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Archive for the ‘Symbole’ Category

Ein Gespräch mit Ronald Steckel 

Wer ist Jakob Böhme?  Die großen deutschen idealistischen Philosophen verehrten den einfachen Schuhmacher aus Görlitz in Sachsen. Schelling nannte ihn „eine Wundererscheinung in der Geschichte der Menschheit“. Für Hegel war er wäre der „erste deutsche Philosoph“, ein protestantischer Mystiker  –  Luthers Reformation war der zeitgeschichtliche Rahmen seines Werks…

http://www.evolve-magazin.de/radio/jacob-boehme-der-grosse-unbekannte-mystiker/

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Von der Schöpfergottheit zum Dämon: Die Geschichte eines Ursymbols

Angst vor Schlangen? Keine Sorge, das ist normal. Die meisten Menschen fürchten sich vor den unheimlichen Reptilien. Ihre heimtückischen Blitzattacken, ihr lautloses Anschleichen, ihr verborgenes Lauern, ihr starrer Blick und ihr giftiger Biss jagen uns Schauer über den Rücken. Und dieses Gefühl ist nicht anerzogen, sondern durch die Evolution in unseren Gehirnen verankert. Das behaupten zumindest zwei Forscher der amerikanischen University of Virginia. Weil Schlangen eine reale Gefahr für den Menschen sind, haben wir gelernt, sie instinktiv zu meiden.

Schön und gut. Aber wer von uns ist tatsächlich schon einmal einer Schlange in freier Wildbahn begegnet, wer gebissen worden? Wohl die wenigsten.

br.de/radio/bayern2/wissen

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Der Nebel kann eine Verbildlichung dafür sein, daß das Bewusstsein aus irgendeinem Grund “benebelt” ist, durch eine “Verschleierung” die Dinge nicht klar erkennen kann, die Aufnahmefähigkeit getrübt ist. Man kann sich im Nebel verirren, die Orientierung verlieren, kann sich in der Alltagsrealität wie im Traum im Nebel nicht orientieren oder seine Umgebung genau erkennen. Ob dieser Zustand aber tatsächlich als eine Art „Aufmerksamkeitsdefizit“ bezeichnet werden kann, erscheint mir fraglich. In Film, Fernsehen und auf der Bühne, verwendet man wabernde Nebelschwaden, um eine diffuse, verwunschene oder sonst wie geheimnisvolle Atmosphäre zu erzeugen. Nebel in “ Traumzuständen” kann auf ein Übergangsstadium, auf einen Wechsel von einem Seinszustand in einen Anderen, verweisen. Oft steigt bei der“Ablösung” des “Astralleibs”vom physischen Körper Nebel auf, deutet eine “Twilight Zone” an. Nebel kann also ein Schwellensymbol sein, ein Anzeichen für einen “ Zustands- oder Ebenenwechsel .”

Nebel kann, gerade in „Hellschlafzuständen „einschläfern“ oder betäuben, „narkotisieren“ worauf man in den gewöhnlichen Schlaf des Vergessens sinkt. Die andere Sphäre, die hinter dem Nebel liegt (Anderwelt, Welt der Toten, Jenseits) ist nicht erkennbar, kann jedoch betreten werden, wenn man „wach“ bleibt und es wagt durch die Verschleierung zu gehen. Oft verbirgt sich die „Anderwelt“ hinter dichtem Nebel. So wird die geheimnisvolle Insel Avalon der keltischen Sage, als ein im „Nebel verborgener“ Ort beschrieben. Die Ankunft auf Avalon ist nur Eingeweihten möglich, die die Macht haben, die heilige Barke zu rufen, und den Weg durch die Nebel zu finden.Alle anderen erreichten die Abtei von Glastonbury. – http://rooschristoph.blogspot.com/

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Im Augenblick des Todes verläßt Thymós den Körper und verschwindet für immer. Er ist jene Kraft, welche den Menschen in Regung versetzt hat. Sie ist nun dahin. Psyché indes, der Lebenshauch, geht ins Haus des Hades ein…

…  Es bleibt allein Psyché. In dem Augenblick, da sie den Leichnam verläßt, wird sie zum eídolon, zur Bilderscheinung, gleich dem Spiegelbild, das man zwar manchmal sehen, aber nie ergreifen kann, ein Traumbild, ein Spukbild. So ist die Psyché eines Toten manchmal  sichtbar, zumindest vorstellbar.

https://holbachinstitut.wordpress.com/2017/03/09/unter-schatten/

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Wir lesen in dem heiligen êwangeliô, 
daz unser herre gienc in den tempel 
und was ûzwerfende, 
die dâ kouften und verkouften, 
und sprach ze den andern, 
die dâ hâten tûben und sôgetâniu dinc veile: 
„tuot diz hin, tuot diz enwec!“ (Joh 2,16) 
 
War umbe was Jêsus ûzwerfende, 
die dâ kouften und verkouften 
und hiez die hin tuon, 
die dâ hâten tûben? 
 

Wir lesen im heiligen Evangelium,
daß unser Herr in den Tempel ging
und hinauszuwerfen begann,
die da kauften und verkauften,
und zu den anderen sprach,
die da Tauben und dergleichen Dinge feilhielten,
»Tut dies fort, schafft dies hinweg!« (Joh 2, 16).

Warum begann Jesus hinauszuwerfen,
die da kauften und verkauften,
und hieß die wegräumen,
die da Tauben feilhielten?

12 Körbe

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