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Archive for the ‘Kunst’ Category

Unser heutiges Verständnis von den Farben beruht zu großen Teilen auf dem Farbsystem von Johannes Itten (1888 – 1967)..

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Sie war eine der interessantesten Künstlerinnen der klassischen Moderne: Die
Malerin, Fotomonteurin und Collagistin Hannah Höch!

Dass nicht erst die 1920iger Jahre „wild“ waren, das weiß, wer sich schon mal mit Dadaismus beschäftigt hat, eine rebellische Kunstform, die Mitten im 1. Weltkrieg enstand und sich nicht nur gegen den Krieg, sondern gegen die bürgerliche Gesellschaft als solche richete. Unter anderem um Dada geht es in unseren heutigen Zwischenfällen. Vor allem aber geht es um Hannah Höch, die einzige Frau in den Anfängen der Berliner Dadaistenszene.

http://www.freie-radios.net/86801

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Kintsugi ist eine alte japanische Tradition, mit der die Scherben zerbrochener Schalen zu einzigartigen Kunstwerken wieder zusammengefügt werden. Was hat Kintsugi mit Struktureller Dissoziation und Traumatherapie zu tun?

Kintsugi ist Handwerk und Kunstform zugleich. Zerbricht eine wertvolle Keramikschale, werden die Scherben mit dieser traditionellen Handwerkskunst behutsam wieder zu einem Ganzen zusammengefügt. Dabei werden die Scherben der Schale nicht einfach zusammengeflickt, damit die zerbrochene Schale ihre Funktion zurückerhält. Die Bruchkanten der Scherben werden sorgsam mit einem besonderen Kitt verbunden und mit Goldstaub lackiert. Kinsugi-Schalen zeigen ihre Narben. Jede Kinsugi-Schale sagt: Ich war zerbrochen. In viele Teile. Ich bin wieder ganz. Das hat viel Zeit und Anstrengung gekostet. Jetzt strahle ich in neuem Glanz und kann wieder Neues aufnehmen.- Moon Stegk

Kintsugi oder Goldverbindung ist ein traditionelles, 500 Jahre altes, besonders in Asien verbreitetes Verfahren zur Wiederherstellung beschädigter Keramiken und Porzellane.- http://www.kintsugi.de und Wikipedia

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Wang-wei- der Ältere: „Alle Dinge haben ihre Eigenart, wie etwa die Wolken aus den Bergsteigen. Die Wandlungen erzeugen die Bewegung und ihr Gesetz. Das herauszubringen ist dann Malerei. Wenn wir den Herbstwolken nachschauen, ist unsere Stimmung frei wie das Wallen im Himmel; wenn der Frühlingswind uns umspielt, so schweifen auch unsere Gedanken. Wie sanfter Wind den grünen Wald durchweht, so eilen die Ströme in die lichte See. Ach, das ist nicht nur Handwerk, das ist, als ob die Gottheit zu uns käme.“

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3×1

Myrkviðr

http://web4m.web.fc2.com/

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