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Posts Tagged ‘Hören’

I set up my binaural mics on either side of a tree and left the recorder. Unfortunately there is some wind noise from time to time, as well as some airplanes as this area is quite close to the airport. However there are several kinds of birds: redwing blackbird, kingfisher, tree swallow, black headed grosbeak and others, along with flies and other things. Recorded with the Sound Professional binaural mics into a Zoom H4 recorder.

https://freesound.org/people/Corsica_S/sounds/73138/

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Ohne Wasser gäbe es auf diesem Planeten nur wenig Leben – und ohne seine Repräsentationen wären auch die Künste deutlich ärmer. Vor allem in der Poesie diente es als Spiegel- und Reflexionsraum, der mit Ängsten und Utopien erfüllt ist.

Ein sanfter Frühlingsregen weht dem Leser entgegen, schlägt er Goethes „Faust“-Dichtung, Teil II, auf. Im Hintergrund aber durchbraust ein mächtiger „Wassersturz“ den Fels. Nicht nur im Werk des Dichterfürsten verkörpert das Element eine Urgewalt, in der sich das „menschliche Bestreben“ spiegelt.

Nach dem Urgrund des Seins fragend, kommt bereits der griechische Philosoph Thales von Milet zu der Aussage: „Das Prinzip aller Dinge ist das Wasser, denn Wasser ist alles und ins Wasser kehrt alles zurück.“ – deutschlandfunkkultur

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he project radio aporee ::: maps hier has started 2006. it is a global soundmap dedicated to phonography, field recording (and related practices) and the art of listening. it connects sound recordings and places, in order to create a sonic cartography, open to the public – radio aporee

 

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„Dass es ein Vergessen gibt, ist noch nicht bewiesen“, schreibt Friedrich Nietzsche in seiner Morgenröte, „was wir wissen, ist allein, dass die Wiedererinnerung nicht in unserer Macht steht.“ Was nämlich ist „Erinnerung“? Was kehrt sie bereits sprachlich einem gewissen „Innen“ zu, in das wir uns „er-innern“ wollen? Und was lässt sie als Versuch eines „Innewerdens“ dessen erscheinen, was einmal „war“? Wie sollte das Gewesene überhaupt ins „Innere“ eintreten können? Denn von welchem „Innen“ ist hier eigentlich die Rede, in das wir in der Er-Innerung zu gelangen, in das wir zurückzukehren suchen wie in eine vergangene Gegenwart? Und weshalb scheitert daran „unsere Macht“, wie uns Nietzsche versichert? – Am 21.Juni wurde diese Sendung in der Bibliothek der HFBK Hamburg in einem Experiment hochschulöffentlich aufgenommen. Zur Sendung…

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Der nationalistische Mob, der gegenwärtig auf Straßen und in Wahlkabinen mobil macht, hat das „Abendland“ erneut zur Parole des Pogroms werden lassen. Je inflationärer sie in Umlauf gesetzt wurde, desto mehr mutierte sie zur Tirade derer, die alles aufs Spiel zu setzen bereit sind, weil sie nicht wissen, was auf dem Spiel steht. Noch der Rat der amtierenden Kanzlerin, zur Verteidigung dieses „Abendlands“ Weihnachtslieder zu fotokopieren und zur Blockflöte zu greifen, partizipiert an einer Ahnungslosigkeit, die sich nicht damit wird herausreden können, nur schlichten Gemüts gewesen zu sein. – In einer Lesung von Texten aus verschiedenen Jahrhunderten machen wir Spuren eines Buchs kenntlich, dessen Herkunft dunkel und das in seiner Kürze zu den rätselhaftesten gehört, die das frühe Mittelalter überlieferte. Das Buch der 24 Philosophen, so notiert sein Herausgeber Kurt Flasch, sei „das Originellste, um nicht zu sagen: das Verrückteste, was sich in einer mittelalterlichen Handschriftensammlung finden lässt. Der Text ist exzessiv eigensinnig, ein Ausbund an spekulativer Theosophie..

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