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Archive for the ‘Symbole’ Category

Die Serie erforscht das 15.000 Jahre alte „Native America“. An der Schnittstelle zwischen moderner Forschung und überliefertem Wissen der Ureinwohner entsteht die Sicht auf eine vergangene Welt. Die unter Mitwirkung von Angehörigen indigener Völker Amerikas entstandene Serie mit ihren spektakulären Drehorten zeigt eine Vergangenheit, die zu lange im Dunkeln blieb.

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Deutschlandfunk – Freitag, 16. August 2019 – 20:10 Uhr

Die erste lesbische Hochzeit im Jahr 1950. Falsch! Wahr! … oder zumindest: möglich? Im Raum des Möglichen bewegt sich, wer das ‚Museum der unerhörten Dinge‘ von Roland Albrecht in Berlin betritt. Roland Albrecht stellt unscheinbare Dinge aus, denen er ihre unerhörte Geschichte abgelauscht hat. Das Foto von der lesbischen Hochzeit lässt sich leicht als Fake abtun – weil nicht sein kann, was nicht sein durfte? Und wie ist es mit dem Stück versteinertes Eis, das bei der Vergletscherung der Erde im Mindel des Pleistozäns entstanden sein soll? Albrecht erzählt mögliche Geschichten, die mit kleinen, aber entscheidenden Abweichungen von der Wirklichkeit spielen. Auch in der Wissenschaft sind solche Möglichkeitsräume unverzichtbar. Jede neue Theorie arbeitet mit ihr, jeder neuen Erfindung geht der Gedanke, es könnte möglich sein, voraus. Robert Musil sprach gar vom Möglichkeitssinn des Menschen. Die Autoren lassen uns das Unerhörte hören – und was zu hören ist, ist wirklich. Oder nicht? (Hördat)

 

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Sommerszeit

Sie hatten wohl Recht – die alten deutschen Minnesänger – die anmuthige Sommerszeit zu besingen! Welch eine Zeit ist dieß! Wie herrlich prangt der Juni im Kalender! Die Fenster stehen alle weit geöffnet; aber die Jalousien sind geschlossen. Hier und da ergießt sich ein langer Streifen Sonnenschein durch eine Spalte. Man vernimmt das Säuseln des Windes in den Bäumen; und indem er anschwellt und lebhafter wird, hört man die Thüren in der Ferne mit plötzlichem Geräusch zuschlagen. Die Bäume sind schwer von Blättern, und die Gärten prangen voll rother und weißer Blüthen. Die ganze Atmosphäre ist erfüllt mit Wohlgeruch und Sonnenschein. Die Vögel singen. Der Hahn stolzirt umher und kräht vor Uebermuth. Insekten zirpen im Grase.

https://gutenberg.spiegel.de/buch/aus-hyperion-1460/1

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Ein Studiogespräch mit dem Kognitionspsychologen Helmut Leder. Moderation: Birgit Dalheimer

Schönheit beeinflusst unser Leben und Verhalten: Bei der Partnerwahl, beim Kaufentscheid oder beim Museumsbesuch, Schönheit wirkt bei vielen Entscheidungen mit. Psychologische Theorien der Ästhetik betonen die hedonistische Funktion des ästhetischen Sinns: Die Betrachtung schöner Dinge löst positive Emotionen aus und wirkt belohnend. Ö1

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Der „genius loci“, Geist eines Ortes, hat mich schon immer berührt. An manchen Orten fühlt es sich kalt und traurig an, an anderen hell und glücklich. Manche Menschen können die Ausstrahlung eines Ortes in Farben fühlen oder in Poesie ausdrücken…,..bekerode.blogspot.com

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Feature von Andreas Hagelüken: Alle kennen Moby Dick. Viele haben es im Bücherregal. Aber wer hat die 135 Kapitel des 1851 erschienenen Buches wirklich gelesen? In den wenigsten von ihnen wird die Jagd nach dem Weißen Wal erzählt.

Seit 2006 hat sich eine Gruppe akademischer Lehrkräfte im deutschsprachigen Raum dem Roman verschrieben. Sie haben sich vorgenommen, jedes einzelne Kapitel mit dem Rüstzeug der Germanistik, Philosophie, Mediengeschichte und Wissenschaftstheorie zu durchleuchten. Und das mit einem weit offenen Visier – sie nennen ihre Methode historisch-spekulativer Kommentar.- DLF Kultur

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Zettel 501

Max Frisch: Glück als das lichterlohe Bewusstsein: Diesen Augenblick wirst du niemals vergessen. Der Anblick ist da, das Erlebnis noch nicht. Man gleicht einem Film, der belichtet wird; entwickeln wird es die Erinnerung.

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