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Posts Tagged ‘Europa’

In den USA hat Joe Biden jüngst ein massives Investitionsprogramm vorgelegt. Der britische Publizist Paul Mason argumentiert im Gespräch, warum Europa nachziehen sollte, wieso er die Fiskalpolitik der deutschen Christdemokraten für fatal hält und wie die keynesianistische Revolution des 21. Jahrhunderts aussehen könnte. – philomag.de

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Die Gewerkschafterin Carmen Foro über den zunehmenden Widerstand gegen die aggressive Politik von Präsident Bolsonaro

Die Brände im Amazonas haben im August die weltweite Aufmerksamkeit auf Brasilien gelenkt. Inzwischen ist das Thema in den Medien nicht mehr präsent – sind die Brände entschärft oder ist schlicht die Aufmerksamkeit gesunken? – amerika21.de

Und:

Martin Sonneborn: EU-Kommissar T. #Breton Achtung, bitte nur bei pathologischem Interesse für EU-Institutionen & kaputte Kommissare ansehen. Mit neuen Randgruppen-Beleidigungen! Knapp 6 Minuten bitterer Stoff & wenig Witz. Nichts für Depressive. Millionäre bitte wegschauen!

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Was heißt Solidarität in Europa? Viele Menschen hätten das Gefühl, von der europäischen Solidargemeinschaft nicht zu profitieren, sagte der Soziologe Heinz Bude im Dlf – im Gegenteil. Deswegen müsse man Solidarität neu herstellen und mit Inhalt füllen – und herausfinden, was die Länder miteinander teilten. Heinz Bude im Gespräch Anja Reinhardt

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Die Grenzen sind zurück. Ein neuer Mauermensch wächst in der Festung Europa heran, der sich panzert und armiert. Ein Essay über den Bewusstseinswandel der Menschen, Gedanken über Beton und Stahl und die Radikalisierung unserer Rhetorik.- DLF

Nach dem Zusammenbruch des Ostblocks, nach dem Verschwinden des tödlichen Walls zwischen Ost- und Westdeutschland lag das 21. Jahrhundert wie ein grenzen- und mauerloses Versprechen vor uns. Ins Offene!

Das war ein Trugschluss. Weltweit kehren jetzt Grenzzäune und Mauern zurück. Sie treten auf als scheinheilige Akteure, die uns die Probleme vom Hals schaffen. Sie versprechen Ordnung, nationale Souveränität, sie stoppen illegale Migration, Drogen, sie sind wie Besen, die den Unrat dieser Welt vor unserer Haustür beseitigen.

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Nach Ende des Hundertjährigen Kriegs (1453) erlebt Europa eine kurze Zeit der Ruhe: Weniger Epidemien und Konflikte, erneutes Bevölkerungswachstum, die Städte entwickeln sich und die Handelsbeziehungen vervielfachen sich. Große Banken finanzieren unglaubliche Projekte, darunter die Meeresexpeditionen des Zeitalters der Entdeckungen. Diese später Renaissance genannte Zeit lieferte die Rahmenbedingungen, in der sich die humanistische Bewegung entwickelte.- 
https://www.museeprotestant.org/de/notice/renaissance-und-humanismus-im-europades-15-und-16-jahrhunderts/?utm_campaign=Musee_protestant&utm_medium=Facebook&utm_source=Ads&utm_content=DE&utm_term=notice&fbclid=IwAR1j64ramdYDSGgn-k5PPPNEMbNLOZjiIvvJmze2rFKMUhaalf2lv15kLTsEine offene, vielseitige Vision von Welt, Menschheit und den Schönheiten der Schöpfung

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Ironie der Geschichte: Eigentlich gilt den Brexit-Hardlinern Dank. Kaum jemand hat in der jüngeren Vergangenheit mehr für Europa geleistet als diejenigen, die die EU für überflüssig erklären.

Von Carolin Emcke

Zum Henker fühlte Ko-Ko sich nicht berufen. Er war ein einfacher Kimono-Schneider in dem Ort Titipu. Doch weil er gegen das rigorose Flirtverbot des Kaisers verstoßen hatte, wurde Ko-Ko zum Tode verurteilt. Als der professionelle Vollstrecker des Hofes ausfiel, ernannte man Ko-Ko zum Scharfrichter, der alle Verurteilten, sich selbst eingeschlossen, enthaupten sollte… SZ

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Künstler rufen das Ende der Nationalstaaten aus – und begründen beim „European Balcony Project“ die Europäische Republik.

Manifeste werden in Zeiten des Umbruchs verfasst, in denen alte Ordnungen und Überzeugungen ins Wanken geraten und Neues nicht in Sicht ist. Die Hochzeit jener Schriften, mit denen sich Künstlerinnen und Künstler mittels großer Geste ins Weltgeschehen eingeschrieben haben, datiert vor allem zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts: Gleichsam im Wochentakt wurden damals politische Utopien hinausposaunt.

Nach langer Zeit macht nun wieder ein Manifest von sich reden: das European Balcony Project. Der Wiener Schriftsteller Robert Menasse hat es gemeinsam mit der deutschen Politologin Ulrike Guérot, die den Thinktank European Democracy Lab mitbegründet hat, der österreichischen Kulturwissenschafterin Verena Humer und dem Schweizer Theatermacher Milo Rau verfasst. – wienerzeitung.at

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Am 10. November wird von Balkonen in ganz Europa eine nachnationale Republik ausgerufen. Die Initiatoren wollen vor allem sensibilisieren und ein Wiedererstarken des Nationalismus verhindern.

Vor hundert Jahren, am 9. November 1918, wurde von einem Balkon in Berlin aus die Republik ausgerufen, drei Tage später erfolgte die Ausrufung in Wien. Zum Jubiläum dieses politischen Umbruchs werden Künstler in zahlreichen Städten Europas für einen nächsten Schritt eintreten: die Gründung einer Europäischen Republik. In Weimar wird am 10. November der Schriftsteller Robert Menasse ein Manifest verlesen.- diepresse.com

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FÜR EINEN HUMANITÄREN UMGANG MIT GEFLÜCHTETEN IN EUROPA!

https://www.openpetition.de/petition/online/fuer-einen-humanitaeren-umgang-mit-gefluechteten-in-europa

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