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Posts Tagged ‘Literatur’

Qi Wecken: Ihr Körper sollte nun so entspannt wie möglich sein. Die ersten sechs Arm- und Beinbewegungen dienen dazu, die Aufmerksamkeit auf die wichtigsten Gelenke zu richten und diese bewusst zu öffnen und zu entspannen. Dazu gehören die Hüftgelenke, Knie, Fußknöchel, Schultergelenke, Ellbogen und Handgelenke. Wenn Sie die Bewegungen nacheinander ausführen, werden diese Gelenke eines nach dem anderen gelockert und entspannt. (23)

Während Sie still dastehen, sollten sie versuchen, geistig zur Ruhe zu kommen und sich völlig auf Ihre Bewegungen zu konzentrieren. Der erste Schritt der mentalen Vorbereitung besteht darin, das Qi in das Dantian sinken zu lassen.

Die Anwendung in der Kampfkunst – Application 1

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„Ich will das Brot mit den Irren teilen, / täglich ein Stück von dem großen Entsetzen“ – eine klassische Beinahe-Vergessene ist diese ehrfurchtgebietende Dichterin, deren Lyrik immer auch einen Schatten der Legende trägt, die aus der Zumutung eines ertragenen Lebens herrührt. Das nicht sehr umfangreiche Werk der 1973 im Alter von 58 Jahren gestorbenen Kärntnerin gehört zum Berührendsten und Dunkelsten, was die österreichische Literatur der Nachkriegszeit hervorgebracht hat. Es ist, changierend zwischen Glauben und Absage, ein Dokument der tiefgreifenden Krisen von Christine Lavant. fixpoetry.com

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„Ich weiß nicht, ob der Himmel niederkniet, wenn man zu schwach ist, um hinaufzukommen?“

Christine Lavants Gedichte sind auf einem seltsamen Weg zu mir gelangt. Nie fiel während meines Studiums der neueren deutschen Literatur ihr Name. Es bedurfte eines sehr unpoetischen, ja fast literaturfeindlichen Moments in meiner Biografie, bis sich diese Dichterin bei mir bemerkbar machte. – fixpoetry.com

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Ö1 – Dienstag, 8. Juni 2021 um 16:05 Uhr (Whd)

Mit seiner ‚Lautdichtung auf linguistischer Basis‘, mit seinen Übersetzungen vergessener Barockdichter oder Übertragungen keltischer Erzählungen wurde der Sprachspieler Artmann zu einem der populärsten Schriftsteller des Landes. Am 4. Dezember 2000, wenige Monate vor seinem 80. Geburtstag, starb H. C. Artmann in Wien an Herzversagen. Kurz vor seinem Tod traf sich Georg Motylewicz mit dem Verfasser des Mundartklassikers ‚med ana schwoazzn dintn‘ und sprach mit ihm über sein Leben, über die Faszination fremder Sprachen und über den Minimalismus in seiner Literatur.

Zum 100. Geburtstag H. C. Artmanns

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Die Geschichte der Übersetzungen des Don Quijote ins Deutsche beginnt erstaunlicher Weise bereits Mitte des 17. Jahrhunderts: Joachim Caesar übersetzt 1648 die ersten 23 Kapitel des ersten Bandes – grob geschätzt ein Fünftel des gesamten Romans –, worin die Entstehung des Wahns Don Quijotes erzählt wird. bonaventura

zeno.org

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Der epische Roman erzählt die Lebensgeschichte des russischen Arztes und Dichters Juri Andrejewitsch Schiwago, der sich vom sensiblen Kind zum Sozialisten und schließlich zum Dissidenten entwickelt. Breiten Raum nimmt in der Handlung das Verhältnis zu seiner Geliebten Larissa („Lara“) Antipowa ein. Der Roman verknüpft zahlreiche Handlungsstränge, an denen Hunderte von Personen beteiligt sind, zu einer komplexen Gesamterzählung. – Hörspiel

Hörspielvom 23.05.2021, 18:30 Uhr im Deutschlandfunk Kultur – Teil 3 am 30. Mai, um 18:30 Uhr

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Wesentliche Zusammenhänge zum Verständnis unseres Zeitalters

© 1960 by Claassen Verlag GmbH Hamburg
Lizenzausgabe veröffentlicht 1980 im Fischer Taschenbuch Verlag GmbH

Klicke, um auf Canetti-Masse+Macht.pdf zuzugreifen

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Mit seinem Buch „Männerphantasien“ schrieb er Kulturgeschichte – als wilder Denker wurde Klaus Theweleit berühmt. Wegen seiner „ungezügelten Intelligenz“ ließ ihn die Freiburger Universität vorsichtshalber nicht auf die Studenten los – der frischgebackene Dr. phil. Klaus Theweleit machte das Beste draus, schrieb seine Dissertation über die Freikorps-Literatur um, in zwei Bände „Männerphantasien“. – DLF

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„Das höchste Gut“, schrieb Spinoza, “ ist das Wissen um das Einssein des Geistes mit der ganzen Natur“, und diejenigen, die dorthin gelangt sind wollen nichts anderes. Aber wir leben in einer Zivilisation, in das nur wenigen vergönnt ist…
Während sich die anderen noch balgen und umherstoßen, entdecken sie in aller Stille den Schlüssel, wissen, dass sie am Ziel sind, und lehnen sich entspannt zurück. Die anderen hingegen verbannen die Natur aus unserer Zivilisation. Darum verlieren die Jahreszeiten ihren Rhythmus, die Früchte der Erde ihren Geschmack, die Tiere, Miterben unseres Planeten werden mutwillig ausgerottet, der Gott in uns wird geleugnet wie der Gott über uns.
Cyril Conolly – Palinurus Das ruhelose Grab – Suhrkamp

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