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Posts Tagged ‘Kunst’

Luhusen (2)

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Godard sagte einmal: „Kunst ist das, was uns erlaubt, uns umzudrehen und Sodom und Gomorrha zu sehen, ohne zu sterben.

Es heißt oft, im Augenblick des Todes würde unser Leben wie im Zeitraffer vor unserem inneren Auge vorbeiziehen. So ähnlich zieht sich hier alles, als ginge es um das Kino als Person, durch Godard hindurch, der in dem Moment, da das Kino als Kunst stirbt, diese unaufhaltsame Flut aus vorhandenen, verdichteten und aufeinanderprallenden Bildern auslöst. Es ist der Moment, in dem das Kino seinem einstigen Ruhm begegnet (Hitchcock wird als „größter Schöpfer der Form des 20. Jahrhunderts“ bezeichnet) und sich mit seinen Niederlagen konfrontiert sieht (es hat nicht vermocht, die Vernichtungslager zu filmen, das schwarze Loch oder der blinde Fleck des Kinos: „Das Vergessen der Vernichtung ist Teil der Vernichtung“).

https://monde-diplomatique.de/artikel/!249411

In Gedenken an den verstorbenen, großen Regisseur Jean-Luc Godard zeigt ARTE seine Meisterwerke. – Die Ehe zwischen Drehbuchautor Paul (Michel Piccoli) und seiner schönen Frau Camille (Brigitte Bardot) zerbricht während der Dreharbeiten zu dem „Odysseus“-Film von Regisseur Fritz Lang (gespielt von Fritz Lang).

https://www.arte.tv/de/videos/018170-000-A/die-verachtung/

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Playful. Profound. Meditative. Deeply healing. Moving from Emptiness: The Life and Art of a Zen Dude is more than just a film, it’s a transformational experience. The film begins with an exploration of creativity. Where does it come from? Zen calligraphic painter Alok Hsu Kwang-han proposes that it arises from emptiness, from that silent space that houses the intelligence prior to thought. Armed with rice paper, ink, brush, and a collection of Zen teachings and koans, he unlocks a magical door for his students. According to Alok, he teaches painting “by not teaching painting.” I

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H.R. Giger was a Swiss artist and designer known for his nightmarish science-fiction motifs. Giger is best known for his book Necronomicon (1977), as well as his design work for Ridley Scott’s 1979 feature film Alien. “Some people say my work is often depressing and pessimistic, with the emphasis on death, blood, overcrowding, strange beings and so on, but I don’t really think it is,” he once said…,..

https://milenaolesinska.blogspot.com/2022/06/hans-rudolf-giger.html

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Die Skulpturen und Maschinen Jean Tinguelys faszinieren bis heute und sind nicht nur in Museen, sondern auch an den wundersamsten Orten der Welt zu bestaunen…

Fährt man von Fontainebleau in Richtung Chartres, so findet sich ein unaufgeregt kleines Schild am Strassenrand mit dem Hinweis auf dieses wundervolle Kunstwerk Tinguelys mitten im Bois de Pauvres bei Milly-la-Forêt. Da „Le Cyclop“ für mich eine persönliche Bedeutung hat und ich das Werk schon immer sehen wollte, biegen wir also nach rechts ab, …

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Nicht nur Masken und Skulpturen wurden während der Kolonialzeit aus Afrika geraubt. Auch Klänge gelangten nicht ohne Zwang in europäische Museen. Joseph Kamaru erkundet das Audio-Archiv des Königlichen Museums für Zentralafrika in Belgien.

Die Restitution von geraubten Kunstobjekten sorgt für heiße Debatten in der europäischen Museumslandschaft. Ebenso drängend ist aber die Frage nach dem Umgang mit immateriellem Erbe. Für den Klangkünstler Joseph Kamaru spielen Sounds dabei eine zentrale Rolle: Von Generation zu Generation weitergegeben, stellen sie eine Verbindung her zwischen Vergangenheit und Zukunft. In „Temporary Stored“ hinterfragt Kamaru die Bedeutung von Klangarchiven für die Geschichte kolonialer Gewalt. Mit Synthesizer-Klängen, Field Recordings und Aufnahmen aus dem Archiv des Königlichen Museums für Zentralafrika in Tervuren arbeitet er an der Wiederaneignung der geraubten Sounds.

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„L’Oracle du Mort“ (ORACLE OF THE DEAD MAN) The Fortune Telling Magician depicting an 1800’s magician from the French occult revival. This automaton was made from scratch by Thomas Kuntz. It has a very complex mechanical system consisting of hand cut cams gears levers springs, sprockets and pulleys. Such automata involve great precision and many months of intense work after a preparation time that can often be years…

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„Kunstfreiheit ist kein Freibrief für alles“

Das umstrittene Bild „People’s Justice“ ist nach Kritik an seinen antisemitischen Motiven abgebaut worden. Bei der Frage, was Kunst darf, werde der Begriff der Kunstfreiheit oft missverstanden, sagt der Kunsthistoriker Wolfgang Ullrich.

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Der Kulturtheoriker Bazon Brock hält Antisemitismus für „einen kleinen Teil des Kulturalismus“. Dieser sei nicht dem westlichen Prinzip der Kunst- und Wissenschaftsfreiheit verpflichtet, sondern den kulturellen Interessen von Kollektiven. „Wir entsprechen mit dieser Documenta der Weltlage mit ihrer zunehmenden Präsenz totalitärer Regime“, sagte Brock im Dlf. – Von Köhler, Michael |

Bazon Brock, emeritierter Professor für Ästhetik und Kulturvermittlung, kritisiert das Konzept der Documenta 15 als „Rückkehr zum Schafsgeblöke der kulturellen Identitäten

https://www.deutschlandfunk.de/schafstallgebloeke-der-kulturalisten-bazon-brock-ueber-die-documenta-dlf-c316cef2-100.html

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