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Posts Tagged ‘Kultur’

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Der Publizist Karl Heinz Bohrer ist im Alter von 88 Jahren in London gestorben. Als Journalist und Autor zahlreicher Bücher war er eine der wichtigsten intellektuellen Stimmen in Deutschland, wobei er stets auch von außen auf das Land schaute.

Der Literaturwissenschaftler, Essayist und Journalist Karl Heinz Bohrer ist tot. Er starb am Mittwoch in seinem Wohnort London im Alter von 88 Jahren, wie der Suhrkamp Verlag mitteilt.

Bekannt wurde Bohrer vor allem als Herausgeber und Autor der Kulturzeitschrift „Merkur“ zwischen 1984 und 2011. Sein Text „Die Ästhetik des Staates“ war 1984 Auftakt einer Reihe scharfer Glossen über die Bundesrepublik unter dem Kanzler Helmut Kohl. Für Bohrer herrschten in dieser Zeit Provinzialität und Konformismus in einem Land „ohne Ästhetik“. DLF Kultur

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Teil 2/2 befasst sich mit Künstlerinnen vom Neuen Sehen bis zur Feministischen Avantgarde.

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Für meinen Film „Wildes Denken – Europa im Dialog mit spirituellen Kulturen der Welt“ steuerte auch der Brasilienexperte der Wochenzeitschrift DIE ZEIT Thomas Fischermann ein Interview über seine Erfahrungen mit dem indigenen Stamm der Tenharim in Brasilien bei, ausserdem Film- und Fotomaterial. Fischermann erzählt vom intensiven Naturverhältnis des jungen Tenharim-Kriegers Madarejúwa, den er auf seinen Streifzügen durch den Regenwald begleitete und vom Schamanismus und den Schöpfungsmythen seiner Kultur…

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500 Dollar fehlen dem jungen Tom, um seine geliebte Betty heiraten und seinen Nebenbuhler aus dem Schatzamt ausbooten zu können. Just in diesem Augenblick stirbt Toms Onkel, der ihm einen Vertrag vererbt, wonach ihm die amerikanische Regierung 50.000 Dollar schuldet. Besonderen Charme verleiht diesem Hörspiel-Klassiker aus dem Jahre 1953 die Stimme von Hans Joachim Kulenkampff als Tom. – hr2 Kultur

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Die Süddeutsche Zeitung schreibt zum Kahlschlag der Kulturprogramme im WDR:Die Sendeanstalt verkündet massive Streichungen in ihrem Literaturprogramm, schon von März an soll es in der Sendung „Mosaik“ im WDR 3 keine Buchrezensionen als feste Rubrik mehr geben. Insgesamt stehen vier Literatursendungen und -Rubriken vor einer ungewissen Zukunft. Timing, Kommunikation, Organisation erinnern an eine Art feindliche Übernahme. Man traut seinen Augen kaum.“
siehe dazu meinen kommentar einige tage vor der offiziellen verlautbarung: ich nenne sie mal wellenkraken, die öffentlich-rechtlichen sender, die mit dem aufkommen der privatradios in den 1980er jahren zu ihrem letzten UKW-wellenkauf aufbrachen. ziel der geldigen aktion war, frequenzterrain zu besetzen und es nicht den „privaten“ zu überlassen… mit der zeit schlichen sich immer mehr originäre inhalte in die neuen kanäle, sodass zum beispiel WDR 5 vom wiederholungskanal zum vollen kultur- und wort-kanal wurde. das war enorm teuer, ging aber lange gut, weil man genug geld hatte. jetzt, da man nicht mehr genug geld hat (und das liegt am wenigsten an den nicht mehr gestiegenen rundfunkgebühren), rächt sich das. die wellen wurden schon anfang der 2000er jahre zart ausgedünnt, was immer hieß: weniger wort, mehr musik. denn musik ist billig. kostet nur die GEMA-pauschale…,..

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Wir schlagen die Brücke zwischen der Natur und der Kunst. Partner aus Kunst, Wissenschaft und praktischer Landwirtschaft werden die zeitlosen Werte der Natur und den aktuellen Umgang damit thematisieren. – zpk.org/de

(2015) Dank der grünen Revolution können wir heute genügend Nahrungsmittel für die gesamte Menschheit produzieren.
Dieser Erfolg der intensiven Landwirtschaft, die stark von Einsatz fossiler Energieträger und Chemikalien geprägt ist, hat jedoch auch seinen Preis: Umweltverschmutzung, Wasserknappheit, Verlust von Biodiversität und Klimawandel. Obwohl bei weitem genug produziert wird, sind immer noch über 800 Millionen Menschen chronisch unterernährt. Dies hängt nicht direkt mit der Landwirtschaft zusammen, sondern hat gesellschaftliche Ursachen, wie beispielsweise die ungleiche Verteilung von Wohlstand. Viele arme Menschen können sich nicht genügend, geschweige denn gesunde Nahrung leisten. Auf der anderen Seite geht weltweit ein Drittel aller produzierten Nahrungsmittel verloren oder wird weggeworfen.
Angesichts dieser Herausforderungen findet ein Umdenken in Landwirtschaft und Gesellschaft statt. PDF

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Zu seinem 60. Geburtstag gesendet (ORF Artgenossen, 1997).  Text und Bühne

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