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Archive for the ‘Blütensthaub’ Category

Time is an illusion. Time only exists when we think about the past and the future. Time doesn’t exist in the present here and now

 

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Ein Gespräch mit Ronald Steckel 

Wer ist Jakob Böhme?  Die großen deutschen idealistischen Philosophen verehrten den einfachen Schuhmacher aus Görlitz in Sachsen. Schelling nannte ihn „eine Wundererscheinung in der Geschichte der Menschheit“. Für Hegel war er wäre der „erste deutsche Philosoph“, ein protestantischer Mystiker  –  Luthers Reformation war der zeitgeschichtliche Rahmen seines Werks…

http://www.evolve-magazin.de/radio/jacob-boehme-der-grosse-unbekannte-mystiker/

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Marcel Proust / Bildquelle: wikimedia / gemeinfrei Wir empfangen die Wahrheit nicht, wir müssen sie für uns selbst entdecken nach einer Reise durch die Wildnis, die niemand an unserer statt antreten, die niemand uns ersparen kann, denn unsere Weisheit ist der Standpunkt, von dem aus wir schließlich die Welt betrachten. Marcel Proust (1871 – […]

über Die Wahrheit selbst entdecken — Werner A. Krebber | Gelsenkirchen

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Männerbart, Schützenkönig, Handschrift – die Feuilletons widmen sich bedrohten Kulturtechniken und -gütern. Individuelles Schreiben war einmal, bedauert die NZZ. Damit sei Selbstausdruck mittels Schrift uninteressant geworden – und Rechtschreibung sowieso.

„Die Schrift ist das, was sich einprägt, ist eine unverwechselbar persönliche Spur.“

http://www.deutschlandradiokultur.de/aus-den-feuilletons-das-individuelle-schreiben-geht-verloren.1059.de.html?dram%3Aarticle_id=381622

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Die Sufis sagen, dass fast jeder Mensch mit der Möglichkeit zur inneren Entwicklung geboren wird, doch dass seine Eltern und seine Umgebung ihn zu einem Juden, einem Christen, einem Hindu oder einem Magier machen und dass er schon bald Vorurteile erwirbt und ungeachtet seiner eigenen Erfahrungen und Überlegungen das akzeptiert, was die anderen sagen. Das wird sein Hindernis. Wenn ein „Gläubiger“ – einer, der an sich gearbeitet hat – stirbt, geht seine Seele in jenen Himmel ein, der dem Zustand der Vollkommenheit entspricht, den sie erlangt hat. Doch gleichgültig, über wieviel „Wissen“ ein Mensch verfügt – solange er sich nicht gewissenhaft geprüft und sich eingestanden hat, dass er in Wirklichkeit gar nichts  weiss, ist alles, was er erworben hat, nichts weiter als „der Wind in seiner Hand“.

C.S. Nott, Nachwort zu Farid Ud-Din Attars „The Conference of the Birds“, 1954

nootheater / texte

 

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Der Nebel kann eine Verbildlichung dafür sein, daß das Bewusstsein aus irgendeinem Grund “benebelt” ist, durch eine “Verschleierung” die Dinge nicht klar erkennen kann, die Aufnahmefähigkeit getrübt ist. Man kann sich im Nebel verirren, die Orientierung verlieren, kann sich in der Alltagsrealität wie im Traum im Nebel nicht orientieren oder seine Umgebung genau erkennen. Ob dieser Zustand aber tatsächlich als eine Art „Aufmerksamkeitsdefizit“ bezeichnet werden kann, erscheint mir fraglich. In Film, Fernsehen und auf der Bühne, verwendet man wabernde Nebelschwaden, um eine diffuse, verwunschene oder sonst wie geheimnisvolle Atmosphäre zu erzeugen. Nebel in “ Traumzuständen” kann auf ein Übergangsstadium, auf einen Wechsel von einem Seinszustand in einen Anderen, verweisen. Oft steigt bei der“Ablösung” des “Astralleibs”vom physischen Körper Nebel auf, deutet eine “Twilight Zone” an. Nebel kann also ein Schwellensymbol sein, ein Anzeichen für einen “ Zustands- oder Ebenenwechsel .”

Nebel kann, gerade in „Hellschlafzuständen „einschläfern“ oder betäuben, „narkotisieren“ worauf man in den gewöhnlichen Schlaf des Vergessens sinkt. Die andere Sphäre, die hinter dem Nebel liegt (Anderwelt, Welt der Toten, Jenseits) ist nicht erkennbar, kann jedoch betreten werden, wenn man „wach“ bleibt und es wagt durch die Verschleierung zu gehen. Oft verbirgt sich die „Anderwelt“ hinter dichtem Nebel. So wird die geheimnisvolle Insel Avalon der keltischen Sage, als ein im „Nebel verborgener“ Ort beschrieben. Die Ankunft auf Avalon ist nur Eingeweihten möglich, die die Macht haben, die heilige Barke zu rufen, und den Weg durch die Nebel zu finden.Alle anderen erreichten die Abtei von Glastonbury. – http://rooschristoph.blogspot.com/

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