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Posts Tagged ‘Zeit’

Ludwig Wittgenstein: Nur wer nicht in der Zeit, sondern in der Gegenwart lebt, ist glücklich. Für das Leben in der Gegenwart gibt es keinen Tod.

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So nutzen Sie die Organuhr

3 bis 5 Uhr (Lunge): Tief einatmen!

Die Lunge führt jetzt ihren Reinigungsprozess durch. Unterstützen Sie sie dabei, indem Sie bei geöffnetem Fenster schlafen oder den Raum vor dem Schlafengehen ordentlich durchlüften. Ein Tipp für alle Frühaufsteher: Besonders wohltuend ist ein Spaziergang in den frühen Morgenstunden (3-7 Uhr), damit tanken Sie viel Energie für den Tag.

5 bis 7 Uhr (Dickdarm): Loslassen und reinigen!

7 bis 9 Uhr (Magen): Aufnahme!

Die beste Zeit für das Frühstück. Die Verdauung läuft auf Hochtouren. Chinesische Ärzte raten, sich beim morgendlichen Frühstück nicht durch zu viel Denken, Zweifeln und Grübeln zu belasten.

9 bis 11 Uhr (Milz): Zeit zum Denken!

Die Denktätigkeit erreicht zu dieser Zeit ein Leistungshoch. Der Körper ist jetzt sehr widerstandsfähig und die Wundheilung beschleunigt, weil die Milz weiße Blutkörperchen am Fließband produziert.

11 bis 13 Uhr (Herz): Lebensfreude!

Aus Sicht der TCM ist mittags die „Herzenszeit“. Jetzt heißt es auch: Für den Rest des Tages neue Energie tanken.

13 bis 15 Uhr (Dünndarm): Auf den Bauch hören!

Ihr Körper befindet sich im Mittagstief, Blut wird für die Verdauung benötigt, der Blutdruck sinkt.

15 bis 17 Uhr (Blase): Nutzen Sie Ihre Stärken!

Das Mittagstief ist überstanden, der Körper kommt wieder auf Hochtouren.

17 bis 19 Uhr (Niere): Das Tempo drosseln!

Puls und Blutdruck sinken gegen Abend automatisch, obwohl der Organismus noch eine Weile auf Hochtouren läuft.

19 bis 21 Uhr (Kreislauf): Bewusst genießen!

Nun stellt Ihr Körper auf den Ruhemodus um. Blutdruck und Puls werden heruntergefahren.

21 bis 23 Uhr (Dreifacher Erwärmer): Gedanken fließen lassen!

Jetzt sinken Blutdruck und Puls, Verdauungsorgane gehen in die Erholungsphase über.

23 bis 1 Uhr (Gallenblase): Zeit zum Schlafen!

Die Kortisol-Ausschüttung wird heruntergefahren, der Körper beginnt sich zu entspannen.

https://www.carstens-stiftung.de/artikel/die-chinesische-organuhr.html

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Im letzten Kapitel ihres weltumspannenden Buches „Timefulness. How Thinking like a Geologist Can Help Save the World“ zitiert Marcia Bjornerud Gedanken und Vorschläge zur Überwindung der falschen Zeitvorstellungen, die uns in unserer Zeit – in der erdgeschichtlichen Phase des Anthropozän – beherrschen. Sie selbst folgt mit ihrem Buch der Idee, dass wir durch das Studium der Erdgeschichte Zeiträume betreten, die nur auf den ersten Blick scheinbar endlos sind.

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Im letzten Kapitel ihres weltumspannenden Buches „Timefulness. How Thinking like a Geologist Can Help Save the World“ zitiert Marcia Bjornerud Gedanken und Vorschläge zur Überwindung der falschen Zeitvorstellungen, die uns in unserer Zeit – in der erdgeschichtlichen Phase des Anthropozän – beherrschen. Sie selbst folgt mit ihrem Buch der Idee, dass wir durch das Studium der Erdgeschichte Zeiträume betreten, die nur auf den ersten Blick scheinbar endlos sind…,..

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René Viénet, Paris, Mai 1968. „Die kapitalisierte Zeit stand still. Ohne Zug, ohne Metro, ohne Auto, ohne Arbeit holten die Streikenden die Zeit nach, die sie auf so triste Weise in den Fabriken, auf den Straßen, vor dem Fernseher verloren hatten. Man bummelte herum, man träumte, man lernte zu leben.“

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Apollinaire haßte die Tyrannei der Zeit, für ihn zählte nur die innere Uhr, die je nach Antrieb durch Erinnerung oder Ahnung vor- oder rückwärtsgehen kann …

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Der Indianer Wawashkesh: Die Wahrheit ist, dass auch die beste Uhr keinen Fetzen Zeit enthält. Zeit sind keine Zeitabschnitte, keine Stunden, Minuten oder Sekunden.

Zeit ist der ununterbrochene Zusammenhang der Erfahrung.

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Worte S.H. dem 14. Dalai Lama Tenzin Gyatso aus: 108 Perlen der Weisheit / Sprecher: Axel Grube / Anmerkung: Wir nehmen Vergangenheit und Zukunft ungeheuer wichtig. Wir leben, als wäre beides ständig da. Daher vergessen wir, im Augenblick zu leben. Dabei ist das Leben im gegenwärtigen Augenblick das Allerwichtigste, weil wir nur in diesem Moment etwas dafür tun können, unseren Geist umzuwandeln und positive Emotionen hervorzubringen, die uns helfen, andere zu unterstützen. (Dalai Lama)

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Dit adagium – vereeuwigd in een muur langs het hellend vlak richting Foyer Parterre – maakten we tijdens het weekend van 05-06 februari 2022 helemaal waar. We stonden tijdens de derde editie van het SLOW-festival 36 uur lang stil in een maatschappij die al te vaak een vlucht vooruit neemt. We lieten ons inspireren door oude en andere culturen om tijd als ‚duur‘ te ervaren. Kortom, we genoten maximaal van het minimale. — http://www.concertgebouw.be

Dieses Sprichwort – verewigt an einer Wand entlang des Hangs zum Foyer Parterre – wurde am Wochenende vom 5. und 06.2. 2022 in die Tat umgesetzt. Bei der dritten Ausgabe des SLOW-Festivals standen wir 36 Stunden lang still in einer Gesellschaft, die nur allzu oft vorauseilt. Wir haben uns von alten und anderen Kulturen inspirieren lassen, Zeit als „teuer“ zu erleben. Kurzum, wir haben das Minimum in vollen Zügen genossen.

Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

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