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Archive for the ‘Leib & Körper’ Category

Werner Zurfluh. Die „Quellen der Nacht“ – und „Märchen als Schlüssel zu den Quellen der Nacht“.

(28.8.1970) „Zusammen mit meiner Familie sitze ich in einem Bergrestaurant gemütlich an einem Tisch. Wir essen etwas und schauen in die gebirgige Landschaft hinaus. Plötzlich bricht eine umfassendere Wirklichkeit auf und gibt den Blick in eine unendlich weit sich ausdehnende Landschaft frei, in der Rationales und irrationales vereint scheinen“.

(13.9.1970) „Draußen vor dem Haus sitze ich in einem Lehnstuhl und betrachte – im Wissen um meinen Zustand – die bewaldeten Hügelzüge. Ohne ersichtlichen Grund wird die Gegend transparent, wodurch wiederum die rationale und die irrationale Sphäre mit einander verschmelzen und füreinander durchlässig werden, so dass ein eindrückliches Bild der Ganzheit entsteht“.

https://de.scribd.com/doc/117491204/Werner-Zurfluh-Quellen-der-Nacht

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Anna Triebel Thome: Die Kunst, eine Bewegung, die wir tun, wirklich wieder zu beenden, kann, wie die Bewegung selbst, wieder neu gelernt werden – das Loslassen muss in unserem Denken vollzogen werden, damit wir so auch in unseren Muskeln auf „Null“ kommen können. Jede unserer Verspannungen und Verkrampfungen ist das Resultat von nicht beendeter Bewegung.

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Menschen, die sich in blutdurstige Bestien, zum Beispiel Werwölfe, verwandeln: Der Stoff von Horrorgeschichten. In anderen Kulturen nehmen Menschen seit jeher ganz selbstverständlich vorübergehend Tiergestalt an. Und auch bei uns wurden aus ihnen erst mit der Christianisierung dämonische Teufelsdiener. – Von Frank Halbach

https://www.br.de/mediathek/podcast/radiowissen/wertiere-berserker-loewenmensch-und-werwolf/1854931

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Stille muss man heute suchen. Überall ist Ablenkung. Meditation hilft. Es geht um Wachheit und Bewusstheit. Meditieren ist höchste Aktivität. Autor Frank Schüre im Selbstversuch.  

https://www.ardaudiothek.de/episode/swr2-leben/auf-der-suche-nach-der-stille-in-mir-selbst/swr2/57163260/

Erscheinungsdatum: 30.10.2018

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So nutzen Sie die Organuhr

3 bis 5 Uhr (Lunge): Tief einatmen!

Die Lunge führt jetzt ihren Reinigungsprozess durch. Unterstützen Sie sie dabei, indem Sie bei geöffnetem Fenster schlafen oder den Raum vor dem Schlafengehen ordentlich durchlüften. Ein Tipp für alle Frühaufsteher: Besonders wohltuend ist ein Spaziergang in den frühen Morgenstunden (3-7 Uhr), damit tanken Sie viel Energie für den Tag.

5 bis 7 Uhr (Dickdarm): Loslassen und reinigen!

7 bis 9 Uhr (Magen): Aufnahme!

Die beste Zeit für das Frühstück. Die Verdauung läuft auf Hochtouren. Chinesische Ärzte raten, sich beim morgendlichen Frühstück nicht durch zu viel Denken, Zweifeln und Grübeln zu belasten.

9 bis 11 Uhr (Milz): Zeit zum Denken!

Die Denktätigkeit erreicht zu dieser Zeit ein Leistungshoch. Der Körper ist jetzt sehr widerstandsfähig und die Wundheilung beschleunigt, weil die Milz weiße Blutkörperchen am Fließband produziert.

11 bis 13 Uhr (Herz): Lebensfreude!

Aus Sicht der TCM ist mittags die „Herzenszeit“. Jetzt heißt es auch: Für den Rest des Tages neue Energie tanken.

13 bis 15 Uhr (Dünndarm): Auf den Bauch hören!

Ihr Körper befindet sich im Mittagstief, Blut wird für die Verdauung benötigt, der Blutdruck sinkt.

15 bis 17 Uhr (Blase): Nutzen Sie Ihre Stärken!

Das Mittagstief ist überstanden, der Körper kommt wieder auf Hochtouren.

17 bis 19 Uhr (Niere): Das Tempo drosseln!

Puls und Blutdruck sinken gegen Abend automatisch, obwohl der Organismus noch eine Weile auf Hochtouren läuft.

19 bis 21 Uhr (Kreislauf): Bewusst genießen!

Nun stellt Ihr Körper auf den Ruhemodus um. Blutdruck und Puls werden heruntergefahren.

21 bis 23 Uhr (Dreifacher Erwärmer): Gedanken fließen lassen!

Jetzt sinken Blutdruck und Puls, Verdauungsorgane gehen in die Erholungsphase über.

23 bis 1 Uhr (Gallenblase): Zeit zum Schlafen!

Die Kortisol-Ausschüttung wird heruntergefahren, der Körper beginnt sich zu entspannen.

https://www.carstens-stiftung.de/artikel/die-chinesische-organuhr.html

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SWR2 Essay von Heike Geissler

Mit Heike Geißler besuchen wir heute die hohe Schule des Liegens. Oder die niedere? „Sie dürfen diese Liegende nicht mit einer Somnambulen oder einer Hysterischen verwechseln, ganz grundsätzlich dürfen Sie die Liegende aber verwechseln, ja, bitte, verwechseln Sie sie.

Sie dürfen die Liegende nicht mit einer Faulen verwechseln, wenngleich sie der Faulheit bedarf, sich nach Faulheit sehnt und ab und an ruft: Wo sind denn all die Faulen hin? Sind die denn schon jahrelang verschwunden? Ich läge gern einigen zu Fleißigen im Weg.“ Wir auch.

https://www.swr.de/swr2/doku-und-feature/liegen-swr2-essay-2021-02-15-100.html

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