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Wasser als Wirtschaftsgut: Eine Reporterin reist um die Welt und erzählt Geschichten über Menschen, die, freiwillig oder nicht, in den harten Kampf ums blaue Gold verwickelt werden.- wdr.de

Wasser ist ein soziales Gut, aber wir müssen den Blick auf das ökonomische Potenzial dieses Gutes richten.“ Nach diesem Motto richtet der Wassermanager Ken Feldhoff als CEO von Dell’Aqua die Aktivitäten seines Konzerns überall auf der Welt aus. Die Journalistin Mia Schelling begleitet ihn ein Jahr lang auf seinen Reisen und erfährt so die erstaunlichsten Geschichten über Menschen und Wasser. In Athen zum Beispiel begegnet sie einer Familie, deren kleine Tochter vom Jugendamt in Obhut genommen wird, weil es Zuhause kein fließendes Wasser mehr gibt. Die Troika, beraten von Keld Feldhoff, hat Griechenland verpflichtet, die Wasserversorgung zu privatisieren, die Preise sind um 300 Prozent gestiegen. Im Rheinland kämpft Holger Schmidt um seine Schweinefarm, die seit einem Düngemittelskandal Angriffen von Öko-Aktivisten ausgesetzt ist… sprecherforscher

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Die Oneironauten – Mit Traumreisenden durch die Nacht

Die eigenen Träume steuern? Angeblich funktioniert das. Klarträumen kann man lernen. Die Eingeweihten nennen sich Oneironauten, Traumreisende. Sie inszenieren nächtliche Erlebnisse, die in der Realität eher schwer umzusetzen sind.

drifting-away-von-schlaf-und-traum-teil-3 – Von Christoph Spittler

 

Der erste Band der „Cahiers“ ist jetzt erschienen

Anmeldung umsonst: http://www.zeit.de/1991/52/immer-ganz-in-der-wahrheit
Ansonsten: Vorarlberger Kirchenblatt Nr. 42 vom 18. Oktober 2009
Serie (1): Simone Weil (1909-1943) für Anfänger: Nur mit dem Leib bewaffnet
Serie (2) Simone Weil für Anfänger: Nur der Liebe Gottes trauen
Serie (3): Simone Weil für Anfänger – Offen für den Ruf des Geistes

Bei den Duvensteinen

Von Guido Meyer – swr.de

In wenigen Monaten soll es soweit sein: Orion, das neue amerikanisch-europäische Raumschiff, soll erstmals zum Mond und wieder zurückfliegen. Das ist durchaus etwas Besonderes, denn es ist mehr als sechs Jahre her, dass die NASA zum letzten Mal ein eigenes Raumschiff ins All geschickt hat. Es war die Raumfähre Atlantis, die im Juli 2011 die letzte Mission eines Space Shuttles absolviert hat. Und schon damals war klar: Mit dem nächsten Raumschiff geht die NASA zurück zu den Wurzeln – es soll so aussehen wie ihre allerersten Modelle in den 50er-Jahren. Schluss mit den Shuttles, zurück zu den Kapseln. Die Europäische Raumfahrtagentur ESA erhofft sich von dem Projekt, irgendwann einen Astronauten mit der Orion zum Mars schicken zu können.