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Archive for the ‘Kunst’ Category

Das Feature über den Maler Anselm Kiefer, geboren am 8. März 1945 in Donaueschingen, fragt danach, welche Bedeutung die vier Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft in Kiefers künstlerischem Schaffen haben. Das Element, zu dem Kiefer die größte Nähe hat, ist das Blei.

Der österreichische Schriftsteller Christoph Ransmayr versteht Kiefer als einen „Freund des Bleis“. Das Blei ist für Kiefer, wie die vier Elemente auch, ein Medium der Transformation. Kiefer forscht in seiner Arbeit nach dem, was er für die „Grundbewegung der Welt“ hält. Er folgt dabei einer Überlegung von Novalis: „Ich vergeheimnisse die Materie, indem ich sie entkleide.“ – kulturradio.de

via: http://radio.friendsofalan.de/radiotipps-25-5-2017/

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Ich habe das mal in Kassel auf der Documenta gesehen. Mit P.H. Kann mich noch an den Mohnkuchen und an die Gespräche mit zwei älteren Herren erinnern!! Also, ich hab das mal in Kassel gesehen:

Trisha Brown was a dancer and choreographer; lived in New York City. In the 70’s, she led modern dance in a new direction. With her unique way of movement she explores new ideas about normalcy, neutrality, found movements, and task, as they relate to visual arts. In 1970, she founded the Trisha Brown Dance Company. Her early works were experimental, often utilizing ropes and pulleys, set in alternative locations such as rooftops, rafts, and the sides of buildings. Since 1979, Trisha Brown has collaborated with numerous contemporary artists, among them Robert Rauschenberg, Robert Whitman, Laurie Anderson, and John Cage.

https://bloghistapercaso.blogspot.de/2017/03/trisha-brown-1936-2017-floor-of-forest.html

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Der Berliner Maler Johannes Grützke ist tot. Er starb er am Mittwoch im Alter von 79 Jahren nach schwerer Krankheit. Grützke war ein Schüler von Oskar Kokoschka, war ein Mitglied der „Schule der Neuen Prächtigkeit“ und wurde 2012 für sein Lebenswerk mit dem Hannah-Höch-Preis des Landes Berlin ausgezeichnet.

 

Er war ein Freund der visuellen Zuspitzung: Verzerrte Gesichter, riesige Ohren, Grimassen – mit seinen Gemälden hat Johannes Grützke die Deutschen bis ins Groteske verfremdet und ihnen zugleich den Spiegel vorgehalten. „Malen ist Denken“, lautete sein Prinzip.

https://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/kultur/201705/130186.html

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Sternennacht. Skizze aus dem Brief 543 vom September 1888. „Mein lieber Theo! Beiliegend eine Skizze, der Sternenhimmel hier, mitten in der Nacht bei einer Gaslaterne gemalt. Der Himmel ist grünblau, das Wasser königsblau und das Gelände lila. Die Stadt ist blau und violett, das Gas gelb, und die Reflexe sind rot golden und gehen bis ins Bronzegrüne. Auf dem grünblauen Himmelszelt funkelt grün und rosa der Große Bär, dessen zurückhaltende Blässe mit dem brutalen Gold des Gaslichts kontrastiert.“

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Bild könnte enthalten: Pflanze und im Freien

http://www.bildkunst.de/index.html

https://www.facebook.com/suria.kassimi

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Ein wahnsinniges Projekt, eine wahnsinnig schöne Geschichte

 Von Ulrich Greiner – zeit.de

Aus der Frühzeit des Films wird berichtet, die Zuschauer seien schreiend aus dem Kino geflüchtet, als eine Lokomotive frontal auf sie zufuhr.

„Fitzcarraldo“ ist abenteuerlich. Die Nachrichten, die aus dem peruanischen Dschungel nach Europa drangen, klangen unglaublich, und der Film hatte schon eine Geschichte, bevor er seine eigene erzählen konnte: die Geschichte eines Kautschuk-Barons, der, um Stromschnellen zu umgehen, ein Schiff durch den Urwald schleppen ließ. Zeitweise ging es gar nicht mehr um „Fitzcarraldo“, sondern nur noch um die Dreharbeiten zu einem Film, von dem niemand wußte, ob er je zustande kommen würde. Es fing damit an, daß der ursprünglich vorgesehene Hauptdarsteller Jack Nicholson, als er das Projekt Herzogs richtig begriff, sich zurückzog. Vermutlich dachte er, es sei gesünder, einem anderen bei diesem selbstmörderischen Unternehmen den Vortritt zu lassen.

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Mit Ausstellungen in L.A. und Essen festigt Albert Oehlen seinen Ruf als einer der wichtigsten Maler der Gegenwart. Ein Gespräch über Ernst, Kritik und Gier sowie das gute Gefühl, nichts zu verstehen.

Albert Oehlen kann sich dieser Tage über mangelnde Aufmerksamkeit nicht beklagen. Jerry Saltz, New Yorks prominentester Kunstkritiker, nennt den 59-jährigen Maler neben Kollegen wie Christopher Wool als Haupteinfluss einer jungen Generation von abstrakten Künstlern, die momentan international Erfolge feiert. Gerade ist Oehlen aus Los Angeles zurückgekehrt, wo er neue Bilder in der dortigen Niederlassung der Gagosian Gallery zeigt.- welt.de

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