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Archive for the ‘Symbole’ Category

Die Oneironauten – Mit Traumreisenden durch die Nacht

Am 19.11.2017, 20:05 Uhr im Deutschlandfunk

Die eigenen Träume steuern? Angeblich funktioniert das. Klarträumen kann man lernen. Die Eingeweihten nennen sich Oneironauten, Traumreisende. Sie inszenieren nächtliche Erlebnisse, die in der Realität eher schwer umzusetzen sind.- DLF  – Von Christoph Spittler

 

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e-rara – Ganzes Werk als PDF: Das Valete uber den Tractat der Arcanorum Basilii Valentini zusammen gesetzten H

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Im Alter von 2 Jahren sah er eine blaue Eidechse: es war ein Drache. – „Ja, es ist der Drache. Aber der wirkliche Drache, der androgyne Drache, weil er wirklich so wahnsinnig schön war. Ich war von dieser Schönheit beeindruckt, von diesem außergewöhnlichen Blau…“ Eliade empfand die Angst in den Augen der Eidechse. „Bei all ihrer Angst war ihre Seele gegenwärtig genug, um die Angst des anderen zu spüren“. – „Ich sah sie! Ich sah die Angst in den Augen, ich sah, dass sie Angst hatte vor dem Kind. Ich war starr vor Staunen. Die Echse war vollkommen. Das war alles: Anmut und Schrecken, Wildheit und Lächeln, alles war vorhanden“. –

Dann einmal, noch auf allen vieren, kroch er in einen Salon. Es war Sommer, doch die Vorhänge waren zugezogen und tauchten den Raum in eine „seltsam grüne Farbe“. Da empfand er sich wie im Innern einer Weintraube.

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„Schlag zwölf … kam es im Einzugsbereich der … tiefsten Tiefen des leeren Raumes zwischen den entlegensten Sternensystemen hinaus in der schöpferischen Stille des Urgrundes zu einem jener unendlich kleinen Wirbel, die immer dann entstehen, wenn ein lebender Organismus in diesem astronomischen Universum einen ungewöhnlichen Schub der Bewusstseinserweiterung erfährt. In diesem Augenblick übertrug sich etwas, eine Welle, ein Zucken, eine Schwingung – zu fein, um magnetisch, zu unterschwellig, um geistig genannt zu werden …“

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Jeder Mensch ist ein Wanderer, ein Vorüber-Gehender zwischen Geburt und Tod: das zeitlose Bild des Wanderes oder Pilgers zwischen Diesseits und Jenseits. Trotz aller bisweilen auftretenden „Irrwege“ enthüllt sich seine Lebensweise als eine progressiv fortschreitende Spirale der persönlichen und spirituellen Erfahrung, wenn – ja wenn er wirklich geht … Dann schiebt sich ein veborgener Pfad unter seine Füße. Im Schreiten, Schritt für Schritt wandelt sich der Pilger, wandelt sich sein Leben. 

i Ging – Eugen Diederichs Verlag – ISBN 3-424-01248-3, Bd.2

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In der Bewertung der Jury heißt es: „Alexander Kluge hat über Jahrzehnte hinweg größten Einfluss auf das kulturelle Leben Deutschlands gehabt. Von seinem vielgestaltigen Werk können wir hier nur den literarischen Anteil würdigen, der erstaunlich genug ist. Kluge erfand seine ganz eigene literarische Form und hat ihr klassische Gestalt verliehen: die geschichtsphilosophische Episode. Was es mit der Geschichte auf sich hat, dieser Frage entgeht niemand; und Kluge gibt Antwort darauf in Tausenden von Einzelgeschichten, immer originell, immer in der ihm eigenen virtuosen Technik des Assoziierens und Collagierens und einem so knappen wie eleganten Stil, doch ohne dem Leser eine bestimmte Meinung aufzuzwingen, dafür als brillanter Netzwerker in Kooperation mit Künstlern aller Genres. Seine Texte geben zu denken und fordern auf zur geistigen Selbständigkeit. Mit dem Jean-Paul-Preis, dem bayerischen Staatspreis für Literatur, wird ein großer Autor und großer Aufklärer geehrt.“

http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/kulturwelt/alexander-kluge-ueber-jean-paul-100.html

http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/hoerspiel-und-medienkunst/Alexander-Kluge-hoerspiele100.html

http://www.kluge-alexander.de/aktuelles.html

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