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Das Rottalmoos (bei Litschau)

gr-fotografie.at

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Es brauchte Punks, damit Mitte der siebziger Jahre die Tugenden des altmodischen Poprummels wiederentdeckt wurden: die publizitätsträchtigen Auftritte, das durchdachte Erscheinungsbild, Fanmagazine. Diese Künstlichkeit wirkte viele aufrichtiger als die schwerfällige Ehrlichkeit des Rocks.

hotfox

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Dies hier ist ein Philosophie-Blog. Nützt er etwas? Nützt die Philosophie etwas? Soll sie überhaupt etwas nützen? Kann sie etwas nützen? – annatorus

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Manchmal wenn ich so eine alte Mauer sehe, denke ich: Viele Mauern die uns einengen bauen wir Menschen selbst.Es gibt jedoch auch welche die wir selbst nicht errichtet haben.Der Mensch ist eingemauert in den Geist seiner Zeit.Er denkt, wie man denkt wie man denken darf,und leicht ergibt sich,dass er seinem eigenen Gespür, seinen Empfindungen misstraut.Aber hinter jeder Mauer ist wieder ein Stück Himmel -ziehen weiße Wolken die uns ganz hoch fliegen lassen.- zeitderreife

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In der 227. Betrachtung über „Menschliches, Allzumenschliches“ erörtert Friedrich Nietzsche die stabile Grundlosigkeit vieler Institutionen, Tätigkeiten, Überzeugungen. Der unübertroffene Diagnostiker menschlicher Torheiten beschreibt die Fadenscheinigkeit des „Vertrauens“, dessen Schwinden von Politik, Laien- und Expertenpublizistik so lautstark beklagt wird: holbachinstitut.wordpress.com/

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Die Rhetorik der demokratischen und religiösen Propaganda ist in der Regel keine gezielte Manipulation, keine willentliche Täuschung, keine Lüge, die das Publikum für dumm verkauft. Auf den korrupten Mandatsträger, den machtgierigen Minister oder hinterlistigen Kanzelprediger kommt es nicht an. Diese Kritik der Politik und Religion greift entschieden zu kurz. Politik, Presse oder Propheten notorische Lügen vorzuhalten, verfehlt den Sachverhalt… – holbachinstitut.wordpress.com

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Heute vor 310 Jahren wurde der Mathematiker Leonhard Euler geboren. Ein Streitgespräch über die Existenz Gottes mit dem französischen Gelehrten Denis Diderot soll er durch diesen Satz erfolgreich beendet haben. Haben Mathematiker einen besonderen Zugang zu Gott?

Leonhard Euler gehört zu den Größten seiner Zunft. Viele mathematische Symbole, die man aus der Schule kennt, gehen auf ihn zurück: die Kreiszahl ¶, die eulersche Zahl e und die ebenso bekannte wie gefürchtete Abkürzung f(x) für Funktionen. Auch die imaginäre Einheit i, auf der die komplexen Zahlen beruhen, stammt aus seiner Feder.

1748 gelang ihm die Herleitung einer Beziehung, in der die wichtigsten Konstanten der Analysis vereint sind:

Euler Formel

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