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Ihr fragt, warum ich allein

im Bergwald lebe.

 

Ich lächle und schweige,

bis auch mein Geist schweigt.

 

Er weilt in einer andern Welt,

die den anderen fremd.

 

Pfirsichblüten:

Die Wasser strömen weiter.

Oft wird von „Astralreisenden“ von einer „Silberschnur“ berichtet, die den physischen Leib mit dem Zweitkörper verbindet. Auf diesem alten Bild von mir, ist der Wollfaden der strickenden Grossmutter zur „astra cord“ geworden. Bezüglich der Silberschnur gibt es verschiedene, zum Teil arg mystifizierende Ansichten. Alfred Ballabene nennt folgende Unterscheidungen: „1) Die Theosophen glauben dass die Silberschnur der Lebensfaden ist und immer existent sein muss (auch für den Astralkörper) – ist halt so dünn wie ein Spinnwebfaden. 2) Viele bezweifeln die Existenz einer … hier

 

Weil Politik, Medien und Gesellschaft fast nur noch über die Gewalt beim G20-Gipfel in Hamburg sprechen, waren friedliche Formen des Protestes kaum sichtbar, meint Sozialpsychologe Harald Welzer.

20.07.2017 21:45 Uhr in Panorama –  Das Erste – daserste.ndr.de

Sprecher: „Nicht alle sind im selben Jetzt da. Sie sind es nur äußerlich, dadurch, dass sie heute zu sehen sind. Damit aber leben sie noch nicht mit den anderen zugleich. Sie tragen vielmehr Früheres mit, das mischt sich ein. Je nach dem, wo einer leiblich, vor allem klassenhaft steht, hat er seine Zeiten. Ältere Zeiten als die heutigen wirken in älteren Schichten nach; leicht geht oder träumt es sich hier in ältere zurück.“ (104)

Autor: So schreibt Ernst Bloch 1935 über ein Gestern im Heute, das sich unversehens re-inszeniert, um reaktionär auszuschlagen. Vor kurzem nannte man die Rechtsradikalen, die Faschisten noch die „ewig Gestrigen“. Ganz so, als seien sie nie in einer Gegenwart angekommen, die „unsere“ ist, so als seien sie Relikte einer Vergangenheit, die von allein vergeht. Mit dieser Vergangenheit, so die gedankenlose Annahme, würden auch diese Gestalten am Fortschritt zerfallen wie ein Gespenst im Licht des Tages. Der Fluss der Zeit, ihr vermeintliches Nacheinander, die Lineatur der Jahre, so wollte es diese Annahme, werde das Problem von allein lösen; kein Grund jedenfalls, ihm gesonderte Aufmerksamkeit zu widmen. Insofern kam die Rede vom „ewig Gestrigen“ vor allem einer Verharmlosung gleich. Blind vertraute sie darauf, dass Zeit einfach verginge und sich ein Gestern nicht aktualisieren könne. Doch nicht erst Bilder heutiger Aufzüge strafen dieses Gerede unübersehbar Lügen. Das Gestern ragt ins Heute hinein.- texte

Hugo Makibi Enomiya-Lassalle (1898-1990) – Teishō (Vortrag) auf einem Sesshin von 1984

Tag 1

Über den Vollzug der Zen-Meditation

1. Körperhaltung
2. Atmung
3. Innere Haltung

http://www.lassalle-derfilm.com

 

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