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Archive for the ‘Z E N’ Category

Der Jesuit Niklaus Brantschen und die evangelische Pfarrerin Doris Zölls sind beide Zenmeister. Im Gespräch erzählen sie davon, wie sie östliche Weisheit und christlichen Glauben zusammenbringen und was ihnen an Weihnachten wichtig ist.

Niklaus Brantschen wurde in den 70er-Jahren von seinem Jesuiten-Orden nach Japan geschickt, zu Pater Hugo Lassalle, der bereits als Brückenbauer zwischen Christentum und Zen bekannt war. Brantschen lernte bei dem Zenmeister Yamada Rôshi und musste erst herausfinden, wie er dessen Ansatz mit seinem christlichen Glauben vereinbaren konnte:

„Es gab eine Zeit in Japan, wo ich nicht beten konnte. Nach einer intensiven Zenwoche war alles weg. Und dann traf ich meinen Mentor, Pater Lassalle, und sagte: ‚Hugo, ich kann nicht mehr beten.‘ Und dann sagte er: ‚Genau, so ist es. Wenn man sich Gott vorstellt, geht es nicht, und wenn man ihn sich nicht vorstellt, geht es auch nicht. Aber bete ruhig weiter, das kommt schon wieder.‘“ – DLF Kultur

 

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Genro

„Willst Du wissen, wie ich eine Feier veranstalte? Ich schließe die Tür, lege mich auf den Boden, strecke Arme und Beine aus und mache ein Schläfchen. Warum? Es gibt ein Sprichwort: Eine mit Tee bis zum Rande gefüllte Schale fasst keinen Tropfen mehr. Gute Erde ließ noch nie einen Menschen hungern.“

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Querverweis: https://daowegblog.wordpress.com/2017/12/07/karlfried-graf-duerckheim-der-weg-ist-das-ziel-gespraech/

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Kürzlich wies jemand auf einer Mailingliste auf einen Spendenaufruf des Johanneshof hin. Als ich im Jahr 2000 meinen Angkor Verlag begründete, fing ich an, alle möglichen Übungsstätten anzuschreiben. In Klammern schrieb ich hinter manche Adressen die Übertragungslinie. Erst Jahre später wurde mir klar, mit welchen Hallodris ich es da teilweise zu tun hatte, oder dass es sinnlos war, die Gruppen von Thich Nhat Hanh zu bewerben (auch schon vor meiner Kritik an ihm), weil die fast ausschließlich seine bzw. die unter seinem Namen laufenden Bücher lesen wollten. Irgendwann, da ich es mir mit vielen aus der hiesigen Zen-Szene verscherzt hatte (und es kommt noch dicker demnächst, glaubt mir), gab ich diese Art der Werbung auf. Den Johanneshof hatte ich ganz aus dem Auge verloren. Siehe da, Richard Baker Roshi, seinerzeit anlässlich seiner diversen Gelüste ausführlich von Stuart Lachs porträtiert, ist noch ebenda aktiv. Jedenfalls dieses Jahr noch. Und er lehrt sogar das Koan-Studium, obwohl er sich doch in der Linie von Shunryu Suzuki sieht, einem waschechten Soto-Meister. Womit sich mal wieder die Frage stellt, wie genau sich eigentlich selbst die Lehrer, von denen wir überwiegend Gutes denken wollen, ihre Nachfolger aussuchen.- der-asso-blog.blogspot.de

https://www.dharma-sangha.de

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Versteckt in den Bergen Japans liegt das Zen-Kloster Antaiji. Zen ist vor allem die Kunst der Meditation. Sie zu lernen bricht eine junge Frau auf, um hier einige Monate in das klösterliche Leben einzutauchen. Sie begegnet sich selbst. Ein Wechselspiel, das Werner Penzels Bildern und der Soundtrack von Fred Frith und Ayako Mogi zu einer eindringlichen Erfahrung werden lassen.
Achtsamkeit und Meditation stehen bei gestressten Menschen und einer boomenden Ratgeber-Branche derzeit hoch im Kurs. Doch Zen hat eine lange buddhistische Tradition, und Zazen, die Kunst der Meditation, verlangt eigentlich nur Zeit und Übung. Sie zu lernen, bricht die Schweizer Schauspielerin Sabine Timoteo in das Zen-Kloster Antaiji auf, das versteckt in den Bergen Japans liegt. Und nach einer Reise, die sie an den Industrielandschaften von Osaka und Kobe vorbei zur Westküste führt, steigt sie die lange Steintreppe durch den dichten Wald hinauf zum Kloster.

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Genro

Die Glocke ruft die Mönche.

Der alte Meister

zieht sich in sein Zimmer zurück.

Welch herrliches Bild des Zen,

welch tiefe Unterweisung im Zen.

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Von Herz zu Herz kennzeichnet das Wesen des Zen, und es bedarf dabei keiner schriftlichen Erläuterung.

 I shin den shin (Jap.) bedeutet „von Herz zu Herz“

+ http://www.zen-dojo-dresden.de/index.html

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