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Archive for the ‘Kunst’ Category

Filmemacher, Autor, Vordenker und Sinnsucher: Alexander Kluge ist einer der produktivsten Intellektuellen Deutschlands. Mit „Pluriversum“ widmet das Essener Folkwang-Museum Kluge jetzt eine Ausstellung, die der 85-Jährige selbst mitgestaltet hat. – Von Michael Köhler

Während der Ausstellungsdauer wird er mit Georg Baselitz, Helge Schneider, Hannelore Hoger und anderen tätig sein. Diese Ausstellung bietet – um es mit einem Buchtitel von Alexander Kluge zu sagen, eine „Chronik der Gefühle“, die nicht kalt lässt. Selten ist das filmische und literarische Werk eines geistigen Monteurs, eines intellektuellen Klempners, so geistreich und sinnlich präsentiert worden.

„Ich würd´ mich als 16-Jährigen genauso sehen wie jetzt. Und in mir spricht jemand, der nicht sehr alt ist.“ – DLF

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Ein paar Bildbeispiele mehr zum Thema „Astralprojektion„.
Nach Don De Gracia lassen sich im ausserkörperlichen Zustand manchmal – aber nicht immer – feste Gegenstände wie z.B. Tische, Türen und Mauern durchdringen (wobei manchmal sogar die Materialien zu spüren sind).
Weshalb es  nicht immer möglich ist, durch etwas hindurch zu gehen oder zu fliegen, weiss ich nicht. Greene schreibt , dass das Durchdringen unter Umständen rückwärts gelingen könne. Aber auch mittels Rückwärtsgehen gelingt es nicht immer…

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Einige Illustrationen, die aufzeigen sollen, wie nahe Berichte von sogenannten ausserirdischen „Bedroom – Visitors“ mit Erlebnissen im Grenzbereich zwischen „schlafen“ und „wachen“zusammenhängen…

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Fixstern seines Denkens war Friedrich Nietzsche, den er selbst mehrmals besuchte. Fasziniert war er dabei weniger von Nietzsches Philosophie oder Poesie, als vielmehr von der Person selbst, die Kesslers ästhetischem Ideal, dem Typus des geistig vornehmen Menschen im Zeitalter der Demokratisierung, besonders nahe kam. Nach dem Tod Nietzsches war Kessler einer der Mitbegründer des Nietzsche-Archivs in Weimar. Weimar wurde sein neuer Lebensmittelpunkt. Sein Freund Henry van der Velde wurde Direktor der Kunstschule, aus der dann später das Bauhaus hervorging. Kessler träumte von einem neuen Weimar. Als Museumsdirektor erwarb er so ziemlich alles, was in Berlin unter Wilhelm II nicht angesagt war. In diese Zeit fällt auch die Entdeckung des frühen Max Beckmann. Durch seine unkonventionelle Art machte sich Kessler einflussreiche Feinde, deren prominentester Wilhelm II. war.- denkstil.bankstil.de

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Vor 500 Jahren starb der holländische Maler Hieronymus Bosch. Der Schriftsteller Cees Nooteboom erinnert sich an seine frühesten und erzählt von seinen jüngsten Begegnungen mit Boschs Bildern.

Vor fünfhundert Jahren starb der Maler Hieronymus Bosch. Der niederländische Schriftsteller Cees Nooteboom erinnert sich an seine erste Begegnung mit den Bildern seines Landsmannes. Und er erzählt von seinen jüngsten Begegnungen.

Laut Roland Barthes lässt sich eine Erinnerung niemals getreu wiedergeben, alles Mögliche stellt sich uns dabei in den Weg, wir verformen unsere Erinnerungen, weiten sie aus, lügen, ohne es zu wissen, manipulieren, was wir für unser Gedächtnis halten, schreiben eine Wahrheit, die es nie gegeben hat, und leben damit weiter.- nzz.ch/feuilleton

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Ein Bild- und Studienband zu Otto Freundlich, dem europäischen Pionier der ungegenständlichen Kunst

Im Kölner Museum Ludwig ist sie bereits zu Ende gegangen, im Kunstmuseum Basel wird sie bis 10. September gezeigt – die große Otto-Freundlich-Retrospektive „Kosmischer Kommunismus“, die erstmals eine umfassende Betrachtung dieses so innovativen Künstlers und europäischen Pioniers der ungegenständlichen Kunst ermöglicht. Sein visionärer Geist und sein tragisches Schicksal lassen wohl niemanden unberührt.

Welche Erkenntnisse vermitteln uns Otto Freundlichs Leben und Werk? Der 1878 in Stolp (heute Slupsk, Polen) Geborene war zunächst ein geistiger Schüler der Künstlergruppierungen „Der Blaue Reiter“ und „Die Brücke“, er ordnete aber stets die dekorativen den expressiven Aspekten unter. Von Beginn an pflegte er Kontakt zur Berliner Bohème um den vielseitigen Herwarth Walden, in dem er einen Geistesverwandten sah.- Literaturkritik

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Er war der Erste der Kohl als Birne zeichnete. Hans Traxler, der Schöpfer der legendären Birnen-Karikatur, ist inzwischen selbst zur Legende geworden. Hans Traxler ist der Schöpfer der Birne als Karikatur für den damaligen Bundeskanzler Helmut Kohl. Wieso Birne?

„Wie Vieles reiner Zufall. Es gab eine Kolumne, die hieß ‚Die sieben peinlichsten Persönlichkeiten‘, die hat Bernd Eilert gemacht, die war sehr populär. Und da war eine davon Kohl und da stand im Nebensatz etwas von ‚der birnenförmige Kanzler‘ – und da hat’s bei mir getickt.“

Er gehört zu den Mitbegründern der Satirezeitschrift „Titanic“ wie der Neuen Frankfurter Schule; er schuf mit der Parodie „Die Wahrheit über Hänsel und Gretel“ einen Longseller, der mittlerweile in über 50 Auflagen erschienen ist; er zeichnete die Elche, deren schärfste Kritiker früher selber welche waren.- deutschlandfunkkultur.de

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