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Archive for the ‘Natur’ Category

It was a sunny spring morning in 1802 as William Wordsworth and his sister Dorothy strolled along the banks of Ullswater in the English Lake District, Cumbria. Inspired by the majesty of the moment, Wordsworth was about to change forever the way we view our relationship with the natural world…. britainandbritishness.com

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Die Zeit – so will es eine Formel, der mittlerweile Flügel wuchsen und die deshalb als geflügeltes Wort die Runde macht – die Zeit ist aus den Fugen. Was einst als kohärenter Fluss konstruiert werden sollte, als lineare Abfolge von Zeitpunkten, als Fortschritt oder als Fortschreiten, das uns umgriffe und mit sich nähme, ist in Auflösung begriffen. Was aber ist eine Fuge? Gemeinhin verstehen wir darunter den schmalen Zwischenraum zwischen zwei Bauteilen, der ausgefüllt wird, um sie miteinander zu ver-fügen. Fliesenleger wissen darum. Was aber sollte die Zeit derart verfügen können, was macht vor allem den Willen aus, über sie zu ver-fügen? Und was lässt die derart ver-fügte Zeit umso unbeherrschbarer aus den Fugen geraten? Worin wurden ihr die Verfügungen also nicht gerecht, worin verfehlten sie, was sich in linearen Fugen nicht fassen lässt und deshalb aus den Fugen gerät? – Am 7. und 8. Dezember 2017 fand an der Hochschule für bildende Künste Hamburg ein Symposion statt, mit dem das dortige Graduiertenkolleg „Ästhetiken des Virtuellen“ nach drei Jahren einen Abschluss fand. Das Thema der Tagung – die „Virtualität der Zeit“ – versammelte philosophische und ästhetische Fragestellungen ebenso wie Positionen der gegenwärtigen Physik zu Problemen des Raums, der Zeit und der Materie. Zur Sendung…

agoradio.de

Beiträge:

Hans-Joachim Lenger: Zeitfugen

Christina Vagt: Virtuelle Materie und berechnete Zeit

Michaela Ott: Zum Denken des „Außen“

Marita Tatari: Zeit und Form. Das Neue in den Künsten

Katja Diefenbach: Zwischen Tod und Ewigkeit. Zeit und Ereignis bei Badiou und Deleuze

Dieter Lüst: Raum, Zeit und Materie

Marcus Steinweg: Zeitvergessenheit

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Unser heutiges Verständnis von den Farben beruht zu großen Teilen auf dem Farbsystem von Johannes Itten (1888 – 1967)..

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Vorsatz, Wunsch und Streben für 2018 – Ein Friedensvertrag mit der Natur

Wir müssen einen Friedensvertrag mit der Natur anstreben, der einzig schöpferischen übergeordneten Macht, von der der Mensch abhängig ist. Dieser Friedensvertrag mit der Natur müßte unter anderem die folgenden Punkte beinhalten:

1. Wir müssen die Sprachen der Natur lernen, um uns mit ihr zu verständigen.
2. Wir müssen der Natur Territorien zurückgeben, die wir uns widerrechtlich angeeignet und verwüstet haben, z.B. nach dem Grundsatz: Alles, was waagerecht unter freiem Himmel ist, gehört der Natur, z.B. auch die Dächer, auch die Straßen.
3. Toleranz der Spontanvegetation.
4. Die Schöpfung des Menschen und die Schöpfung der Natur müssen wiedervereinigt werden. Die Entzweiung dieser Schöpfungen hatte katastrophale Folgen für die Natur und den Menschen.
5. Leben in Harmonie mit den Gesetzen der Natur.
6. Wir sind nur Gast der Natur und müssen uns dementsprechend verhalten. Der Mensch ist der gefährlichste Schädling, der je die Erde verwüstet hat. Der Mensch muß sich selbst in seine ökologischen Schranken zurückverweisen, damit die Erde sich regenerieren kann.
7. Die menschliche Gesellschaft muß wieder eine abfallose Gesellschaft werden. Denn nur der, der seinen eigenen Abfall ehrt und wiederverwertet in einer abfallosen Gesellschaft, wandelt Tod in Leben um und hat das Recht, auf dieser Erde fortzubestehen. Dadurch, daß er den Kreislauf respektiert und die Wiedergeburt des Lebens geschehen läßt. – Hundertwasser, 1983

https://www.facebook.com/pg/HundertwasserStiftung/posts/?ref=notif

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Als am Ostermontag, dem 2. April 1945, britische und amerikanische Truppen in Münster einrückten, ergriffen sie Besitz von einer Trümmerwüste. 90 Prozent der Häuser in der Altstadt sowie die Wasser-, Strom- und Gasversorgung Münsters waren zerstört, die Bevölkerungszahl war auf unter 25.000 Menschen geschrumpft. Sie wohnten häufig in Ruinen, Kellern und Bunkern. Als der Filmamateur Werner Strumann 1948 mit seiner Kamera durch Münster ging, hatte sich die Stadt verändert. Es gab nun viel mehr Leben als in den Filmaufnahmen der unmittelbaren Nachkriegszeit. Die öffentlichen Verkehrsmittel wie Straßenbahnen und Busse verkehrten wieder und die Stadt war voller Menschen. Trotz des Ausmaßes der Zerstörung war man sich in Münster weitgehend einig, dass die Struktur der Altstadt wie auch der Prinzipalmarkt in etwa so wieder hergestellt werden sollten, wie sie vor dem Krieg ausgesehen hatten. Obwohl auswärtige Fachleute das als unzeitgemäß und „große Maskerade“ ablehnten, wurde der historisierende Wiederaufbau umgesetzt.

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