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Archive for the ‘Symbole’ Category

Wilhelm Schmidt-Biggemann: Kabbala, die Zahlen und das Alphabet Gottes

In der Zeit vor der Woche, in der Gott die Welt erschuf, „spielte“ er mit heiligen Buchstaben. Sie sind zugleich Zahlen. Zeichen, die die Welt regieren. Das ist das Thema der ältesten Quellen der Kabbala, des kleinen Buches Sefer Jetzira, das aus der Antike stammt und im 10. JH nach Christus bekannt wurde. Zu den Geheimnissen gehört dabei die Konstitution der Zahlen von Eins bis Zehn. Eine wichtige Frage betrifft die Lücke zu den 22 Buchstaben des alttestamentarischen Alphabets und der heiligen Zahl Siebenundzwanzig. Es geht dabei um die „Suche nach dem verlorenen Buchstaben“ und um das Dunkle Alpha.

Neu im Catch-up Service: Das Geheimnis des Dunklen Alpha

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Die Dokumentation von Stan Neumann erzählt die Geschichte des künstlerischen Aufbegehrens zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Die zur Zeit des Expressionismus vor allem in Deutschland und Österreich entstandenen Werke sowohl in der bildenden Kunst, des Theaters und des Kinos wurden gleichzeitig zu Meilensteinen der künstlerischen Weltgeschichte.

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Peter Nadas: Ich stand mit meiner Freude außerhalb meiner selbst. (77)

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https://sascha313.files.wordpress.com/2016/02/klemperer-lti-sprache.pdf

https://de.wikipedia.org/wiki/LTI_%E2%80%93_Notizbuch_eines_Philologen

 

 

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Peter Nadas: (Etwas höchst Interessantes, etwas Phantastisches.) Es läuft etwas ab, das äußerst schwer in Worte zu fassen ist, denn in dem Zustand, der dem Tod vorausgeht, verliert die herkömmliche Zeitrechnung nahezu ihre Gültigkeit. Ein großer Lichtschalter wird betätigt, der Hauptschalter. Womit Sehen, Wahrnehmen und Denken keineswegs aufhören. Jedoch knüpfen diese parallel ablaufenden Funktionen die neu erworbenen Eindrücke nicht an die üblichen Begriffe von Zeit. (121, 123)

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Das Mysterium der inneren Verwandlung kann sich nur dann vollziehen, wenn die verborgene Kraft der Symbole den profanen Blicken und der Geschwätzigkeit der Masse (Welt) entzogen sind. (Unbekannt)

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Engel sind Grenzgestalten. Sie überbrücken die Distanz zwischen Gott und Welt. Als »Grenzobjekte« vermögen sie aber noch mehr: über Milieugrenzen hinweg gemeinsam und auf Augenhöhe nach Gott zu forschen. Gerrit Spallek setzt seine Engelreihe fort.

Engel sind der Theologie nicht sonderlich geheuer. Wer sich seriös überhaupt noch mit Engeln beschäftigt, tut dies zumeist in einer Art Wennschon-dennschon-Manier: Wennschon an Engel glauben bzw. sich mit ihnen theologisch auseinandersetzen, dennschon in einer Weise, die sich mit einem aufgeklärten christlichen Glauben spannungsfrei verträgt…,… feinschwarz.net

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