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Posts Tagged ‘Zeit’

Heute um 16.30 Uhr in Forschung Aktuell im Deutschlandfunk

Die Natur der Zeit ist bis heute ein Mysterium. Seit Albert Einstein wissen wir zwar, dass Uhren auf einem Berg schneller ticken als im Tal und ihre Zeiger im Inneren eines Schwarzen Loches völlig zum Stillstand kämen. Aber warum vergeht die Zeit überhaupt? Warum erinnern wir uns an Vergangenes, aber nicht an Ereignisse in der Zukunft? Und wie hängt all das mit der Struktur und Entwicklung des Kosmos zusammen?

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Wir haben solche Angst loszulassen, uns zu verlieren. Dabei ist es doch in Ordnung, sich zu verlieren, sich Zeit zu lassen.

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Eine Ethik des Gleichmutes ist die Grundlage, um Synchronisationskrisen zu entschärfen oder zu verhindern und die Spannung zwischen Lebenszeit, Echtzeit und einem sich zersetzendem kollektiven Zeitrhythmus zu lösen.

Was könnte der Mensch jenseits der Geburt, des Konsums, der Effizienz und des Selbstverkäufertums sein? Was könnte er sein, jenseits der Maxime, dass Leistung und Performanz ihm einen Platz auf dieser Welt zuweisen? Und was könnte das Wirtschaften jenseits von Identitätsmarketing sein? Ich stelle mir diese Fragen als unsichtbare und verstellbare Wände von Räumen vor, in denen Denken Weiterdenken bedeutet. Weiterdenken in diesem Sinne könnte bedeuten, dass wir Brücken zwischen dem Unverfügbaren und dem Unvorhersehbaren bauen. Erst dann sind wir unterwegs! – geistundgegenwart.de

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Newtons Physik macht keinen Unterschied zwischen Zukunft und Vergangenheit. Und laut Einstein kennt das Universum kein Jetzt. Der Mensch lebt dagegen im Augenblick, wird vom Fluss der Zeit mitgerissen. Wie passt beides zusammen? Zeitfragen

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Eine Reise durch das Blockuniversum

Von Robert Czepel Ö1

Albert Einsteins Relativitätstheorie hat unseren Begriff von Raum und Zeit revolutioniert. Doch manchen Forschern ging seine Revolution offenbar nicht weit genug. Sie leiten heute aus seiner Theorie ein sonderbares Weltbild ab: das Blockuniversum. In diesem Universum gibt es keinen Unterschied zwischen Zukunft, Gegenwart und Vergangenheit. Ist der Fluss der Zeit also eine Illusion? Oder ist das Blockuniversum nur eine extreme mathematische Fingerübung der theoretischen Physiker? Über die Dehn- und Belastbarkeit der Einsteinschen Theorien streiten sich nicht nur die Physiker, auch die Philosophen mischen sich in die Debatte ein.

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Aus den Confessiones, Elftes Buch

Über die Zeit, bevor sie von Gott geschaffen wurde

„Wenn aber jemand in seinen Phantasien sich in die sogenannten Zeiten vor der Schöpfung verliert und sich wundert, wie du, der allmächtige Gott, der Allerschaffer und Allerhalter, der Werkmeister des Himmels und der Erde, vor der Erschaffung dieses so großen Werkes unzählige Jahrhunderte geruht hast, so möge er aufmerken und bedenken, wie unbegründet sein Verwundern ist.“

„Denn eben diese Zeit hattest du geschaffen, und es konnte keine Zeit vorübergehen, bevor du die Zeit schufest. Gab es aber vor Himmel und Erde keine Zeit, wie kann man dann fragen, was du damals tatest? Denn wo noch keine Zeit war, gab es auch kein Damals.“

martininbroda.blogspot.com

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Seine Schilderung der Welt des Mittelalters hat ihn berühmt gemacht. Nun kann man Johan Huizinga auch als Zeitdiagnostiker kennenlernen.

Der Ruhm des niederländischen Kulturhistorikers Johan Huizinga beruht auf einem einzigen Buch: „Herbst des Mittelalters“. Daneben haben sich allenfalls seine Essays über Erasmus und über den „Homo ludens“ behauptet. Huizinga gilt als Meister der Schilderung vergangener Welten, die er auf einzigartige Weise zu beleben verstand. So hat er das ausgehende Mittelalter durch Betrachtungen zu Literatur und Kunst in ein ganz neues Licht gerückt. Es war die Kunst, aus der er die Wesenszüge der Epoche herauslas.

Damit glückte ihm etwas Seltenes, wenn nicht Einzigartiges: diese Zeit nicht, wie es üblich geworden war, in die Bewegung der europäischen Renaissancen einmünden zu lassen, sondern als Abgesang, als Ausklang, eben als Herbst des Mittelalters zu sehen, in dem sich Neues, nie Gesehenes als späte Blüte zeigte… FAZ.net

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