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Archive for the ‘Kunst’ Category

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Godard sagte einmal: „Kunst ist das, was uns erlaubt, uns umzudrehen und Sodom und Gomorrha zu sehen, ohne zu sterben.

Es heißt oft, im Augenblick des Todes würde unser Leben wie im Zeitraffer vor unserem inneren Auge vorbeiziehen. So ähnlich zieht sich hier alles, als ginge es um das Kino als Person, durch Godard hindurch, der in dem Moment, da das Kino als Kunst stirbt, diese unaufhaltsame Flut aus vorhandenen, verdichteten und aufeinanderprallenden Bildern auslöst. Es ist der Moment, in dem das Kino seinem einstigen Ruhm begegnet (Hitchcock wird als „größter Schöpfer der Form des 20. Jahrhunderts“ bezeichnet) und sich mit seinen Niederlagen konfrontiert sieht (es hat nicht vermocht, die Vernichtungslager zu filmen, das schwarze Loch oder der blinde Fleck des Kinos: „Das Vergessen der Vernichtung ist Teil der Vernichtung“).

https://monde-diplomatique.de/artikel/!249411

In Gedenken an den verstorbenen, großen Regisseur Jean-Luc Godard zeigt ARTE seine Meisterwerke. – Die Ehe zwischen Drehbuchautor Paul (Michel Piccoli) und seiner schönen Frau Camille (Brigitte Bardot) zerbricht während der Dreharbeiten zu dem „Odysseus“-Film von Regisseur Fritz Lang (gespielt von Fritz Lang).

https://www.arte.tv/de/videos/018170-000-A/die-verachtung/

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Der japanische Künstler Susumu Shingu – Von Malte Jaspersen / Feature

SWR 2 – Freitag, 16. September 2022 um 15:05 Uhr

„Wind, der über die Erde streicht, der alle und alles berührt“ – das ist das Hauptthema des japanischen Künstlers Susumu Shingu. Seine einzigartigen kinetischen Objekte stehen in vielen Ländern. Die unvorhersehbaren Bewegungen seiner Werke verkörpern Shingus Lebensprinzip: „Sich den Kräften nicht entgegenstellen, sondern sie annehmen, von ihnen lernen“. Ein Projekt, das er noch realisieren möchte: BreathingEarth, ein Dorf, dessen Energie sich aus Wind und Sonne speist, das mehr Bewusstheit im Umgang mit den fragilen Ressourcen der Natur schafft. – Hörbar:

https://www.swr.de/swr2/doku-und-feature/und-irgendwann-werde-ich-wind-der-japanische-kuenstler-susumu-shingu-swr2-feature-2022-09-16-100.html

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Playful. Profound. Meditative. Deeply healing. Moving from Emptiness: The Life and Art of a Zen Dude is more than just a film, it’s a transformational experience. The film begins with an exploration of creativity. Where does it come from? Zen calligraphic painter Alok Hsu Kwang-han proposes that it arises from emptiness, from that silent space that houses the intelligence prior to thought. Armed with rice paper, ink, brush, and a collection of Zen teachings and koans, he unlocks a magical door for his students. According to Alok, he teaches painting “by not teaching painting.” I

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Die Tanz-Pionierin im Gespräch mit Britta Bürger

Durch eine Klassenkameradin kam Reinhild Hoffmann einst zum Ballett. Später in Essen lernte sie unter Kurt Jooss, der häufig als Begründer des modernen Tanztheaters betrachtet wird.

Sie wollten weg vom klassischen Ballett – die Tanz-Pionierinnen der 60er- und 70er-Jahre. Eine von ihnen ist Reinhild Hoffmann, die in Bremen und Bochum viele Jahre lang erfolgreiche Tanztheater leitete. Jetzt, mit 78, choreografiert sie immer noch.

https://www.deutschlandfunkkultur.de/choreographin-reinhild-hoffmann-tanz-100.html

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Experimental film made with the MidJourney text-to-image AI. The text to generate the images for this film is taken from a GAN short film i am working on currently. That text is a collage of several intertitles taken from silent films which i use as dataset for my GAN film. With those intertitles i composed a new narrative. Curious, what MidJourney might make of the intertitle texts, I used them as prompts to make this silent film homage, adding style cues like „silent movie“ and „35mm film“. The sound is a chopped up, edited version of freesound 571168.

Der Text, der die Bilder für diesen Film generiert, stammt aus einem GAN-Kurzfilm, an dem ich derzeit arbeite. Dieser Text ist eine Collage aus verschiedenen Zwischentiteln aus Stummfilmen, die ich als Datensatz für meinen GAN-Film verwende. Mit diesen Zwischentiteln habe ich eine neue Erzählung komponiert. Neugierig, was MidJourney aus den Zwischentiteln machen würde, benutzte ich sie als Anregung, um diese Stummfilm-Hommage zu schreiben und fügte Stilmerkmale wie „Stummfilm“ und „35mm Film“ hinzu.
anna malina

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Musik und Literatur, Ton und Wort, Bild und Bewegung, Licht und Raum – der Komponist und Theatermacher Heiner Goebbels beherrscht alle Elemente der Bühnenkunst. Grenzen zwischen E- und U-Musik, zwischen Hochkultur und Unterhaltung, kennt der vielseitige Künstler nicht. Offenheit nach allen Seiten ist sein künstlerisches Prinzip.

Heiner Goebbels war Mitbegründer des „Sogenannten Linksradikalen Blasorchesters“ und spielte in der experimentellen Rockgruppe „Cassiber“, er komponierte für die Berliner Philharmoniker und schreibt Orchester und Ensemblestücke für das Ensemble Modern, er entwarf Sound- und Videoinstallationen für das Centre Pompidou in Paris und war mit Konzerten, Installationen und szenischen Arbeiten schon mehrmals auf der documenta in Kassel vertreten.

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