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Archive for the ‘Z E N’ Category

Zen Haltung: Ein gutes Verständnis der idealen Haltung erlaubt es uns, sich ihr anzunähern: auch im aufrechten Sitzen auf einem Stuhl, im Sitzen auf den eigenen Unterschenkeln oder selbst im Liegen, falls wir fähig sind dabei nicht einzuschlafen. Jedoch selbst wenn wir in der Lage sind, mit gekreuzten Beinen zu sitzen, bemerken wir häufig die ideale Haltung nicht oder gelangen nur manchmal vollständig in sie hinein.

Am besten kann man Zazen als einen Dialog zwischen einer idealen Haltung und unserer eigenen Haltung verstehen. Wir werden duch die ideale Haltung infomiert, und dennoch akzeptieren wir unsere tatsächliche Haltung völlig. Akzeptanz steht an erster Stelle. Aber manchmal kommt in dieser Akzeptanz das sich über den Körper hinaus ausdehnende Gefühl inneren Aufgerichtetseins zum Vorschein, und dann spüren wir, wie die ideale Haltung zu unserer eigenen wird. Dann haben wir das Gefühl, dass unser Sitzen sich selbst sitzt. (Lotusblätter 1/2001) Zentatsu Baker-roshi

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Zentatsu Baker-roshi: Stillsitzende Meditation ist keine physische Stellung, die wir einnehmen und halten, sondern es ist eine mentale und physische Haltung, in der wir kontinuierlich ankommen.

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Andre Malraux: Angst kann man in sich immer finden. Man muss nur tief genug suchen.

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Lama Kong Ka: Nicht mit der geringsten Absicht oder Anstrengung zu üben und doch nicht für einen einzigen Augenblick abgelenkt zu werden, heißt, den natürlichen Geist richtig zu üben

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Alles begriffliche Denken ist eine irrtümliche Meinung. Huang Po

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Palinurus: Alles Leid, das dem Geist bewußt gemacht wird, kann durch den Geist geheilt werden. Das menschliche Gehirn in Aktion – wie bei der Verfertigung eines Gedichtes – ist außerhalb von Raum und Zeit und immun gegen alles Leid.

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Palinurus: Taoisten glauben zu altern, wenn sie ihre Andacht auf etwas anderes richten als auf die Natur, und daher führen sie ein einfaches Leben im Gebirge oder in Waldnähe wie der Weise, der so bedürfnislos war, dass er seine Hütte nie verließ und sich, als er einmal hinauswollte, im Dornengestrüpp verfing, das um seine Hütte gewachsen war. Aber was wird aus der Liebe zur Natur, wenn uns die Natur nicht will?

via Cyril Conolly

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