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Archive for the ‘Symbole’ Category

Es wankt und wuchert und schweigt
Eine Lange Nacht über das Moor
Von Günter Beyer

Samstag 00.05 Uhr im Deutschlandfunk Kultur

Moore, das sind karge Landschaften voller Mythen und Geheimnisse, zwischen Erde und Wasser, zwischen fest und flüssig. Im Moor treibt es schaurige Gestalten um. Irrlichter locken. Die Archive sind voll von Berichten einstiger Unwegsamkeit und Ödnis der sagenumwobenen Feuchtgebiete. Wer nicht aufpasste, konnte versinken.- deutschlandfunkkultur.de

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Es ist überliefert, wie Rabbi Löw in Prag aus seiner Kenntnis der Heiligen Buchstaben, aus denen alle Materie und alles Leben geschaffen sind, den Golem schuf. Dieselben Buchstaben, aus denen alles entstanden ist, können auch die Dinge verwandeln und beherrschen die Gesundheit. Über 1000 Jahre hin gibt es, ausgehend von Worms, Speyer und Köln, die sogenannten Ba‘al Shem, Magier, Wunderheiler und Ärzte. Es gibt sie auch später im jüdischen Osten. Die letzten Autoritäten dieses Berufsstandes, mit starker Nachfrage aus den USA, finden sich im 19. Jahrhundert inmitten Deutschlands. Diese Meister sind theologisch gebildet. Von einigen dieser Magier sind Legenden überliefert, dass sie auf wunderbare Weise Entfernungen überbrücken, Phantasmagorien (wie Filme) und Festmähler herbeirufen. Vor Kaisern bewirken sie Wunder. Alles dies aus Kenntnis der Gotteszeichen. Sie arbeiten, was die Heilung von Krankheiten betrifft, nur begleitend mit den Mitteln der Natur, wie sie Paracelsus anwendet.

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Hendrike Witts Studie Arno Schmidt und die Heilige Schrift behandelt die Auseinandersetzung Arno Schmidts (1914–1979) mit dem Christentum unter besonderer Berücksichtigung seiner direkten und indirekten Bibelzitate. Ausführlich besprochen werden fünf Erzählungen, von dem 1946 entstandenen Leviathan bis zu Kaff auch Mare Crisium von 1959/60.

https://literaturkritik.de/witt-arno-schmidt-und-die-heilige-schrift-arno-schmidt-glaubt-an-den-boesen-gott,25306.html

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Bevor wir uns mit der vollen kryptozoologischen Thematik und den kryptozoologischen Forschungsansätzen befassen, werden wir uns erst einmal den Grundlagen der Anfänge der Kryptozoologie zuwenden.

Auch wenn die Kryptozoologie an sich erst in den 50er und 60er Jahren des 20. Jahrhunderts definiert wurde, gehen die Wurzeln bis weit in die Vergangenheit des Menschen zurück. Seit jeher war der Mensch von seltsamen und dem Betrachter unbekannten Tieren fasziniert. Viele Sagen und Legenden beruhen auf solchen alten und immer weiter ausgeschmückten Überlieferungen. Schon in der Steinzeit fertigte der Mensch prachtvolle Höhlenzeichnungen jener Tiere an, die in seinem Lebensraum und in seiner Mythologie vorkamen…

https://www.twilightline.com/kryptozoologie/

 

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Der Intellekt ist tatsächlich dann ein Schädiger der Seele, wenn er sich vermisst, das Erbe des Geistes antreten zu wollen, wozu er in keiner Hinsicht befähigt ist, denn GEIST ist etwas höheres als Intellekt, indem er nicht nur diesen, sondern auch das Gemüt umfasst. Er ist eine Richtung und ein Prinzip des Lebens, das nach übermenschlichen, lichten Höhen strebt. Ihm aber steht das Weibliche, Dunkle, das Erdhafte (Yin) entgegen mit seiner in zeitliche Tiefen und körperliche Wurzelzusammenhänge hinabreichenden Emotionalität und Instinktivität … Das Geheimnis der Goldenen Blüte, Seite 14, -Diederichs. Einführung von C.G. Jung 1929.

 

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Stanley Kubricks Film-Soundtracks sind klingende Ikonen der Filmgeschichte. Sie unterlaufen die Seh- und Hörgewohnheiten des Kinopublikums.

Wir sind auf der Tonspur von Filmemacher Stanley Kubrick. Er hat in seinen Filmen immer wieder klassische Musik eingesetzt. Er spielte mit ihr und lud sie mit neuer Bedeutung auf. So klingt das Weltall zum Beispiel wie der Strauss-Walzer «An der schönen blauen Donau». Der unkonventionelle Einsatz dieses Klassikers vermittelt Unendlichkeit und Schwerelosigkeit.

Kubrick liebte exzentrische Film-Soundtracks. – Musik war für ihn nicht einfach Sound im Hintergrund, sondern sperriges, irritierendes und verblüffendes Hörwerk für die Kinogänger. Und er hob damit seine Filme in den Olymp der Kunst.- srf.ch

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