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Posts Tagged ‘Film’

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Der nahe der österreichischen Grenze im bayerischen Sachrang aufgewachsene Werner Herzog glaubte schon immer daran, die Wirklichkeit beeinflussen zu können: Ende 1973 wanderte er in 22 Tagen von München nach Paris, um die schwer kranke Filmkritikerin Lotte Eisner zu besuchen und damit, in seinem Verständnis, vor dem Tod zu retten. Tatsächlich lebte die Eisner noch weitere zehn Jahre. Über seinen Fußmarsch schrieb Werner Herzog das Buch „Vom Gehen im Eis“. – Von Moritz Holfelder – Via  – radio.friendsofalan.de

 

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Woody Allen once lauded Ingmar Bergman as “probably the greatest film artist, all things considered, since the invention of the motion picture camera” – yet he is also the most misunderstood. Ten years after Bergman’s death, the received wisdom about his work continues to obscure his legacy, and discourages new audiences from discovering his achievements.

The obituaries a decade ago were predictably clichéd: Bergman’s films are ‘morbid’ and ‘pitiless’, ‘a long, dark night of the soul‘. Yet the primary theme of Bergman’s work – the thread that links all his films together, across genres – is not death but the redemptive possibility of love. His bleakest visions relate not to mortality but to isolation and rejection; in particular, to unrequited love.- BBC

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Alexander Kluge: Kulturgeschichte im Dialog

Nachrichten aus der ideologischen Antike

Dauer: 01:19:39
Sammlung: News from Ideological Antiquity

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Ein kurzer Exkurs zu der steilen kulturindustriellen Karriere, die dem Phänomen der Untoten in den vergangenen Jahren beschieden war.

von Tomasz Konicz

Die Zombies sind überall. Eine regelrechte Flut untoter Kulturprodukte ergießt sich über uns, bei der jährlich Dutzende von zombieverseuchten Filmen und Videospielen publiziert werden. Längst hat der jährliche Ausstoß an entsprechenden Kulturwaren neue Höchststände erreicht, die sogar über denen der ersten großen Zombiewelle in den Siebzigern und Achtzigern liegen, als George A. Romero den Untoten einen ersten Popularitätsschub verschaffte…

Es ist nicht nur eine rasche Vermehrung der Zombies in der Massenkultur festzustellen, die Charakteristika der Untoten sind ebenfalls einem enormen Wandel ausgesetzt. Zum einen wird immer öfter auf eine Rationalisierung des Szenarios der Zombieapokalypse abgezielt, indem sie auf die Ausbreitung eines gefährlichen Virus oder außer Kontrolle geratener militärischer Experimente zurückgeführt wird. Der heutige Zombie des frühen 21. Jahrhunderts, der mit der Zeit gehen will, kann sich zudem kaum noch den Schlendrian erlauben, den seine entfernten Verwandten in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts an den Tag legten.- streifzuege.org

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Im Jahr 1876 wird ein Arzt zum Tode verurteilt. In der Nacht seiner Hinrichtung macht sich sein buckliger Diener Carl bereit, um ihn wiederzuerwecken. Unter dem Namen Dr. Callistratus ist der von den Toten auferstandene Arzt vier Jahre später Direktor eines Gefängnisses für gemeingefährliche Irre, an denen er seine Forschungen fortführt.

http://www.arte.tv/de/videos/073342-002-A/der-damon-mit-den-blutigen-handen

 

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Toru Takemitsu 1930 – 1996
Nostalghia – In Memory of Andrei Tarkovskij (1987)
Melbourne Symphony Orchestra
Hiroyuki Iwaki, conductor

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