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Archive for the ‘Kunst’ Category

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„L’Oracle du Mort“ (ORACLE OF THE DEAD MAN) The Fortune Telling Magician depicting an 1800’s magician from the French occult revival. This automaton was made from scratch by Thomas Kuntz. It has a very complex mechanical system consisting of hand cut cams gears levers springs, sprockets and pulleys. Such automata involve great precision and many months of intense work after a preparation time that can often be years…

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„Kunstfreiheit ist kein Freibrief für alles“

Das umstrittene Bild „People’s Justice“ ist nach Kritik an seinen antisemitischen Motiven abgebaut worden. Bei der Frage, was Kunst darf, werde der Begriff der Kunstfreiheit oft missverstanden, sagt der Kunsthistoriker Wolfgang Ullrich.

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Der Kulturtheoriker Bazon Brock hält Antisemitismus für „einen kleinen Teil des Kulturalismus“. Dieser sei nicht dem westlichen Prinzip der Kunst- und Wissenschaftsfreiheit verpflichtet, sondern den kulturellen Interessen von Kollektiven. „Wir entsprechen mit dieser Documenta der Weltlage mit ihrer zunehmenden Präsenz totalitärer Regime“, sagte Brock im Dlf. – Von Köhler, Michael |

Bazon Brock, emeritierter Professor für Ästhetik und Kulturvermittlung, kritisiert das Konzept der Documenta 15 als „Rückkehr zum Schafsgeblöke der kulturellen Identitäten

https://www.deutschlandfunk.de/schafstallgebloeke-der-kulturalisten-bazon-brock-ueber-die-documenta-dlf-c316cef2-100.html

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In seiner knapp 70-jährigen Karriere bei Theater, Film und Fernsehen drehte Michel Piccoli fast 200 Spielfilme und avancierte zum beliebtesten Schauspieler französischer Autorenfilme. Die Doku beleuchtet seine Laufbahn anhand der Werke dreier großer Cineasten – Luis Buñuel, Marco Ferreri und Claude Sautet.

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Bayern 2 – (Hörspiel Pool)

„Das Fernsehen hat uns ein Leben lang attackiert, jetzt schlagen wir zurück.“ Nam June Paik (1932 – 2006) gilt als Begründer der Video- und Medienkunst und war lebenslang so fasziniert wie abgestoßen vom Bildschirm – am schönsten realisiert in seiner Skulptur eines fernsehenden Buddhas.

Der Hörspiel-Titel bezieht sich auf seine Installation „Schallplatten-Schaschlik“. // Mit Nam June Paik / Komposition und Regie: Ulrich Bassenge / BR 2007 // Exklusive Hörspiel- und Kultur-Tipps unter br.de/kultur-newsletter

https://origin.podcast.br.de/mediathek/podcast/hoerspiel-pool/shashlyk-for-paik-hommage-an-den-medienkuenstler-nam-june-paik-von-ulrich-bassenge/1857748

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von wolfgangullrich

Hubert Becker baut Fotografien oder Gemälde in Form aufwendiger 3D-Modelle nach, um diese dann abzufotografieren. Im Lauf von mehr als zwei Jahrzehnten hat er so einen individuellen Kanon der Werke geschaffen, die ihm besonders viel bedeuten, von Walker Evans bis Luigi Ghirri, von Giorgio de Chirico bis Matthias Weischer.

https://wordpress.com/read/feeds/35059451/posts/4069893257

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Chun Kwang Young: Times Reimagined is a Collateral Event of the 59th International Art Exhibition – La Biennale di Venezia. Supported by the Boghossian Foundation, the exhibition Chun Kwang Young: Times Reimagined presents the aesthetics of the Korean artist at the Palazzo Contarini Polignac during the 59th Biennale of Venice. The exhibition is curated by Yongwoo Lee, and includes 40 large-scale mulberry-paper reliefs, sculptures, and installations by Chun. Chun Kwang Young is known for his work with Hanji, Korean mulberry paper.

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Die innere Notwendigkeit ist es, auf die alles zuletzt ankommt, sie verteilt die Farben, Formen und Gewichte, sie trägt die Verantwortung auch für das gewagteste Experiment. Sie allein ist die Antwort auf die Frage nach dem Sinn und Urgrund der Bilder. In ihr dokumentieren sich die drei Elemente, aus denen das Kunstwerk besteht: Zeit, Persönlichkeit und Kunstprinzip. Sie bildet den Hauptklang, von dem die Nebenklänge sich abheben. Sie ist das letzte Tor, das der anstürmende Künstler nicht mehr zu zerbrechen fähig ist. Und selbst von ihr, der Form seiner Werke, sagt Kandinsky: »Der Geist schafft eine Form und geht zu weiteren Formen über« und ein andermal: »Nicht der neue Wert ist das wichtigste, sondern der Geist, welcher sich in diesem Werke offenbart hat. Und weiter die für die Offenbarungen notwendige Freiheit.« So wird ihm jedes Werk »Kind seiner Zeit und Mutter der Zukunft.« Indem er den Klang, die Essenz eines Dinges bis ins Innerste verfolgt, läßt er ihm zugleich den weitesten Spielraum.

https://www.textlog.de/39029.html

Und: http://www.zeno.org/Literatur/M/Ball,+Hugo/Schriften/Kandinsky/3.+Die+Pers%C3%B6nlichkeit

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