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Posts Tagged ‘Afrika’

Night falls in the Serengeti-Mara savanna. The deep calls of lions resonate through the plains while a hippo lazily moves in the water hole nearby. A thick insect chorus creates a constant background while distant Eagle and Scops owls can be heard occasionally. This is the typical sound of the African savanna at night. Oh, and of course you can also hear the hippos pooping.

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1. Teil Mungo Park ist ein ruhmsüchtiger Abenteurer, der sich 1795 daran macht, eines der ungeklärten Mysterien des schwarzen Kontinents zu lüften und zu entdecken: den Niger. Über vielerlei Irr- und Umwege, durch sengende Hitze und klirrende Kälte kämpft er sich schließlich zu ihm vor .

https://ndr.de/radiokunst

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Abgeordnete rückten Missstände der deutschen Kolonialpolitik ins Bewusstsein der Öffentlichkeit. Die Debatten stärkten auch den Einfluss des Parlaments

Im Februar 1894 erschien der Sozialdemokrat August Bebel mit einer „Nilpferdpeitsche“ im Reichstag. Mit ihr veranschaulichte er seinen Vorwurf, dass deutsche Kolonialbeamte brutal nackte Afrikanerinnen blutig auspeitschen ließen. Auch andere Abgeordnete griffen nun Zeitungsmeldungen auf, die über harte Körperstrafen und den sexuellen Missbrauch von Afrikanerinnen berichtet hatten. Damit eröffneten sie einen Reigen von Kolonialskandalen, die Reichstag und Öffentlichkeit die nächsten Jahrzehnte beschäftigen sollten.- das-parlament.de

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„Concerning Violence“ handelt von den Aufständen, die zur Entkolonialisierung Afrikas führen sollten und ist damit ein Rückblick auf afrikanische Befreiungsbewegungen. Dabei konzentriert sich der Filmemacher auf Archivmaterial, das schwedische Dokumentarfilmer und Fernsehjournalisten zwischen 1966 und 1984 in Afrika aufgenommen haben. Aufnahmen von der Befreiungsbewegung in Angola, der Frelimo in Mozambique und dem Unabhängigkeitskampf in Guinea-Bissau werden dokumentarische Bilder von schwedischen Missionaren in Tansania und einem Streik in einer schwedischen Mine in Liberia gegenübergestellt. Diese Bilder korrespondieren eng mit Texten vom Dekolonialismus-Vordenker Frantz Fanon …

bpb.de/mediathek/

https://de.wikipedia.org/wiki/Frantz_Fanon

 

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Wie wenig man in Europa auch von Afrika weiß, eines weiß fast jeder: „Afrika“ gibt es nicht mehr. Wer den riesigen Kontinent so benennt, unterschlägt nicht nur die gewaltigen Unterschiede zwischen den 54 Ländern, als seien sie nicht der Rede wert; er steht auch im Verdacht, das kolonialistische Bild vom indifferent-chaotischen „schwarzen Kontinent“ zu erneuern.

Umso überraschter ist man, dass der 46-jährige senegalesische Wirtschaftswissenschaftler und Essayist Felwine Sarr das A-Wort sogar im Titel seines heute auf deutsch erscheinenden Manifests „Afrotopia“ führt, eines der in den letzten Jahren meistbeachteten Werke in der Postkolonialismusdebatte.

https://www.sueddeutsche.de/kultur/felwine-sarr-neokolonialismus-afrotopia-1.4301691

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Diese aus dem Jahre 2002 stammende Dokumentation von Peter Scholl-Latour dreht sich um den afrikanischen Kontinent und die schmutzigen Geschäfte mit den Ressourcen dort.

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Joseph Conrad war neun Jahre alt, als er den Finger auf einen weißen Fleck der Landkarte legte und sagte: „Dort will ich hin, wenn ich mal groß bin“. Die Absicht, an den Kongo zu reisen, hat er 25 Jahre später in die Tat umgesetzt und weitere 10 Jahre später darüber den Roman „Herz der Finsternis“ geschrieben, sein kühnstes, prophetischstes Buch. Es enthält eine vernichtende Kritik an der Kolonialpolitik der europäischen Mächte, die in seinen Augen nichts anderes war als ein zerstörerischer Beutezug: „Der Pesthauch aberwitziger Raubgier schien alles wie Aasgeruch zu durchdringen. Bei Gott! Ich hatte nie etwas so Unwirkliches in meinem Leben gesehen.“ Markus Boysen liest aus „Herz der Finsternis“ von Joseph Conrad. Hanjo Kesting kommentiert das Werk.

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Ein Mann kämpft gegen die Dürre in Afrika: Der australische Agrarexperte Tony Rinaudo treibt mit erstaunlichen Erfolgen die Wiederaufforstung voran. Ein Besuch in einer Oase in Äthiopien.

Hier könnte man ohne weiteres „Heidi“ filmen. Der Wildbach plätschert lustig vor sich hin. Glücklich mampfen die Kühe das saftige Gras. Das Kinn auf seinen Stock gestützt blickt der Hirtenjunge verträumt ins Tal. Nur die dunkle Haut des Knaben lässt ahnen, dass hier nicht Heidis Heimat ist. Und zwei runde Grashütten verraten vollends, dass sich diese Postkartenidylle auf einem ganz anderen Kontinent als dem bayrischen abspielt. Wir befinden uns in Afrika, genauer gesagt: in den Bergen nahe der südäthiopischen Stadt Sodo.- fr-online.de/panorama

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