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Posts Tagged ‘Kunst’

Ich habe mich immer gefragt: Warum erklärten die Dadaisten oder Surrealisten alle möglichen Gegenstände zur Kunst, ohne das auswählende Subjekt in den Mittelpunkt zu rücken? Also warum sollte man es nicht auf die Spitze treiben und das Kunst setzende Ich nicht ins Zentrum eines Werkes stellen, an dem schließlich ein Leben lang gearbeitet wird. Ein einzelnes Kunstwerk im üblichen Sinne hat man vergleichsweise schnell fertiggestellt; derartige Produktionen sind aber nur Abfallprodukte der lebenslänglichen Arbeit am eigenen Bewusstsein. Ich habe aus all solchen Gedanken die Konsequenz gezogen: Nicht nur ein vereinzeltes Objekt, eine einzelne Aktion, eine entäußerbare und veräußerbare Handlung sollte jetzt das Kunstwerk sein, sondern ich bin mein Werk, mein Lebens-Werk, mit allem, was damit zusammenhängt. – https://amerker.de/int33.php

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Peter Hacks: Ist denn die Kunst wirklich nur dazu da, die verdammten albernen, vorübergehenden Peinlichkeiten einer Zeit vorzuführen oder ist sie nicht vielleicht dazu da, ausgehend von dem Material, das die Zeit anbietet, Lösungen zu finden und die Möglichkeiten einer Zeit zu untersuchen im Hinblick auf die Möglichkeiten, die die Menschheit als solche hat?

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Sculpture Mouvante – Jean Tinguely (1981)

Directed by Hiroshi Teshigahara.
Duration: 15 minutes
Language: Japanese

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In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bildete sich in Frankreich eine neue Art zu malen heraus. Die Vertreter dieser Stilrichtung waren zunächst heftigen Anfeindungen der konservativen Kunstwelt ausgesetzt. Die Bezeichnung „Impressionisten“ war entsprechend sogar als Beleidigung gedacht. Heute jedoch werden ihre Gemälde zu horrenden Preisen verkauft und hängen in den bedeutendsten Museen der Welt. Anhand von Briefen einiger Hauptvertreter der Bewegung wie Corot, Cézanne, Renoir, Monet, Manet, Pissarro, van Gogh und Berthe Morisot veranschaulicht die Dokumentation die ungeheure Begeisterung für die anfänglich verkannte Richtung, die das Licht zum Hauptthema der Malerei machte.

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„Das Modell mit der schwarzen Katze – Édouard Manet »Olympia«“ Die Geburt des Impressionismus – Reihe Palettes, Doku F 1998 von Alain Jaubert.

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Was genau ist eine „lebende Skulptur“? Tino Sehgal ist mit seinen Arbeiten am lebenden Objekt berühmt geworden. Er selbst nennt seine Werke „konstruierte Situationen“. Sie lassen Interpreten und Publikum miteinander interagieren. Sehgal verbietet jegliche Aufzeichnung seiner Werke. Der erste Dokumentarfilm über Sehgal taucht ein in seine Welt und zeigt Gespräche über seine Werke. Die Museen sind überladen von Dingen. Dinge im Sinne von Objekten, Werken, Waren. So das Motto des 1976 in London geborenen Künstlers Tino Sehgal. Der ehemalige Tänzer arbeitet mit Choreographien und lehnt es strikt ab, seinen sogenannten konstruierten Situationen eine materielle Ebene zu verleihen. Alle Objekte, die sich aufhängen, konsumieren oder verkaufen lassen, weist er kategorisch zurück…,..

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Viele machen sich über die Auslegung von Kunst keine Gedanken, sie machen einfach Kunst mit ihrem Verständnis von Kunst und das ist vielleicht die beste Methode. Egal wie und wann das Wort „Kunst“ nun verwendet wird, im Folgenden wird es alleine um die künstlerischen Tätigkeiten des Menschen gehen (Anmerkung: Auch Tiere, die Vegetation – die Natur an sich – betreiben Kunst und nur Kunst, nichts anderes.) und diese sind in erster Linie das Ergebnis einer freien schöpferischen Gestaltung eines Werkes, einer Tat, …aaronkingblogx.wordpress.com

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Stop Painting: Wo stehst du mit deiner Kunst, Kollege?

Ab heute ist die Malerei tot. Das sagte der französische Historienmaler Paul Delaroche, als er um das Jahr 1840 zum ersten Mal eine Fotografie sah. Was sollte die Malerei jetzt noch? Rund 20 Jahre später prangerte Charles Baudelaire die Folgen der Fotografie für die französische Kunst an: Sie habe schwer zur Verarmung des Genialen beigetragen. Und so ging es weiter bis heute, 150 Jahre lang, mal war es die Industrialisierung, die Kritiker für den Tod der Malerei verantwortlich machten, mal die Abstraktion, dann wieder der Spätkapitalismus, in dem das Gemälde die perfekte Warenform annahm. Die Künstlerin Niki de Saint Phalle griff irgendwann zum Gewehr und schoss auf die Leinwand…,.. Zeit.de

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