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Posts Tagged ‘Interview’

„Wissen selbst ist kurioserweise zum Problem geworden. Und wer immer dieses Problem entschärft, wird mächtig sein.“

Ein weiser alter Mann über Irrwege der Technik, haltlose Utopien, Verstand – und dessen Verschwinden.

Wissen Sie was? Ich bin ein wenig verwundert, dass Leute wie Sie nach wie vor Interesse an mir und meinen Gedanken haben – in einer Zeit, in der die Autoren aufgehen, kurz strahlen und dann verglühen wie eine Supernova…

http://www.stanislaw-lem.de/interviews/galore.pdf

 

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Der Platz zwischen allen Stühlen ist einer der honorigsten, die man heutzutage einnehmen kann. Hoimar von Ditfurth (1921 – 1989) via: http://inglop.de

 

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Am 15.10.2011 wäre der Arzt und Schriftsteller Prof. Hoimar von Ditfurth 90 Jahre alt geworden. ZDFinfo erinnert an den Mann, dem es mit der ZDF-Sendung „Querschnitt“ gelang, komplizierte wissenschaftliche Sachverhalte allgemeinverständlich zu erklären. Der Wissenschaftsjournalist moderierte „Querschnitt“ von 1971 bis 1983. Ein Gespräch von Wolf-Rüdiger Schmidt mit dem Naturwissenschaftler Prof. Hoimar von Ditfurth über das Verhältnis von Naturwissenschaften und Religion. Die Sendung wurde am 23.12.1987 im ZDF ausgestrahlt.

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Die Vielfalt der Arten zu erhalten, müsse oberstes Ziel sein, sagte der Zoologe Wolfgang Wägele. Diskussionen um Wölfe in den Wäldern oder das Insektensterben spiegelten die Sorge der Menschen wider, dass unsere Natur in großer Gefahr sei. Ein Industrieland wie Deutschland könne sich mehr Umweltschutz leisten.

Angesichts der aktuellen Diskussion über die Wölfe in deutschen Wäldern, hat der Zoologe Wolfgang Wägele daran erinnert, dass er für viele Menschen zum Bild der Wildnis gehöre. „Der Wald, in dem auch Gefahren lauern, der Wald, in dem große Tiere leben – die Menschen lieben das“.- DLF Kultur

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Manche Zuschauer auf der Berlinale reagierten verstört auf Philip Grönings neuen Film „Mein Bruder heißt Robert und ist ein Idiot“, in dem sich ein Zwillingspaar mit Heideggers „Sein und Zeit“ beschäftigt. Wichtig sei ihm, in die Zuschauer einzudringen, und weniger, alles erklären zu wollen.

„Ich mache Filme, wo ich versuche, das Kino als Erfahrungsraum zu nutzen. Und das heißt, dass der Zuschauer ganz anders hineingezogen wird in etwas. Was es ist, ist dass der Film dadurch, dass er eine ganz andere Struktur hat, wirklich als eine Erfahrung in den Zuschauer eindringt, und du dann ganz anders dabei bist, wenn das passiert.“

Und mit seinen Filmen, die eindringen in den Zuschauer, will Philip Gröning einem Trend entgegenwirken, den er bei Fernsehen und Kino zu beobachten glaubt: alles erklären zu wollen.- DLF Kultur

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Prof. Dr. Gerald Hüther ist Neurobiologe und Mitbegründer der Akademie für Potentialentfaltung. Wir haben die Akademie in Göttingen besucht und sprachen mit Herrn Hüther über gesellschaftliche Prozesse, die derzeit von anerzogenem und in der Gesellschaft täglich gelebten Konkurrenzdenken geprägt sind. Warum dies eine Sackgasse ist und warum es besser wäre, ein gemeinsames Anliegen ohne Hierarchieansprüche zu verfolgen, wollten wie von Herrn Hüther erfahren. Die Entfaltung des eigenen Potentials kann große Schübe bekommen, wenn man einen Abkehr des „Gegeneinanders“ hin zum „Miteinander“ in Angriff nehmen würde.

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https://www.mediathek.at/portaltreffer/atom/01782BFB-1BC-00FA7-00000BEC-01772EE2/pool/BWEB/

Franz Werfel: Eine blassblaue Frauenschrift

http://www.dieterwunderlich.de/Werfel_frauenschrift.htm

Der Abituriententag – Die Geschichte einer Jugendschuld

http://www.dieterwunderlich.de/Werfel_abituriententag.htm

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