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Posts Tagged ‘Nazis’

Am Freitagabend schauten Herr T. und ich uns „Munich – the Edge of War“ auf Netflix an. Der Film ist geradezu lachhaft aktuell: Es geht um einen Aggressor (im Film Adolf Hitler) der sein Territorium auf einen Nachbarstaat…

„München“ – ein brandaktueller Film — Froggblog

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RBB Kultur – Samstag, 15. Januar 2022 um 14:00 Uhr (Ursendung)

Ein rosafarbener Schnellhefter mit der Aufschrift „Endlösung“. In dieser Akte enthalten ist das Protokoll der Wannsee-Konferenz vom Januar 1942. Dort beschlossen 15 Männer, dass 11 Millionen europäischer Juden für die „Endlösung in Betracht kommen“. Die Alliierten erfuhren bereits durch abgehörte Funksprüche, darunter auch denen von Adolf Eichmann, von den Massenmorden. Aber könnte man den Verantwortlichen die Verbrechen auch durch schriftliche Dokumente beweisen? Das Auswärtige Amt befahl 1944/45 alle 30 Exemplare des Protokolls zu vernichten – doch eine Ausfertigung entging der Verbrennung und wurde zwei Jahre später durch Zufall von den Alliierten gefunden. Tomas Fitzel erzählt die Geschichte dieser Akte.

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Spontan bricht Christian Kracht mit seiner kranken, exzentrischen Mutter zu den Orten seiner Kindheit auf. In einem Taxi, mit sechshunderttausend Franken in der Tüte. Eigentlich will die Mutter nach Afrika. Aber es geht nach Saanen, wo ihr Sohn geboren wurde, auf einen Gletscher, an den Genfer See zum Chalet des verstorbenen Vaters sowie an Jorge Luis Borges‘ Grab.

Gemeinsam und gegeneinander erinnern sich Mutter und Sohn: an sexuellen Missbrauch, die Nazivergangenheit der Familie und an den steilen Aufstieg seines Vaters. „Eurotrash” ist ein tragikomisches Spiel mit der eigenen Biografie. Teil 1

Teil 2 – Eurotrash (2/2) – Heimkehr zum Ngorongorokrater

https://www.swr.de/swr2/hoerspiel/eurotrash-2-2-swr2-hoerspiel-2022-01-02-100.html

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Lange lehrte und forschte Raul Hilberg unbeachtet an einer amerikanischen Provinzuniversität. Heute gilt er als Begründer der empirischen Holocaust-Forschung. Sein Hauptwerk „Die Vernichtung der europäischen Juden“ beschrieb den Holocaust als Massenmord durch bürokratische Arbeitsteilung, es erschien im Jahr 1961.

Nüchterne Betrachtung, so Hilberg, sei der einzige Stil, wie man dieses Thema behandeln könne. Der gebürtige Wiener, der 1939 vor Hitler in die USA floh, musste bis in die 1980er-Jahre auf Anerkennung warten. SWR2

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Er, Jahrgang Millennial, macht sich also auf, verfolgt Spuren vergessener Skulpturen und denkt nach über vererbte Verantwortung und vergangene Versäumnisse.

NAZIS, DIE KUNST UND ICH

Auf den Spuren der Gottbegnadeten

rbb-online.de

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Der Luftangriff auf Guernica (baskisch Gernika) am 26. April 1937 durch Kampfflugzeuge der deutschen Legion Condor und der italienischen Aviazione Legionaria war eine militärische Operation während des Spanischen Bürgerkrieges im Baskenland ohne militär-strategische Bedeutung. Die Legion Condor war für den Hauptteil des Bombardements verantwortlich. Geleitet wurde der Angriff auf Guernica (heute Gernika) von Wolfram von Richthofen. Guernica war nur eine der schutzlosen Städte, die von der Luftwaffe der nationalistischen Streitkräfte während des Feldzuges in der baskischen Provinz Vizcaya zerstört wurden.

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Ode an Napoleon Buonaparte op. 41 für Streichquartett, Klavier und Sprecher nach einem Text von Lord Byron, 1942

https://schoenberg.at/index.php/de/schoenberg/biographie

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Über viele Jahre hat die Dynastie der Hohenzollern mit den Nationalsozialisten kollaboriert und zu ihrem Aufstieg beigetragen. Das schreibt der Historiker Stephan Malinowski in seinem neuen Buch über „Die Hohenzollern und die Nazis. Geschichte einer Kollaboration“. In welchem Maße ist die Adelsfamilie also mitverantwortlich für die dunkelsten Jahre in der deutschen Geschichte? Und kommt jetzt Bewegung in den Streit um Entschädigung, die die Nachfahren des letzten deutschen Kaisers gerichtlich einfordern?

Gregor Papsch diskutiert mit Prof. Dr. Jörn Leonhard – Historiker, Universität Freiburg, Dr. Stephan Malinowski – Historiker, Universität Edinburgh, Prof. Dr. Stefanie Middendorf – Historikerin, Universität Jena – SWR2

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Geheime Reichssache, Erster Teil: ARD 1987, Regie: Michael Kehlmann, Buch: Edmund Wolf. Mit: Michael Degen, Tatjana Blacher, Alexander Kerst, Hans Schulze, Udo Weinberger u.a.

Geheime Reichssache ist ein deutsch-österreichischer Fernsehzweiteiler aus dem Jahr 1988, der am 10. Dezember 1988 im Bayerischen Fernsehen zum ersten Mal gesendet wurde. Regie führte Michael Kehlmann nach einem Drehbuch von Edmund Wolf. Der Spielfilm behandelt die Ereignisse der Blomberg-Fritsch-Krise des Jahres 1938, in deren Verlauf sowohl der Reichskriegsminister Werner von Blomberg als auch der Oberbefehlshaber des Heeres Werner von Fritsch ihre Ämter aufgeben mussten. Hitler bildete nach ihrem Abgang eine neue, ganz auf seine Bedürfnisse zugeschnittene Wehrmachtsspitze. Das Amt des Reichskriegsministers ließ er dabei unbesetzt, übernahm aber dessen Kompetenzen. Als eine Art militärisches Büro schuf er für sich das Oberkommando der Wehrmacht, das er mit General Wilhelm Keitel besetzte. Neuer Oberbefehlshaber des Heeres wurde Generaloberst Walther von Brauchitsch.

Der Film führt die Ereignisse sehr stark auf Intrigen Hermann Görings und der SS unter Heinrich Himmler und Reinhard Heydrich zurück, die – jeweils durchaus eigene Interessen verfolgend – in Blomberg und Fritsch vor allem institutionelle Konkurrenten sahen, während Hitler – so die Eingangssequenz des Filmes – auf die Intrigen gegen die Wehrmachtsführung eingegangen sei, weil Blomberg und Fritsch seine Kriegsabsichten nicht entschlossen genug mitgetragen hätten.

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