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Archive for the ‘Persona’ Category

Martin Sonneborn live on stage! Der Master der Satire steigt in den Ring, um zusammen mit euch zu diskutieren, wo Humor beginnt und wo Satire aufhört. Mit euch spricht er über die Dinge, über die wir in heutigen Zeiten besonders lachen können (und auch sollten!) und ab wann Satire beleidigend oder sogar verleumdend ist.

Die TINCON ist als teenageinternetwork convention die erste Jugendkonferenz rund um digitale Themen. Aktuelle Infos gibt es immer unter http://tincon.org und auf allen bekannten Kanälen.

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„Meine Triebfeder ist, das zu schreiben, von dem niemand spricht.“ („Das war Thomas Bernhard“, ORF 1994)

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Hüte dich, des Menschen Herz zu stören! Wird das Menschenherz bedrückt, so wird es verzagt; wird es gefördert, so wird es trotzig.

psp-tao

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„Good Morning, Mr. Orwell“ was the first international satellite „installation“ by Nam June Paik, a South Korean-born American artist often credited with inventing video art. It occurred on New Year’s Day, 1984.

The event, which Paik saw as a rebuttal to George Orwell’s dystopian vision of 1984, linked WNET TV in New York and the Centre Pompidou in Paris live via satellite, as well as hooking up with broadcasters in Germany and South Korea. It aired nationwide in the US on public television, and reached an audience of over 25 million viewers worldwide.

George Plimpton hosted the show, which combined live and taped segments with TV graphics designed by Paik. John Cage, in New York, produced music by stroking the needles of dried cactus plants with a feather,[1]accompanied by video images from Paris. Charlotte Moorman recreated Paik’s TV Cello. Laurie Anderson andPeter Gabriel performed a new composition, „Excellent Birds,“ also known as „This Is the Picture (Excellent Birds).“ The broadcast also featured the television premiere of the video Act III, with music by Philip Glass.[2]The Thompson Twins performed their song „Hold Me Now.“[3] Oingo Boingo played its song „Wake Up (It’s 1984)“ to an audience that presumably had recently woken up on the first day of 1984. Others contributing to the project included poets Allen Ginsberg and Peter Orlovsky, choreographer Merce Cunningham, and artistJoseph Beuys.

The program was conceived and coordinated by Nam June Paik. Executive Producer: Carol Brandenburg. Producer: Samuel J. Paul. Director: Emile Ardolino. Assisted by Debbie Liebling, Anne Garefino, Mark Malamud, and others.

Technical problems plagued the show from the beginning.- networkawesome

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Martin Landau hatte in Filmen von Alfred Hitchcock, Woody Allen und Tim Burton grosse Auftritte. Nun ist der Schauspieler mit dem markanten Ausdruck und dem stechenden Blick im Alter von 89 Jahren gestorben.

Es lag in diesen Augen, in diesem Blick, scharf wie der eines Adlers. Wen Martin Landau anschaute, dem wurde kalt ums Herz. So überrascht es nicht, wie biele eisig berechnende Typen der Charakterdarsteller im Laufe seiner langen und wechselvollen Karriere gespielt hat.

https://www.nzz.ch/feuilleton/zum-tod-von-martin-landau-nicht-von-dieser-welte-ld.1306411

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Um Aufschluss über die Gegenwart zu erhalten, soll Vergessenes erinnert und Vergangenes rekonstruiert werden. Entscheidend dabei werden Sprache und Bilder. Walter Benjamin ist ein Sprachmagier, der die Kunst beherrscht, seine Leser zu verführen – eine ganze Nacht lang.

Auf das „bucklicht Männlein“ kommt Benjamin in der „Berliner Kindheit um Neunzehnhundert“ zu sprechen. Wer von diesem buckligen Gesellen angesehen wurde, der gab nicht Acht und ihm zerbrach etwas oder er fiel hin. „Ungeschickt lässt grüßen“, kommentierte Benjamins Mutter diese Unachtsamkeit. Benjamin wurde vom „bucklicht Männlein“ schärfer angesehen, als er sich selber sah. Die Erinnerungsbilder, die das Männlein gesammelt hat, wecken Benjamins Interesse.- DLF

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