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Archive for the ‘Z E N’ Category

Sculpture Mouvante – Jean Tinguely (1981)

Directed by Hiroshi Teshigahara.
Duration: 15 minutes
Language: Japanese

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https://www.dokuho.com/

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Pierre de La Rue (c.1452 – 20 November 1518) was a Franco-Flemish composer of the Renaissance. A member of the same generation as Josquin Desprez, he ranks with Alexander Agricola, Antoine Brumel, Loyset Compère, Heinrich Isaac, Jacob Obrecht and Gaspar van Weerbeke as one of the most famous and influential exponents of the Netherlands polyphonic style in the decades around 1500.

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Der Bereich der absoluten Wirklichkeit (Dao)

Bodhidharma soll einmal seinem Nachfolger Hui  K`o auf die Frage, wie man in den Bereich der absoluten Wirklichkeit eindringen könnte, geantwortet haben:

 

Keine Unruhe mehr in der Außenwelt,

Keine Bilder mehr innen im Geist,

Erst wenn dein Geist wie eine senkrechte Wand ist,

Kannst du in den Bereich der Wirklichkeit treten.

 

Dies ist nichts anderes als eine nachdrückliche Aufforderung zur Meditation. (Zazen) – Toshihiko Izutsu. 103

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Nyogen: Am Morgen mag man ein freundlich lächelndes Gesicht zeigen und am Abend ein verdrießliches. So steigt man innert eines Tages von der menschlichen Stufe herab auf die tierische. In der Frühe leuchtet Güte aus dem Auge, am Abend Hass. Über diese Art Auge wird im Zen nicht gesprochen.

„Das Auge, mit dem ich Gott sehe, ist dasselbe Auge, mit dem Gott mich sieht“ (Meister Johannes Eckhardt)

„Dann muss es also zwei Arten von Augen geben“, werdet Ihr sagen. Nein, nein, selbst der tausendäugige Avalokitesvara hat nur ein wahres Auge.

 

Die 100 Zen-Koans der Eisernen Flöte, Origo-Zürich 1964, Antiquariat

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Vor einiger Zeit besuchte mich ein Priester aus Japan. „Was ist Zen?“ fragte er. Ich legte den Finger an den Mund und flüsterte: „Im Meditationsraum sprechen wir nicht.“ Als er mir in die Bibliothek folgte, war er im Begriff, die Frage zu wiederholen; ich kam ihm zuvor und legte wiederum den Finger an den Mund und sagte: „Wir lesen hier in der Stille.“ Als wir in die Küche gelangten, ließ ich ihm keine Zeit eine Frage zu stellen und sagte: „Wir kochen hier, ohne ein Wort zu sagen, und essen schweigend.“ Als ich die Tür öffnete und ihm die Hand reichte, stammelte er noch einmal: „Was ist Zen?“ und ging davon.

Die Hundert Zen-Koans der „Eisernen Flöte“. Origo Verlag Zürich. S.52

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