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Posts Tagged ‘Kunst’

«Video Tape Study No. 3». 1967—1969, 04:00
«Beatles Electroniques». 1966—1969, 03:00
«Electronic Moon No. 2». 1969, 04:30
«Electronic Fables». 1965—1971, 1992, 08:45
«Waiting for Commercials». 1972, 06:45
«Electronic Yoga». 1972—1992, 07:30

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https://anemalon.com/

Ernst Ludwig Kirchner absolviert zunächst ein Architekturstudiums in Dresden. In dieser Zeit lernt er Fritz Bleyl, Erich Heckel und Karl Schmidt-Rottluff kennen und arbeitet mit ihnen bereits künstlerisch zusammen. Kirchner entscheidet sich gegen den Wunsch seines Vaters ganz für die Malerei. Die vier Freunde gründen 1905 die Künstlergemeinschaft „Die Brücke“ – mit dem Ziel „alle revolutionären und gärenden Kräfte an sich zu ziehen“ (Schmidt-Rottluff).

http://www.ernstludwig-kirchner.de/

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Wie viele, die Gott suchten, blieben schließlich bei einer geschnitzen Figur stehen! Wie viele, die Kunst suchten, blieben an einer Form hängen, die ein Künstler für seine Zwecke gebraucht hat, sei es Giotto, Raffael, Dürer oder van Gogh!

Wassily Kandinsky, Franz Marc (Hrsg.) – Der blaue Reiter, , S. 142

 

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Radio evolve – Ein Gespräch mit dem Künstler Alfred Bast

Alfred Bast:

„Der Künstler hat die paradoxe Aufgabe,
das Nichtsagbare in Sprache zu bringen,
das Unhörbare hörbar zu machen,
das Unsichtbare ins Sichtbare zu heben.
Sein Scheitern ist gewiss,
doch möglicherweise nicht vergeblich.
Durch schöpferische Handlung das Verkörperte zu vergeistigen und den Geist zu verkörpern, ist die Freude künstlerischer Disziplin.“

Thomas Steininger spricht mit Afred Bast (www.alfred-bast.de). – evolve-magazin

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Alfred Hrdlicka (1928-2009) war einer der wichtigsten zeitgenössischen Künstler Österreichs. Aus dem Tschechischen übersetzt heißt Hrdlicka zwar „Turteltaube“, doch als zahm erwies sich der bekennende Kommunist und Realist nicht, wenn er sich in politischen Debatten zu Wort meldete. In Diskussionen war er nie um eine Provokation verlegen. Erregte Diskussionen begleiteten immer wieder die Aufstellung seiner Skulpturen im öffentlichen Raum, vom „Renner-Denkmal“ an der Wiener Ringstraße 1967 bis zum Denkmal gegen Krieg und Faschismus am Wiener Albertinaplatz 1988/91. „Wäre ich ein Herkules, würde ich alle meine Handzeichnungen in Stein schlagen“, hat Alfred Hrdlicka einmal erklärt. „Die Bildhauerei ist für mich die elementarste Ausdruckskraft, wenn man das große Wort gebrauchen kann.“ Dass alle Kunst vom Fleisch ausgeht, war sein lebenslanges Credo, und in seinen Werken stellt er immer den leidenden, geschundenen Menschen ins Zentrum. Einen „Fleischhauer“ nannte er sich, einen Künstler also, dessen unbändige Kraft beim Behauen des Steins ebenso frei wurde wie beim Umgang mit lebendigen Menschen.

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Henri Matisse

„Ich habe immer versucht meine Anstrengungen zu verbergen und wünschte, dass meine Arbeiten die Leichtigkeit des Frühlings hätten. Keiner konnte erkennen, wie viel Mühe mich das gekostet hat“.

 

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Der Aktionskünstler, Bildhauer, Kunsttheoretiker und Pädagoge Joseph Beuys, zeitlebens umstritten, anstößig im besten Sinne, wollte berühren und berührbar sein. Die seelische und körperliche Verletzlichkeit des Menschen war sein Thema. Nicht zufällig trägt eine seiner bekanntesten Installationen den Titel »zeige deine Wunde«.

Nun hat der Filmemacher Rüdiger Sünner über den bedeutendten Künstler des 20. Jahrhunderts, der ein tiefes Interesse für Mythologie, Schamanismus, Anthroposophie, Alchemie und Mystik hatte, einen Film gemacht. (Hier ein Trailer)

»Ich meine die Erkenntniskräfte, die Fähigkeit des Denkens, der Intuition, der Inspiration, das Ichbewusstsein, die Willenskraft. Das sind ja alles Dinge, die sehr stark geschädigt sind in unserer Zeit. Die müssen gerettet werden. Dann ist alles andere sowieso gerettet.“ (Joseph Beuys)

http://www.evolve-magazin.de/radio/ein-gespraech-mit-dem-filmemacher-ruediger-suenner/

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