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Archive for the ‘Blütensthaub’ Category

Eine Rune für die sehr Gelangweilten; bei großer Langeweile zu rezitieren: „Und in den nächsten 20 Minuten kam es zu einem der winzigen Vorfälle, die unser ganzes Leben und den Gang der Geschichte verändern. Wir sind wahrhaftig der Spielball eines gewaltigen Schicksals.“

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1. Love Has Brought Me Around (0:00 to 2:43) 2. You’ve Got A Friend (2:44 to 7:13) 3. Places In My Past (7:14 to 9:16) 4. Riding On A Railroad (9:17 to 11:59) 5. Soldiers (12:00 to 13:14) 6. Mud Slide Slim (13:15 to 18:35) 7. Hey Mister That’s Me Up On The Jukebox (18:36 to 22:23) 8. You Can Close Your Eyes (22:24 to 24:53) 9. Machine Gun Kelly (24:54 to 27:31) 10. Long Ago And Far Away (27:32 to 29:52) 11. Let Me Ride (29:53 to 32:37) 12. Highway Song (32:38 to 36:31) 13. Isn’t It Nice To Be Home Again (36:32 to 37:27)

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Die Erwachsenen begehen eine barbarische Sünde, indem sie das Schöpfertum des Kindes durch den Raub seiner Welt zerstören, unter herangebrachtem, totem Wissensstoff ersticken und auf bestimmte, ihm fremde Ziele abrichten. –

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Ein taoistischer Wissenschaftler tut das, was sein westlicher Kollege vorhat zu tun. Er beobachtet und lenkt die inneren und äußeren Kräfte, die sich auf das Glück und das Wohlergehen der Menschen auswirken. Der Unterschied besteht darin, daß ersterer Achtung hat vor der gesamten Schöpfung und die Notwendigkeit einer maßvollen Vorgehensweise erkennt, während letzterer in seiner Überheblichkeit glaubt, grobes Ungleichgewicht lasse sich durch rohe Gewalt ausgleichen.

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Erkenne dich selbst, bedeutet nicht: Beobachte dich. Beobachte dich ist das Wort der Schlange. Es bedeutet: Mache dich zum Herrn deiner Handlungen. Nun bist du es aber schon, bist Herr deiner Handlungen. Das Wort bedeutet also: Verkenne dich! Zerstöre dich!

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Gelesen von Markus Boysen – Sendung vom September 2017

„Um dem Titel dieser Sammlung ganz gerecht zu werden, hätte ich sie vor 60 Jahren beginnen müssen, denn mein ganzes Leben ist nur eine lange Träumerei gewesen, in Kapitel gegliedert und durch meine täglichen Spaziergänge.“ So schreibt Jean-Jacques Rousseau in einer Einleitung zu seinen „Träumereien eines einsamen Spaziergängers“, und er fährt fort: „Obgleich spät, beginne ich sie heute, weil mir in dieser Welt nichts besseres zu tun bleibt. Ich fühle meine Einbildungskraft schon erstarren und alle meine Kräfte schwächer werden. Ich warte darauf, zu sehen, wie meine Träumereien von Tag zu Tag kälter werden, bis die Mühsal, sie aufzuschreiben, mir den Mut dazu nehmen wird. So muss mein Buch, wenn ich es fortsetze, auf natürliche Weise enden, wenn ich mich dem Ende meines Lebens nähere.“ Zur Sendung…

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