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Archive for the ‘Persona’ Category

Der Mandschurenkranich (Grus japonensis), seltener auch Rotkronenkranich genannt, gehört zu den am stärksten bedrohten Arten in der Familie der Kraniche .

Mandschurenkranich

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Why, 35 years after his death, do so many music lovers still respect Glenn Gould above all other pianists? One might assume that, since he played the work of such well-known composers as Bach, Beethoven, Mozart, Haydn, and Brahms, he would have acceptable substitutes among the most highly skilled pianists of each successive generation. But none have ever taken Gould’s place, and quite possibly none ever will. His distinctiveness owes both to sheer aptitude, and to something else besides: Leonard Bernstein attempts an explanation of that something in the clip above, from the CBS Ford Presents broadcast of January 31, 1960… openculture.com

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Für den niederländischen Kulturhistoriker Johan Huizinga ist der Mensch immer auch homo ludens. Weil er im Spiel nicht bloß eine Kulturerscheinung unter vielen sieht, sondern eine gestaltende Kraft für Kulturen.

1938 veröffentlichte der niederländische Kulturhistoriker Johan Huizinga sein Hauptwerk „Homo Ludens: Vom Ursprung der Kultur im Spiel“. Erst nach dem Weltkrieg jedoch wanderte das Werk um die Welt, wurde alsbald zu einem Meilenstein der Ludologie und machte seinen Autor als Erfinder des spielenden Menschen bekannt. Huizinga stellt dem denkenden (homo sapiens) und schaffenden Menschen (homo faber) den Menschen als Spieler (homo ludens) an die Seite. Im Spiel – und nicht im Geist und der Vernunft oder dem Tätigsein – findet Huizinga ein Grundelement, das die gesamte menschliche Kultur durchzieht. – ludologie.de

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Seine Schilderung der Welt des Mittelalters hat ihn berühmt gemacht. Nun kann man Johan Huizinga auch als Zeitdiagnostiker kennenlernen.

Der Ruhm des niederländischen Kulturhistorikers Johan Huizinga beruht auf einem einzigen Buch: „Herbst des Mittelalters“. Daneben haben sich allenfalls seine Essays über Erasmus und über den „Homo ludens“ behauptet. Huizinga gilt als Meister der Schilderung vergangener Welten, die er auf einzigartige Weise zu beleben verstand. So hat er das ausgehende Mittelalter durch Betrachtungen zu Literatur und Kunst in ein ganz neues Licht gerückt. Es war die Kunst, aus der er die Wesenszüge der Epoche herauslas.

Damit glückte ihm etwas Seltenes, wenn nicht Einzigartiges: diese Zeit nicht, wie es üblich geworden war, in die Bewegung der europäischen Renaissancen einmünden zu lassen, sondern als Abgesang, als Ausklang, eben als Herbst des Mittelalters zu sehen, in dem sich Neues, nie Gesehenes als späte Blüte zeigte… FAZ.net

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Alle paar Tage erscheint irgendwo in der Welt ein Aufsehen erregendes Buch, in dem ein Autor „entlarvt“, mit welchen Winkelzügen die Werbung die Konsumenten dazu bringt, blindgläubig das überflüssigste Zeug zu kaufen, das die Industrie ihnen anzudrehen versucht und ihnen Bedürfnisse einredet, von denen sie selbst nie etwas ahnten.

Jedes Mal gehen Buchverlage den Verschwörungstheoretikern aufs Neue auf den Leim. Und die breite Öffentlichkeit fühlt sich ebenso wie die Fachwelt wieder einmal in ihren wüstesten Konspirationsfantasien bestärkt. Das Publikum liebt einfach Verschwörungstheorien und die Vorstellung, dass alle anderen sich durch hinterhältige Werbepraktiken manipulieren lassen. Man kann gar nicht genug davon kriegen… Heise.de

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Es ist die schlimmste Eisenbahnfahrt der Filmgeschichte. Zwei Frauen in einem Abteil, zwei Schwestern, eine hat ihren kleinen Jungen dabei. Sie sind in einem fremden Land unterwegs, das Abteil ist eng und dunkel. Die eine Schwester ist krank, sie krümmt sich auf der Sitzbank. Der Junge reibt sich die Augen, geht auf den Gang hinaus. Aber den Blick durchs Fenster nach draußen, der so oft im Kino Licht und Freiheit verspricht, blockiert ein Güterzug auf dem Nachbargleis, der Panzer befördert. „Das Schweigen“ beginnt so, der Film, der Ingmar Bergman den ganz großen Durchbruch brachte: SZ

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