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MDR Kultur – Montag, 27. Juni 2022 um 22:00 Uhr – DDR 1979, 65 Min. (Kunstkopfstereo)

E.T.A. Hoffmanns Märchen „Der goldene Topf“ markiert einen der Höhepunkte deutscher Kunstmärchendichtung. Magisch-spukhaft-phantastische Elemente verschmelzen mit der realistischen Alltagswelt und wollen die Phantasie des Hörers um außergewöhnliche zauberhafte Impulse und Situationen bereichern.

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Hörbare Worte sind Atem, Atem ist Leben – eine Gleichung, die bis zum 29. November 1877 stimmte. An diesem Tag spricht Thomas A. Edison ein Gedicht in seine neueste Erfindung, den Phonographen. Und damit beginnt eine technische Entwicklung, die bald zum Alltag gehört. – Von Stefan Zednik

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„Kunstfreiheit ist kein Freibrief für alles“

Das umstrittene Bild „People’s Justice“ ist nach Kritik an seinen antisemitischen Motiven abgebaut worden. Bei der Frage, was Kunst darf, werde der Begriff der Kunstfreiheit oft missverstanden, sagt der Kunsthistoriker Wolfgang Ullrich.

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Hatch will heiraten

Ihre Reise um die Welt setzen Professor van Dusen und Hutchinson Hatch auf dem Passagierdampfer „Ormuz“ fort. Unterwegs nach Bombay wird Hatch Zeuge einer heftigen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern in einer ihm fremden Sprache. Seinem Eingreifen folgt ein Kinnhaken. Auch am nächsten Tag hat er wieder eine ähnlich unangenehme Begegnung, bei der er jedoch auch der zauberhaften Miss Apex begegnet. So beginnt „ein leichter, fast fröhlicher Fall“, wie Professor van Dusen später feststellen wird. Hatch verliebt sich Hals über Kopf in Miss Apex, die, wie er bald erfahren wird, in Wirklichkeit die Prinzessin Lascaris ist und in dunkle Machenschaften verwickelt zu sein scheint.

https://www.hoerspielundfeature.de/van-dusen-folge-20-100.html

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Jetzt zu Hören:

https://www.srf.ch/audio/hoerspiel/ard-radio-tatort-terrorvoegel-von-monika-geier?id=12169413

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Nun also Münster. Viele gut katholische Christenmenschen seufzen: „Ich kann das nicht mehr hören“. Von Bischöfen und ihrem Bystand handelt der Kurzkommentar zu einem langen Gutachten.

Hochwürdigste Herren – der Bischof, der Personalchef, die Weihbischöfe, allesamt geweiht und moraltheologisch geschult – sitzen beieinander. Sie sprechen über den lieben Bruder und diese, also diese unschönen Vorfälle. Über die Sache mit den Kindern. Na, Sie wissen schon…,..

https://share.deutschlandradio.de/dlf-audiothek-audio-teilen.html?audio_id=dira_DLF_5014d565

via: https://www.facebook.com/christiane.florin

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Über das Lesen und Schreiben, Partikularinteressen, die Balance zwischen Realität und Phantastik, Synästhesie und die Psyche: ein Gespräch mit dem diesjährigen Bücherpreis-Träger Clemens J. Setz – und ein Abschied

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WDR 3 Kulturfeature – Der Außerirdische – Reise durch den Inner Space des Schriftstellers Clemens Setz – Von Manuel Gogos – Wiederholung: So. 15.04 Uhr

Ufos lassen ihn erschauern, Autopsien von Aliens flössen ihm religiöse Gefühle ein. Clemens Setz wird der „Außerirdische“ der deutschen Gegenwartsliteratur genannt. Seine Texte sind literarische Sonderzonen, irgendwo im Grenzbereich zwischen Surrealismus und Science Fiction, sublimem Horror und groteskem Humor. Fragt man den Büchner-Preisträger, wie er zu seinen außerirdischen Stoffen kommt, erzählt er, wie er manchmal abends im Dunkeln sitzt, um sich innerlich in eine Sache „hineinzubohren“. Wie er auf Bildschirme starrt, bis sich die Netzhaut von seinen Augen löst. Wie er die Dinge anschreit, bis sie eine Seele haben.

https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr3/wdr3-kulturfeature/audio-der-ausserirdische—reise-durch-den-inner-space-des-schriftstellers-clemens-setz-100.html

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