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Unser Gehör ist eingeschränkt. Alle Schallereignisse unter 20 Hz und über 20.000 Hz finden eigentlich ohne unser Zuhören statt. Elefanten und Fledermäuse, Wale und Delfine sind uns hier voraus, sie… Der Beitrag „Infrasound und Ultraschall“ Erfahrungen jenseits des Hörbaren erschien zuerst auf radiohoerer – Der Blog für Radiotipps, Musik – und Jazzfans.

über „Infrasound und Ultraschall“ Erfahrungen jenseits des Hörbaren — radiohoerer

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Zettel 238

Auf etwas Lust zu haben, bezeichnet im deutschen Sprachgebrauch meist einen besonders dreisten Akt der Aggression. Nicht der Wunsch nach vorbehaltloser Hingabe an das begehrte Objekt wird mit dieser Formulierung zum Ausdruck gebracht, sondern der unbedingte Wille, es sich ohne Zartheit und Schamgefühl, dafür aber um den Preis brutaler Selbstüberwindung und ohne Rücksicht auf Verluste, restlos anzueignen. […] Die entfesselte Lust zielt hierzulande nicht auf die unreglementierte Erfahrung ihres Gegenstands, sondern auf dessen Zerstörung.

Magnus Klaue: Geist ist geil, konkret 2/2012 (via abgrundtiefe)

Wilhelm Schmidt-Biggemann: Kabbala, die Zahlen und das Alphabet Gottes

In der Zeit vor der Woche, in der Gott die Welt erschuf, „spielte“ er mit heiligen Buchstaben. Sie sind zugleich Zahlen. Zeichen, die die Welt regieren. Das ist das Thema der ältesten Quellen der Kabbala, des kleinen Buches Sefer Jetzira, das aus der Antike stammt und im 10. JH nach Christus bekannt wurde. Zu den Geheimnissen gehört dabei die Konstitution der Zahlen von Eins bis Zehn. Eine wichtige Frage betrifft die Lücke zu den 22 Buchstaben des alttestamentarischen Alphabets und der heiligen Zahl Siebenundzwanzig. Es geht dabei um die „Suche nach dem verlorenen Buchstaben“ und um das Dunkle Alpha.

Neu im Catch-up Service: Das Geheimnis des Dunklen Alpha

Hein­rich Hei­ne ge­hört zu den be­deu­ten­den eu­ro­päi­schen Schrift­stel­lern des 19. Jahr­hun­derts und war ei­ner der Haupt­ver­tre­ter der deut­schen Vor­märz­li­te­ra­tur. Noch in der Ro­man­tik wur­zelnd, lie­ßen ihn sei­ne in der Form in­no­va­ti­ven und in­halt­lich ge­sell­schafts­kri­ti­schen Wer­ke in sei­ner Zeit zu ei­nem glei­cher­ma­ßen be­lieb­ten wie an­ge­fein­de­ten Weg­be­rei­ter der Mo­der­ne wer­den. Heu­te ist er welt­weit ne­ben Goe­the der be­kann­tes­te deut­sche Au­tor, nicht zu­letzt auch we­gen der vie­len Ver­to­nun­gen sei­ner Ge­dich­te… rheinische-geschichte.lvr.de

     Laurenscantorij Rotterdam

 

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