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Archive for the ‘Symbole’ Category

„Finnegan’s Wake“ ist das wohl sprachgewaltigste, überbordendste und unübersetzbarste Werk von James Joyce, und „Anna Livia Plurabelle“ ist sein bekanntestes Kapitel und seine berühmteste Figur. Anna Livia Plurabelle ist „the Allmaziful, the Everliving, the Bringer of Plurabilities“, die „All-Frau“, wie Arno Schmidt sie nannte, das weibliche Prinzip, eine Mischung „aus der schönen rotgehaarten Isolde, den Maggies und sonstiger Stundentänzerinnen“. Ihr Element ist das Wasser, ihr Fluss ist der Liffey, an dem Irlands Hauptstadt Dublin liegt und wie im Traum wird sie letztendlich einem Fluß gleich dem großen, väterlichen Ozean zugetragen, wo alles endet und neu beginnt.

RBB Kultur – Sonntag, 16. Januar 2022 um 14:00 Uhr

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Wir springen in dieser Folge sehr weit zurück. Bis in die Eiszeit, wo ein Prozess beginnt, dessen Auswirkungen wir noch heute, auf der ganzen Welt, spüren: Die Entstehung des Hundes. Wir sprechen darüber, welchen Einfluss die Genetik in der Forschung nach den ältesten Hunden hat und wie ein über Jahrzehnte dauerndes Experiment eines russischen Zoologen uns erklären kann, wie aus einem wilden Wolf ein zahmer Hund wird.

GAG329: Wie der Wolf zum Hund wurde

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In den letzten rund 5.000 Jahren wurden die meisten Kulturen der Welt von Männern dominiert – man spricht vom ‚Zeitalter des Patriarchats‘ – und das hat zu Konkurrenz, Kontrolle, militärische Gewalt geführt – und die Hälfte der Menschheit – die Frauen – benachteiligt. Kein Wunder, dass gerade sie nach Alternativen suchen. In den letzten 50 Jahren entstand daraus die ‚Moderne Matriarchatsforschung‘. Geseko von Lüpke fragt in den Evangelischen Perspektiven, ob sich darin Antworten für die Zukunft finden.

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Die zwölf Nächte um den Jahreswechsel gelten als besondere Nächte, um die sich viele Sagen, mystische Rituale und Geisterglauben ranken. Antje Dechert unternimmt einen Streifzug durch die dunkle Seite der heiligen Nächte – eine evangelische Perspektive über die Rauhnächte und ihre Rituale – und darüber, was sie uns heute sagen können. – Bayern 2

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(Ab der 31.30 min passiert noch etwas mehr, …)

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In einem Augenblick vollkommener innerer Sammlung des Einen Geistes

gewahr zu werden ist ein unendlich viel besseres Werk, als tausend,

zehntausend Tage lang Sutras zu rezitieren, wie es auch

unvergleichlich größer ist, gesammelten Willens des Eigenen Geistes

innezuwerden, als tausend, zehntausend Jahre lang zu hören warum es

so ist.

Bassui

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Eine mysteriöse Mordserie erschüttert im Jahr 1327 eine Benediktiner-Abtei im Apennin. Mehrere Mönche fallen ihr zum Opfer. Der englische Franziskanerpater und ehemalige Inquisitor William von Baskerville, unterwegs in politischer Mission als Sondergesandter des Kaisers, nimmt mit seinem Gehilfen Adson die Ermittlungen auf. Umberto Ecos historischer Kriminalroman „Der Name der Rose“ über eine spätmittelalterliche Welt voller Glaubensfehden, verbotenen Leidenschaften und kriminellen Energien als opulentes Hörspiel in vier Teilen. Bayern 2

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This seminal work of avant-garde opera from composer Philip Glass and director Robert Wilson arrives full-circle, coming to France, the site of its 1976 Avignon Festival world premiere, at the tail end of this 2014 revival tour for a landmark Theâtre du Châtelet production and a first ever filming by award-winning arts filmmaker Don Kent. Eschewing conventional narrative, the opera revolves loosely around pacifist Einstein’s relationship to the creation of the atomic bomb. In continuity with the opera’s debut, for this new production, hailed by Le Figaro as ‘meticulously crafted total artwork in which the visual and musical craft are inseparable’, the music is again performed by the Philip Glass Ensemble and the choreography devised by original cast member Lucinda Childs for her Lucinda Childs Dance Company, with the scenes taking place under Bob Wilson’s own digitally remastered light design.

https://ubu.com/film/wilson_einstein_chatelet.html

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Ronald Steckel ist Autor, Regisseur und Multimediakünstler. Sein Essay „Anmerkungen zur Bewusstseinsforschung“ schloss er mit einem Zitat aus dem „Buch vom Jenseits“ von Bô Yin Râ, das er für diese Folge von „Gedanken zum Leben“ vortrug. Ein Interview mit Ronald Steckel zu seinem Hör-Stück „Durchbrüche“, das Nahtoderfahrungen zum Inhalt hat, finden Sie hier: https://thanatos.tv/ronald-steckel-du…

Mehr über Ronald Steckel: https://de.wikipedia.org/wiki/Ronald_… http://www.nootheater.de

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