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„Good Morning, Mr. Orwell“ was the first international satellite „installation“ by Nam June Paik, a South Korean-born American artist often credited with inventing video art. It occurred on New Year’s Day, 1984.

The event, which Paik saw as a rebuttal to George Orwell’s dystopian vision of 1984, linked WNET TV in New York and the Centre Pompidou in Paris live via satellite, as well as hooking up with broadcasters in Germany and South Korea. It aired nationwide in the US on public television, and reached an audience of over 25 million viewers worldwide.

George Plimpton hosted the show, which combined live and taped segments with TV graphics designed by Paik. John Cage, in New York, produced music by stroking the needles of dried cactus plants with a feather,[1]accompanied by video images from Paris. Charlotte Moorman recreated Paik’s TV Cello. Laurie Anderson andPeter Gabriel performed a new composition, „Excellent Birds,“ also known as „This Is the Picture (Excellent Birds).“ The broadcast also featured the television premiere of the video Act III, with music by Philip Glass.[2]The Thompson Twins performed their song „Hold Me Now.“[3] Oingo Boingo played its song „Wake Up (It’s 1984)“ to an audience that presumably had recently woken up on the first day of 1984. Others contributing to the project included poets Allen Ginsberg and Peter Orlovsky, choreographer Merce Cunningham, and artistJoseph Beuys.

The program was conceived and coordinated by Nam June Paik. Executive Producer: Carol Brandenburg. Producer: Samuel J. Paul. Director: Emile Ardolino. Assisted by Debbie Liebling, Anne Garefino, Mark Malamud, and others.

Technical problems plagued the show from the beginning.- networkawesome

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Martin Landau hatte in Filmen von Alfred Hitchcock, Woody Allen und Tim Burton grosse Auftritte. Nun ist der Schauspieler mit dem markanten Ausdruck und dem stechenden Blick im Alter von 89 Jahren gestorben.

Es lag in diesen Augen, in diesem Blick, scharf wie der eines Adlers. Wen Martin Landau anschaute, dem wurde kalt ums Herz. So überrascht es nicht, wie biele eisig berechnende Typen der Charakterdarsteller im Laufe seiner langen und wechselvollen Karriere gespielt hat.

https://www.nzz.ch/feuilleton/zum-tod-von-martin-landau-nicht-von-dieser-welte-ld.1306411

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Mit „Die Nacht der lebenden Toten“ begründete George Romero den modernen Horrorfilm. Nun ist der legendäre Regisseur im Alter von 77 Jahren gestorben

Über Zombies sagte er Spiegel Online 2005: „Abgesehen davon mag ich den Gedanken, dass Zombies wie wir sind. Die größten Monster sind doch sowieso unsere Nachbarn, der schlimmste Horror befindet sich immer direkt nebenan. Die Zombies lernen, sie imitieren die Menschen, was wiederum die Frage aufwirft, ob sich die Menschen wie Zombies benehmen.“

http://www.spiegel.de/kultur/kino/george-romero-die-nacht-der-lebenden-toten-regisseur-ist-tot-a-1158230.html

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„Zwei Personen lernen sich kennen, kennen sich aber schon und kennen sich noch nicht.“ Diese Formulierung aus dem Kapitel über »Gegenwarts- und Vergangenheitsspitzen« aus Gilles Deleuzes Buch Das Zeit-Bild könnte als ebenso perfekte wie paradoxe ›Logline‹ für Alain Resnais Film L’Année dernière à Marienbad (1961) dienen, aus dem wir eben ein paar O-Töne gehört haben. Marienbad kann als ein Film über das Ringen um eine Erinnerung an etwas, das vielleicht gar nicht geschehen ist, bezeichnet werden. Zumindest waren sich Drehbuchautor Alain Robbe-Grillet und Regisseur Alain Resnais bis zuletzt uneins darüber, ob sich tatsächlich etwas letztes Jahr in Marienbad ereignet hat oder ob die vermeintlichen Erinnerungen der Protagonisten Wunschträume oder einen transzendentalen Übergang zu Wahnsinn oder Tod darstellen, wie in unterschiedlichen Rezensionen gemutmaßt wurde.

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Nachts wacht der König auf. Er ruft nach Wasser. Niemand antwortet. „Wasser!“ Endlich hört man Schritte hinter der Schlafzimmertür. „Wasser!“ Ein Diener mit einem Tablett erscheint. Darauf ein Glas. Aber es ist nicht das richtige. „Nicht dieses Glas“, ruft der König. „Bring mir ein Glas aus Kristall!“

Den König spielt Jean-Pierre Léaud. Dadurch ist der Film ein doppeltes Porträt, denn Léaud verkörpert nicht nur Ludwig von Frankreich, sondern auch sich selbst, einen Monarchen des Kinos, der sich verabschiedet. Mit seinen Rollen für Aki Kaurismäki hat dieser Abschied begonnen, mit den Auftritten als lebendes Denkmal bei Olivier Assayas und Bertrand Bonello ist er weitergegangen, und wenn man den „Tod von Ludwig XIV.“ sieht, kann man sich kaum vorstellen, wie Léaud das, was er hier zeigt, noch überbieten will. – faz.net

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http://www.walter-schulze-mittendorff.com/EN/art.html – Motion Picture Gallery: The sculptures as movie clip – http://www.walter-schulze-mittendorff.com/EN/mpgindex.html – Biographie: http://www.walter-schulze-mittendorff.com/EN/bio16.html

 

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