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Archive for the ‘Kunst’ Category

Two-channel video The Orange and Blue Feelings (2003) finds the artist engaged in a session with his therapist, the cameras notably angled away from the talking heads and respectively towards the office bookshelf and the therapist’s legs, and the conversation generally affirming the well-known truth that the ‚talking cure‘ is a performance like any other, with a 45-minute running time and an office for a set. –

https://ubu.com/film/ligon_blue.html

Glenn Ligon was born in the Bronx, New York, in 1960. Ligon’s paintings and sculptures examine cultural and social identity through found sources—literature, Afrocentric coloring books, photographs—to reveal the ways in which the history of slavery, the civil rights movement, and sexual politics inform our understanding of American society. Ligon appropriates texts from a variety of literary writers including Walt Whitman, Zora Neal Hurston, Gertrude Stein, James Baldwin, and Ralph Ellison, as well from more popular sources such as the comedian Richard Pryor. 

https://ubu.com/film/ligon.html

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Sculpture Mouvante – Jean Tinguely (1981)

Directed by Hiroshi Teshigahara.
Duration: 15 minutes
Language: Japanese

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Er wolle durchaus nicht in Konkurrenz treten zu Goethe und ihn auch nicht kritisieren, wie es zum Beispiel August Klingemann getan habe, schreibt Heine selber in seiner Einleitenden Bemerkung. Tatsächlich war es offenbar so, dass er eine Anfrage aus London erhielt, ob er nicht den Stoff zu einem Ballett liefern könne. Was er denn auch tat. Sein Ballett wurde nicht aufgeführt, was er den Intrigen des Londoner Ballett-Meisters zuschrieb. Was Heine nicht sehen konnte noch wollte, war, dass seine Behandlung des Stoffs tatsächlich ziemlich medioker* ist…,.. blog.litteratur.ch

*angeschlagenbescheidendürftigfragwürdigleidlichmäßigmitgenommenverbraucht

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Die französische Fotografin und Autorin Claude Cahun (1894-1954) war Meisterin der Selbstinszenierung und Maskerade. Ihr Lebensprojekt: Die Auflösung festgelegter Kategorien, die Erforschung von Differenz und die Lust am Spiel mit dem eigenen Ich. radioWissen

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Viele renommierte Protagonisten des nationalsozialistischen Kunstbetriebs waren auch nach 1945 hauptberuflich als bildende Künstler tätig. Sie produzierten Werke für den öffentlichen Raum, erhielten lukrative Aufträge von Staat, Wirtschaft und Kirche, lehrten an Kunstakademien, nahmen an Wettbewerben teil und waren in Ausstellungen vertreten. Dabei konnten sie auch von dem antimodernistischen Klima der Nachkriegsjahrzehnte profitieren. Ausgangspunkt für die erste Ausstellung zu diesem Thema ist die 1944 im Auftrag von Adolf Hitler und Joseph Goebbels zusammengestellte „Gottbegnadeten-Liste“. Die darauf verzeichneten 114 Bildhauer und Maler galten als „unabkömmlich“ und blieben vom Front- und Arbeitseinsatz verschont. Nachkriegskarrieren „gottbegnadeter“ Künstler wie Willy Meller, Adolf Wamper, Richard Scheibe, Arno Breker, Hermann Kaspar, Werner Peiner, Rudolf Hermann Eisenmenger oder Paul Mathias Padua konterkarieren das Bild des kunstpolitischen Neuanfangs nach 1945. 

https://www.dhm.de/ausstellungen/die-liste-der-gottbegnadeten-kuenstler-des-nationalsozialismus-in-der-bundesrepublik/#/

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In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bildete sich in Frankreich eine neue Art zu malen heraus. Die Vertreter dieser Stilrichtung waren zunächst heftigen Anfeindungen der konservativen Kunstwelt ausgesetzt. Die Bezeichnung „Impressionisten“ war entsprechend sogar als Beleidigung gedacht. Heute jedoch werden ihre Gemälde zu horrenden Preisen verkauft und hängen in den bedeutendsten Museen der Welt. Anhand von Briefen einiger Hauptvertreter der Bewegung wie Corot, Cézanne, Renoir, Monet, Manet, Pissarro, van Gogh und Berthe Morisot veranschaulicht die Dokumentation die ungeheure Begeisterung für die anfänglich verkannte Richtung, die das Licht zum Hauptthema der Malerei machte.

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„Das Modell mit der schwarzen Katze – Édouard Manet »Olympia«“ Die Geburt des Impressionismus – Reihe Palettes, Doku F 1998 von Alain Jaubert.

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