Feeds:
Beiträge
Kommentare

Posts Tagged ‘Essay und Diskurs’

(Wdh. vom 14.6.2015) – (Teil 2 am 5.5.2019)

Wir sind heute so mobil wie nie zuvor. Auto, Zug und Flugzeug bringen uns an jeden Ort der Welt. Das hat nicht nur unsere sichtbare Umgebung in Form von Straßen, Bahnstrecken, Flughäfen und Ansiedlungen verändert, sondern auch unseren Blick auf die Welt. Der Schweizer Soziologe und Planungstheoretiker Lucius Burckhardt (1925 – 2003) erkannte diesen Zusammenhang schon in den 1980er-Jahren. Seine Forschungen beschäftigten sich mit den Auswirkungen unserer Wahrnehmung und Mobilität auf das Planen und Bauen. Er taufte sein neues Studienfach Spaziergangswissenschaft, Promenadologie oder englisch Strollology.

Werbeanzeigen

Read Full Post »

Deutschlandfunk Essay und Diskurs, 09.12.2018 – Melancholie ist in der dunklen Jahreszeit ein weit verbreitetes Thema. Wir machen es auch zum Thema, aber anders: Johannes Ullmaiers essayistischer Vortrag zur Melancholie versucht es mit dem Weltgehirn Wikipedia aufzunehmen.

Read Full Post »

„Die Vögel wissen nichts vom Herzzerreißenden ihres Klanges. Nur der Mensch kann es benennen.“ – Esther Kinskys Romane und Gedichte legen ein besonderes Zeugnis ab von dem verschlungenen Verhältnis des Menschen zur Natur.

Esther Kinsky im Gespräch mit Katharina Teutsch. Essay und Diskurs

Read Full Post »

Melancholie ist in der dunklen Jahreszeit ein weit verbreitetes Thema. Wir machen es auch zum Thema, aber anders: Johannes Ullmaiers essayistischer Vortrag zur Melancholie versucht es mit dem Weltgehirn Wikipedia aufzunehmen…,…

Ullmaier stellt fest, „selten ist das Feld so unumzäunt und so zerrupft wie hier“. Eine essayistisch-vortragende Untersuchung zum Begriff, Wesen und der anthropologischen Bedeutung der Melancholie.

https://www.deutschlandfunk.de/melancholie-als-unvermittelbares-leid-ich-weiss-nicht-was.1184.de.html?dram:article_id=432500

Read Full Post »

Toleranz, tolerant sein – das klingt edelmütig und erstrebenswert. Aber „tolerare“ bedeutet im Lateinischen „erdulden/ertragen“. Jemanden oder etwas zu tolerieren, heißt zunächst, dass ich ihn oder es ablehne. Tolerant sein kann ich nicht, wenn ich ohnehin schon begeistert bin. Auch nicht, wenn ich gleichgültig bin. Rainer Forst im Gespräch mit Katja Weber. DLF

Read Full Post »

Serielles Erzählen prägt die Medienlandschaft. Eine Fernsehserie war bis in die 1980er-Jahre hinein das Angebot, in bestimmtem Rhythmus in eine Erzählwelt zurückzukehren, um neue Episoden in vertrauten Räumen und mit vertrauten Helden und Schurken zu genießen. – Von Markus Metz und Georg Seeßlen

Mit Twin Peaks von David Lynch und Mark Frost änderten sich Erzählstruktur und Bildaufbau der Fernsehserie, zuerst langsam, dann immer heftiger und mit großem Erfolg, gerade bei jungen Zuschauern. Die Serien wandten sich sozial, politisch und kulturell „erwachsenen“ und kritischen Themen zu, bei denen es immer wieder auch zu Tabuverstößen und Provokationen kommt.- DLF

Read Full Post »

Essay und Diskurs – Am 20. August 1977 schickte die NASA zusammen mit der Raumsonde Voyager 2 eine Datenplatte mit Grüßen, Musik und Bildern in den interstellaren Raum. Deren Inhalt richtet sich an intelligente außerirdische Wesen. Was wäre, wenn doch noch eine Antwort käme? Was würde das für unsere Zivilisation bedeuten? – Von Frieder Butzmann.- 

http://www.deutschlandfunk.de/interstellare-kommunikation-warten-auf-kontakt-zu-fremder.1184.de.html?dram:article_id=390772

Read Full Post »

Older Posts »