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Posts Tagged ‘Kultur’

Vortrag, Gutshaus Steglitz, 12.05.2022

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Zukunftsskepsis allerorten

Eine Kündigungswelle hat die USA erfasst, von der „Great Resignation“ ist die Rede. Ähnlich sieht es hierzulande aus. Für den Historiker René Schlott stehen die Zeichen insgesamt auf Rückzug, zu dem auch Verzicht und Verzweiflung gehören.

Wer seinen Sommerurlaub in diesem Jahr in den USA verbringt, der erlebt Restaurants, in denen man eine Stunde auf einen Tisch warten muss, auch wenn nur die Hälfte der Plätze überhaupt besetzt ist. Und er kommt in Hotels und Motels, in denen der tägliche Zimmerservice eingestellt ist. „Wegen Corona“, erklärt man dem Gast an der Rezeption.

Doch der eigentliche Grund ist der eklatante Mangel an Arbeitskräften. Kaum ein Café oder Restaurant, kaum ein Geschäft oder Dienstleistungsbetrieb, kaum ein Lieferwagen oder LKW an dem nicht das Wort „Hire“ in Großbuchstaben zu lesen ist: „Wir stellen ein.“ Überall wird händeringend und ab sofort Personal gesucht. 

https://www.deutschlandfunkkultur.de/resignation-skepsis-zukunft-100.html

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„Man soll sich nicht aus politischen Gründen erschießen, und vor allen Dingen nicht zu früh“, empfiehlt der Kulturtheoretiker und Schriftsteller Klaus Theweleit. Aus Anlass seines 80. Geburtstags am 7. Februar 2022 wiederholt die artmix.galerie ein Gespräch zum Thema Utopie aus dem Jahr 2004. //

Gespräch mit Julian Doepp / Moderation Ralf Homann / BR 2004/2020 // Aktuelle Kultur-Empfehlungen per Mail: http://www.hörspielpool.de/newsletter

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Ich fürchte, dies wird trotz der handfesten Bäume (vorhanden, aber nicht hier) ziemlich abstrakt. Ich schreibe es auf, weil mir die Idee seit Jahrzehnten nachgeht. Mal hat sie mich ergriffen, mal hab ich sie vergessen. Und unvermittelt taucht sie wieder auf, diese Vorstellung, dass alles, was da ist, einem Hin und Her folgt, bei dem Herausforderung und Verteidigung miteinander abwechseln und im Wechselspiel zehntausend konkret ausgeformte Gestalten in die Welt bringen, und dass die menschliche Sprache dem gleichen Muster folgt mit Ansprache und Antwort, so dass alles – Natur und Kultur – zum Dialog wird, zum Gespräch, das uns selber formt, indem wir den Anspruch der Dinge vernehmen und mit unserem Tun darauf antworten…,..

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Kultur als Erfindung aus dem Nichts

Wie im ersten Teil dieses Essays schon erwähnt, kann man mit dem Namen Stanislaw Lem eine neue Enttäuschung belegen. Er hat den Menschen gezeigt, dass ihre Kulturen nur „leere“ Formen sind, die aus dem Nichts kommen, die völlig erfunden und künstlich sind. Die Menschheit hat mit anderen Worten viele sich mit der Zeit überlappende, mischende Kultur-„Blasen“ aufgebaut, die ihre Mitglieder psychisch und materiell getragen haben…,.. heise.de

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https://www.dokuho.com/

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Der Publizist Karl Heinz Bohrer ist im Alter von 88 Jahren in London gestorben. Als Journalist und Autor zahlreicher Bücher war er eine der wichtigsten intellektuellen Stimmen in Deutschland, wobei er stets auch von außen auf das Land schaute.

Der Literaturwissenschaftler, Essayist und Journalist Karl Heinz Bohrer ist tot. Er starb am Mittwoch in seinem Wohnort London im Alter von 88 Jahren, wie der Suhrkamp Verlag mitteilt.

Bekannt wurde Bohrer vor allem als Herausgeber und Autor der Kulturzeitschrift „Merkur“ zwischen 1984 und 2011. Sein Text „Die Ästhetik des Staates“ war 1984 Auftakt einer Reihe scharfer Glossen über die Bundesrepublik unter dem Kanzler Helmut Kohl. Für Bohrer herrschten in dieser Zeit Provinzialität und Konformismus in einem Land „ohne Ästhetik“. DLF Kultur

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Teil 2/2 befasst sich mit Künstlerinnen vom Neuen Sehen bis zur Feministischen Avantgarde.

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