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FAZIT | Beitrag vom 02.05.2021 – Von Stefan Keim. DLF Kultur

Die 75. Ruhrfestspiele eröffnen online mit dem grandiosen Stück „Die Seidentrommel“. Hier treffen klar strukturierte, stilisierte Bewegungen auf ekstatische Explosivität.

Ein alter Mann wischt die Bühne und schaut einer jungen Frau zu, die zu traditioneller japanischer Musik tanzt. Dann holt sie einen Radiorekorder und spielt Popmusik. Die beiden nähern sich, tanzen miteinander. Er übernimmt ihre Bewegungen, ein Flirt voller Heiterkeit und Leichtigkeit beginnt – bis sie ihm eine Trommel überreicht und ihn bittet, darauf zu spielen. Dann will sie mit ihm gehen.

Doch die Flächen des Instruments sind mit Seide überzogen, er bekommt keinen Ton heraus. Der alte Mann fühlt sich gedemütigt, bringt sich um und kehrt blutüberströmt als Geist zurück.

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Das Trauma der Verführung – Von Andreas Wilink
Vielleicht können wir, mit unseren westlich geübten und getrübten Sinnen für den Sonnenaufgangs-Osten, diese Erzählung vom Begriff des Ausnahmezustands her betrachten. Dabei ist es gleichgültig, ob das im Meer schwimmende Japan die Auffassung teilt, dass jede Leidenschaft pathologischer Natur und also dem Menschen – ob Mängel- oder Überschusswesen – eingeschrieben sei. Das Werk von Yukio Mishima jedenfalls handelt vom Obsessiven, das größer ist als das, was Psychologie und kausale Logik davon verstehen, und öffnet sich hin zu anderen Räumen. – nachtkritik.de

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Seans Meinung: „Talented, brilliant, incredible, amazing, show stopping, spectacular, never the same, totally unique“

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Die Tanzcompagnie Sasha Waltz & Guests beginnt das Jahr 2021 mit einer neuen Arbeit zu der Musik von Terry Riley »In C« (1964), einer offenen Komposition, die als erstes Werk der Minimal Music gilt. Basierend auf diesem Meilenstein der Musikgeschichte entwickelt Sasha Waltz gemeinsam mit ihren Tänzer*innen choreographisches Material, das einer ähnlich variablen Struktur folgt und nicht als fertiges Bühnenstück angelegt ist. 2001 veröffentlichte das legendäre New Yorker Musikerkollektiv »Bang on a Can« eine Aufzeichnung ihrer Interpretation von Terry Rileys »In C«. Dafür nutzten sie eine außergewöhnliche Kombination von verstärkten Instrumenten aus der ganzen Welt.

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The Hōshō Style of Noh Official Streaming Channel

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