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Posts Tagged ‘wikiwand’

Die Drüggelter Kapelle auf dem Hof Schulte-Drüggelte in der Gemeinde Möhnesee. Sie ist eine kleine, von außen unspektakuläre Hofkapelle, wie sie in ländlichen Gegenden zuhauf vorkommt.

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Innen    jedoch  befinden  sich  in  zwei  Ringen  angeordnet  insgesamt 16  Säulen,  die äußeren  12  Säulen  beschließen  nach  außen  den zwölfeckigen  Raum  durch  ein Kreuzgewölbe  und  zu  den  inneren  4 Säulen  durch  ein  Tonnengewölbe.  Die  Kapelle ist  eindeutig  ein  auf die  Mitte  hin  ausgerichteter  Zentralbau,  der  sich  von  den  in der Gegend  üblichen  auf  einen  Altar  hin  ausgerichteten  Langhaus  Kirchenbauten abhebt.  Die  beiden  Anbauten  der  Vorhalle  und  der Apsis   sind   offenbar   ohne Rücksicht   auf   die   Symmetrie   des Gebäudes  nachträglich  errichtet  worden.

http://www.ruhrgesichter.de/drueggelter-kapelle.htm

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http://www.ruhrgesichter.de/index.htm

https://www.wikiwand.com/de/Dr%C3%BCggelter_Kapelle

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Was hinter der modernen Unruhe  sich herausbildet und heranwächst, ist nichts Geringeres als eine organische Krise der Evolution.

https://www.wikiwand.com/de/Weltbild_(Pierre_Teilhard_de_Chardin)

 

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Puzzle hat ihn schön fotografiert hier. Noch vor dem Gimpel ist der Kernbeißer unser größter heimischer Fink. Sein gewaltiger dreieckiger Schnabel macht ihn unverwechselbar. Kernbeißer sind auf Samen und Fruchtkerne spezialisiert, darunter Bucheckern, Hainbuchensamen und Kirschen. NABU

Der große und kräftige Kegelschnabel des sogenannten „Finkenkönigs“ stellt ein auffälliges Merkmal dar. Die Schneiden des Oberschnabels und die ausgehöhlte Führung des Unterschnabels ermöglichen in Verbindung mit der entsprechenden Muskulatur das Aufspalten von Obstkernen, wozu ein erheblicher Druck aufgewendet werden muss. Wikiwand

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https://www.wikiwand.com/en/Agnus_Dei_(Barber)

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Wie der Ritter zu dem Fischer kam

Es mögen nun wohl schon viele hundert Jahre her sein, da gab es einmal einen alten guten Fischer, der saß eines schönen Abends vor der Tür und flickte seine Netze. Er wohnte aber in einer überaus anmutigen Gegend. Der grüne Boden, worauf seine Hütte gebaut war, streckte sich weit in einen großen Landsee hinaus, und es schien ebensowohl, die Erdzunge habe sich aus Liebe zu der bläulich klaren, wunderhellen Flut in diese hineingedrängt, als auch, das Wasser habe mit verliebten Armen nach der schönen Aue gegriffen, nach ihren hochschwankenden Gräsern und Blumen und nach dem erquicklichen Schatten ihrer Bäume. Eins ging bei dem andern zu Gaste, und eben deshalb war jegliches so schön.

gutenberg.spiegel.de  –  Wikiwand

Friedrich de la Motte Fouqué veröffentlichte die Erzählung 1811 in seiner Zeitschrift Jahreszeiten und noch im selben Jahr als Buch, dem er noch ein Gedicht an seine Heldin voranstellte. Er hatte den Stoff aus einer Schrift von ParacelsusLiber de Nymphis, Sylphis, Pygmaeis et Salamandris, et de caeteris spiritibus. Der romantische Rückgriff auf Märchen und Sagen ist gerade für Fouqué typisch.

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https://www.wikiwand.com/de/The_Element_of_Crime

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Jon Hassell – Vernal Equinox

https://www.wikiwand.com/de/Jon_Hassell

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Taneda Santōka

Ein Meister des Haikus ist ein „Dichter des Gehörs“, er lebt „in der Welt der Klänge“. Das schrieb der japanische Wanderdichter Taneda Santōka (1882–1940) über sein Metier, das die traditionelle kurze japanische Versform in die Moderne übertrug. Seine Haikus erzählen vom Brüllen der Brandung, vom harschen Klang des Brettspiels, vom Stimmengewirr in der Gaststube, der Stille der Berge.

https://www.wikiwand.com/de/Taneda_Sant%C5%8Dka

Walking was their zazen:

Without anger, without speaking,

Without covetousness,

Walk slowly, walk steadily!

https://terebess.hu/english/haiku/taneda3.html

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Lars Von Trier – Medea

https://www.wikiwand.com/de/Medea_(1988)

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