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Archive for the ‘Kunst’ Category

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Eine Birne als Nase, Wangen aus Äpfeln: Mit ungewöhnlichen Porträts wie das des Kaisers Rudolf II. wurde Giuseppe Arcimboldo berühmt. Er starb vor 425 Jahren in Mailand.

„Äußerst vortrefflich und fortdauernder Erinnerung würdig ist das Museum seiner kaiserlichen Majestät Maximilian II. Um dieses zu vergrößern und zu nobilitieren, rief er den großen Maler Giuseppe Arcimboldo, damit er es mit der Größe seiner Begabung und namentlich mit seinen kapriziösen Einfällen, in denen er einzigartig in der Welt ist, bereichere.“ Schrieb Gian Paolo Lomazzo 1590 über seinen Freund Giuseppe Arcimboldo, der zunächst Kaiser Maximilian II. und dann Rudolf II. als Hofmaler diente… DLF Kultur

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What living director has drawn the descriptor “surreal” more often than David Lynch? If you’ve seen, or rather experienced, a few of his films — particularly EraserheadLost HighwayMulholland Dr., or Inland Empire, or even the first half of his television series Twin Peaks — you know he’s earned it. Like any surrealist worth his salt, Lynch creates his own version of reality, with its own set of often unfathomable and inexplicably but emotionally and psychologically resonant qualities. In 1987, the year after his breakthrough Blue Velvet opened in theaters, the BBC apparently thought him enough of an authority on the matter of cinematic surrealism to enlist him to present an episode of Arena on the subject.

http://www.openculture.com/2013/10/david-lynch-presents-the-history-of-surrealist-film-1987.html

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In Salerno, südlich von Neapel gelegen, 130 000 Einwohner, stehen umbauter Raum und Grün in recht harmonischem Verhältnis zueinander. Im Mittelalter war die Stadt berühmt für ihre medizinische Fakultät und ihre wasserreichen Gärten, in denen eine Vielzahl von Heilkräutern gezogen wurden. An diese Vergangenheit knüpft sie selbstbewusst an: „Es kommt nicht drauf an, das Vergangene […]

über Reise nach Salerno (1): Neues Leben — GERDA KAZAKOU

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Von rabanradio – Zu denjenigen, die sich 1940/41 in Marseille aufhielten und trotz widrigster Umstände daran festhielten, künstlerisch und politisch tätig zu sein, gehörten auch die Surrealisten um André Breton. Zum Spielen, Zeichnen und Diskutieren trafen sie sich in der am Stadtrand gelegenen „Villa Air Bel“ und im Café „Le Brûleur de Loup“, wo sie u.a. das Kartenspiel „Jeu de Marseille“ erfanden und spielten. Alexander Emanuely, Aktivist der „Ligue Internationale contre le Racisme et l‘Antisémitisme“ und des Republikanischen Clubs in Wien, sowie Autor von „Avantgarde I. Von den anarchistischen Anfängen bis Dada oder wider eine begriffliche Beliebigkeit“ (2015) gibt Auskunft über die Situation und Lebenswelt der Surrealisten um André Breton Anfang der 1940er Jahre… 

„Man hat sich nicht die Entdeckungslust nehmen lassen“ – Alexander Emanuely über die Surrealisten 1940/41

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Joan Miró

Eine Woche Miró – Der Künstler Joan Miró bei der Arbeit in seinem Atelier auf Mallorca, in seiner Druckerei in Paris und an der Cote d’Azur.

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Chris Dreier und Wolfgang Müller übertragen 4’33“ von Cage auf Valeska Gerts Tanz „Pause“ und spielen dabei zum bewussten Überhören ihre neue Komposition „Sendepause“. „Sendepause“ basiert auf das Audiotape „In der Pause“ von Nikolaus Utermöhlen. „In der Pause“ wurde 1981 auf dem ersten Album der Tödlichen Doris veröffentlicht.- wolfgangmuellerrr.de

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