälder aufruft und in ihnen die Urbilder gotischer Kathedralen, aber auch Orte einer unzivilisierbaren Wildheit sieht, war schon seit der Romantik beliebt und diente oft als Motiv innerhalb einer Geschichtsideologie, die meist ebenso reaktionär wie adventistisch darin bestand, eine Zukunft zu beschwören, die eine Wiederholung einer idealisierten Vergangenheit sein sollte. […] …

wordpress

pop-zeitschrift.de

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Another year without John, commemorating him once again with these podcasts which cover his time at Radio 1 …

…And from Radio 1 Vintage, some extracts from interviews done by former presenters with their experiences and memories of John Peel.
Interspersed in these clips are tracks taken from the respective shows in which the DJ’s were involved.

Starting with: keepingitpeel.wordpress.com

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Er ist auch mit 71 Jahren rast- und ruhelos. Unermüdlich macht er ein Album nach dem anderen, ganz nach dem Motto eines seiner Songs, „Can’t Stop Working“. Dabei sind die Themen, die er in seinen Songs behandelt grösstenteils sehr aktuell. Zu „Indian Givers“ gibt es ein Video, in dem man Zusammenstösse zwischen der Polizei und den Nachfahren der indianischen Urbevölkerung sieht. Es ist einer der erschütterndsten Momente im Kontext dieses Albums. Der andere ist „John Oaks“, die Geschichte eines Arbeiters, der zum Kämpfer gegen Politiker wurde. – hotfox63

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US-Avantgarde-Punk-Urgestein David Thomas ist fast 40 Jahre nach dem Debüt-Meilenstein „The Modern Dance“ unvermindert präsent mit seiner Outsider-Institution Pere Ubu, auf „20 Years In A Montana Missile Silo“ lässt er all das in gebrochenem Licht strahlen, …

… der mehr als nur leicht angeschrägte Experimental-Postpunk und treibende Indie-Rock der folgenden Jahre, inklusive verquerer Rhythmik und dem Band-typischen Synthie-Pfeifen, -Knistern und -Funkensprühen, die apokalyptischen Klang-Kollagen, Misstöne und Störgeräusche in dichter, knapper, zupackender wie forcierter Gangart, weirde Tiraden im surrealen Garagen-Punk-Outfit – nur im Sangesvortrag des gewichtigen Vorstehers, da fordert der ein oder andere Schluck zuviel vom Hochprozentigen seinen Tribut von den Stimmbändern, wo früher das charakteristische Quäken und Nölen in den höheren Stimmlagen zu vernehmen war …,… Gerhard Kulturforum

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