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Archive for the ‘Persona’ Category

„Manche Wünsche haben wir in der Kindheit begraben, still unter einen Stein gelegt. Lange Zeit haben wir den Stein noch heimlich besucht, bis wir den Wunsch und den Stein endlich vergaßen. Eines Tages aber kommen wir zufällig an diese Stelle im Garten vorbei und entdecken: Der Stein lebt, Moos und Gras wachsen darauf“.

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For the Manchester International Festival 2015, works by Gerhard Richter were paired with a composition by Arvo Pärt performed by the choir Vox Clamantis several times a day throughout the duration of the festival.-  gerhard-richter

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Unendlich bildsame Seelen, fähig, sich den kosmischen Schwankungen auf`s feinste anzupassen. Welch Aufatmen für den Geist, wenn er sich von den schweren Ämtern befreit sieht, mit denen er sich so leichtsinnig belud. Dann, wenn er ganz für sich ist, gewinnt der Geist ein völlig neues Gesicht, dann fühlt er, dass seine Einsicht zu seinem eigenen Nutzen zu wirken beginnt, im Dienste seines einsamen Lebens, welches ein Leben ohne äußere Belange, aber bis zum Rande beladen ist mit den Gefahren des Abenteuers und mit inneren Belangen. Dann bemerkt er, dass die reine Betrachtung, der uneigennützige Gebrauch des Intellekts eine optische Täuschung war, dass auch der reine Geist Praxis und Technik ist.

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Spiritualität war ihm zeitlebens wichtig. Der estnische Komponist Arvo Pärt ist nicht nur musikalisch, sondern auch religiös auf der Suche. Interviews gibt der 81-Jährige nicht mehr. Er will seine Ruhe – und komponieren. Aber in alten Interviews, Zeitungsartikeln oder Musik-Reflexionen ist viel zu finden zur Frage: Wie hält Arvo Pärt es mit der Religion? – Von Burkhard Reinartz – DLF

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“ Niemand weiß, woher Han Shan kam.“

Er stieg aus der Ebene auf den Kalten Berg,

schrieb“was soll ich hier tun“, in den Stein,

die Überschriften fehlten, keine Numerierung

er saß und sah auf den Schnee …

Rolf Dieter Brinkmann

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Ich wohne auf dem Berg

Niemand der mich kennt

Zwischen Weißen Wolken

Bin ich immer allein

Han Shan

Diederichs Gelbe Reihe 1984

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Der griechische Architekt Aristide Antonas im Gespräch mit Manuel Gogos

http://www.deutschlandfunk.de/von-athen-lernen-documenta-14-ich-sehe-griechenland-als.1184.de.html?dram:article_id=383154

Das Werk des Architekten Aristide Antonas, geboren 1963, spannt einen Bogen von Philosophie, Kunst und Literatur zur Architektur. Er schreibt Bücher, Theaterskripte und Essays. Seine Architekturarbeiten sind oft Utopien, Fantasien, multimediale Kunstwerke, die intellektuelle Denkmodelle darstellen, wie das Haus für Nichts oder The transformable vertical village.

Manuel Gogos bespricht mit dem Architekten die Rolle der Architektur Athens im künstlerischen und politischen Kontext der documenta 14.
Manuel Gogos ist freier Radioautor und Ausstellungsmacher in Bonn und betreibt die Agentur für Geistige Gastarbeit.- DLF

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