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Posts Tagged ‘Meditation’

Zen Haltung: Ein gutes Verständnis der idealen Haltung erlaubt es uns, sich ihr anzunähern: auch im aufrechten Sitzen auf einem Stuhl, im Sitzen auf den eigenen Unterschenkeln oder selbst im Liegen, falls wir fähig sind dabei nicht einzuschlafen. Jedoch selbst wenn wir in der Lage sind, mit gekreuzten Beinen zu sitzen, bemerken wir häufig die ideale Haltung nicht oder gelangen nur manchmal vollständig in sie hinein.

Am besten kann man Zazen als einen Dialog zwischen einer idealen Haltung und unserer eigenen Haltung verstehen. Wir werden duch die ideale Haltung infomiert, und dennoch akzeptieren wir unsere tatsächliche Haltung völlig. Akzeptanz steht an erster Stelle. Aber manchmal kommt in dieser Akzeptanz das sich über den Körper hinaus ausdehnende Gefühl inneren Aufgerichtetseins zum Vorschein, und dann spüren wir, wie die ideale Haltung zu unserer eigenen wird. Dann haben wir das Gefühl, dass unser Sitzen sich selbst sitzt. (Lotusblätter 1/2001) Zentatsu Baker-roshi

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Zentatsu Baker-roshi: Stillsitzende Meditation ist keine physische Stellung, die wir einnehmen und halten, sondern es ist eine mentale und physische Haltung, in der wir kontinuierlich ankommen.

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Baozhi: Suchende, die sich an die Methode klammern und in stiller Meditation sitzen, sind wie Seidenraupen, die den Faden ausspucken und sich selbst damit fesseln. Ist alles Kranke geheilt, wozu sollte man dann noch an der Medizin festhalten?

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Stille muss man heute suchen. Überall ist Ablenkung. Meditation hilft. Es geht um Wachheit und Bewusstheit. Meditieren ist höchste Aktivität. Autor Frank Schüre im Selbstversuch.  

https://www.ardaudiothek.de/episode/swr2-leben/auf-der-suche-nach-der-stille-in-mir-selbst/swr2/57163260/

Erscheinungsdatum: 30.10.2018

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Christoph Hahn und Masako Ohta treffen sich zur Geh-Meditation. Sie ist Pianistin, er Mönch des japanischen Zen-Buddhismus. Für beide gehört Askese zum Alltag.

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Meditation wird als Entspannungstechnik immer beliebter. Selbst extrem rationale Manager meditieren, um ihren Berufsstress abzufedern. Meditation ist jedoch ein komplexes und langfristiges Geschehen: Sie verändert Gehirnstrukturen und Gefühle. Meditieren birgt zudem Risiken: Wer an einem Kindheitstrauma leidet, ist beim Therapeuten besser aufgehoben als auf dem Sitzkissen. Das höchste aller Glücksgefühle beim Meditieren ist die Erleuchtung. Inzwischen wissen Neurowissenschaftler gut Bescheid, was diesen Zustand auslöst. – SWR2

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Wenn in der Stille jedes Wort vergessen ist, erscheint dies vor euch mit Deutlichkeit.

Wanshi Shokaku

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Annehmen, was ist – diese Idee gibt es auch in Teilen der buddhistischen Meditationspraxis. In der Achtsamkeitsmeditation wird ein Erkenntnisvorgang eingeübt, der auf Annahme und Akzeptanz beruht. Um dann mit den Erkenntnissen zu arbeiten.

Die Buddhismus-Lehrerin Sylvia Kolk unterweist seit 25 Jahren Schülerinnen und Schüler in Achtsamkeit. Sie sagt, Annehmen sei im Grunde ein wesentlicher Schritt, um das, was ist, überhaupt wahrnehmen zu können: DLF Kultur

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