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Archive for the ‘Natur’ Category

Zeit für Ruhe – Zeit für Zen

Seit mehr als 25 Jahren laden die Zenklausen herzlich ein zur Meditation, Einkehr und Stille, Muße und Zen, Achtsamkeit und Ruhe sowie sprirituelle Bildung. Hier können Sie die Natur noch als Lehrerin im ständigen Wechsel des Lebens erleben. An diesem Ort trägt der Eifelwind Ihre Sorgen davon. Der Eifelwald empfängt Sie zu jeder Jahreszeit mit seiner Gelassenheit. Der Mond am klaren Sternenhimmel erleuchtet die Dunkelheit des Daseins. In dieser Abgeschiedenheit ermöglichen Ihnen die ZENKLAUSEN die Erfahrung Ihrer eigenen Wesensnatur in der metaphysischen Stille zu erleben.

http://www.zenklausen.com/

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Das spirituelle Herz Japans schlägt auf der Halbinsel Kii, südlich von Osaka. Der Kumano Kodo, Japans Jakobsweg, verbindet dort fast 90.000 Shinto-Schreine und buddhistische Tempel durch ein über tausend Jahre altes Pilgerwegenetz.

Der kleine Bus hält, und wir steigen an einem Oji-Schrein mitten in den japanischen Kii-Bergen aus. Vor uns liegt eine der sieben Routen, die zusammen den legendären Kumano-Kodo bilden, Japans heiligsten Pilgerweg, der insgesamt 600 Kilometer lang ist. Nach einer Verbeugung vor dem Oji-Schrein – einem der vielen shintoistischen Unterschreine an den Pilgerrouten, die der geistigen  Reinigung, Sammlung und Gebeten dienen – geht es an einem Zaun vorbei, und zu den Wäldern. Kurz darauf hören wir den Schrei des Tengu… Weil er die Sonne und den Mond frisst, und damit den Himmel verfinstert, gehört er zu den Yokai, den Ungeheuern…

https://www.deutschlandfunkkultur.de/der-japanische-pilgerweg-kumano-kodo-wo-der-kraehengott.1278.de.html?dram:article_id=425215

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Liebe, Leid und Obsessionen: Zu seinem 100. Geburtstag erscheinen Ingmar Bergmanns Memoiren in einer Neuauflage. „Laterna Magica. Mein Leben“ ist ein rückhaltloses Bekenntnis zu seinen großen Leidenschaften: Theater und Film.

Als Ingmar Bergman „Laterna Magica“, die Betrachtungen über sein Leben, 1987 herausbrachte, war der weltberühmte Regisseur und Drehbuchautor knapp 70 Jahre alt. Bergman hatte zu diesem Zeitpunkt noch 20 Jahre zu leben, doch er spricht davon, in diesem Moment nun die Summe seines Lebens in der Hand zu halten…

https://www.deutschlandfunkkultur.de/ingmar-bergman-laterna-magica-mein-leben-ein-leben-wie-ein.1270.de.html?dram:article_id=422843

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Anfang der 1960er Jahre häufen sich auf dem Schreibtisch von Rachel Carson, einer Chemikerin im US-amerikanischen Fish and Wildlife Service in Washington, die Zuschriften aus allen Winkeln Nordamerikas. Mal beredt, mal unbeholfen dokumentieren sie, dass Tierarten, die früher waren, heute nicht mehr sind. Es sind Reaktionen auf das Buch The Silent Spring, in dem Carson 1962 gegen massive Widerstände aus der Industrie den wissenschaftlichen Nachweis führen konnte, dass die flächendeckende Ausbringung von DDT und anderen Insektiziden die Hauptursache für dieses Artensterben war. Historiker lassen die moderne globale Umweltbewegung oft mit diesem einprägsamen Schlagwort vom »stummen Frühling« beginnen… merkur-zeitschrift.de

 

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Gärten sind philosophische Orte. Davon ist der Historiker und Publizist Hans von Trotha überzeugt. „Sein und Streit“ traf ihn für eine Fahrt ins Grüne, auf der Suche nach der Gartenkunst der Zukunft.

„Wir haben ein gartenloses Jahrhundert hinter uns“, sagt Hans von Trotha. „Das 20. Jahrhundert hat nicht nur das Verhältnis zur Natur verloren, sondern auch das Verhältnis zum Garten als einem Medium, das gesellschaftlich relevante Fragen formuliert, vorschlägt, begehbar und verständlich macht.“

Genau das ändere sich jedoch in jüngster Zeit, beobachtet von Trotha. Das 21. Jahrhundert entdecke den Garten wieder als Gestaltungsraum für neue Lebensformen. Das Gärtnern in der Stadt verbinde Traditionen der Gartenkunst mit einem aktuellen Verständnis von Natur: DLF Kultur

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Überwältigende Sinneserfahrung oder totale Langeweile? James Turrell füllt mit seinen farbigen Lichtinstallationen ganze Räume aus. Das Museum Frieder Burda widmet dem Künstler aus dem Umfeld der Light&Space-Bewegung eine umfassende Retrospektive.

An James Turrell scheiden sich die Geister. Ganze Räume füllt er mit nichts als farbigem Licht. Ja – und? Die einen erleben die Begegnung mit seinen immateriellen Werken als einzigartige, entgrenzende Kunsterfahrung. Manche sehen sogar spirituelle Qualitäten aufschimmern. Andere lässt das Farblichtkontinuum, das der US-Amerikaner mit ausgeklügeltem technischen Equipment entstehen lässt, schlicht und einfach kalt. Da hilft nur ein Selbstversuch. – http://kunstundfilm.de/2018/08/james-turrell/

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