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Wilhelm Schmidt-Biggemann: Kabbala, die Zahlen und das Alphabet Gottes

In der Zeit vor der Woche, in der Gott die Welt erschuf, „spielte“ er mit heiligen Buchstaben. Sie sind zugleich Zahlen. Zeichen, die die Welt regieren. Das ist das Thema der ältesten Quellen der Kabbala, des kleinen Buches Sefer Jetzira, das aus der Antike stammt und im 10. JH nach Christus bekannt wurde. Zu den Geheimnissen gehört dabei die Konstitution der Zahlen von Eins bis Zehn. Eine wichtige Frage betrifft die Lücke zu den 22 Buchstaben des alttestamentarischen Alphabets und der heiligen Zahl Siebenundzwanzig. Es geht dabei um die „Suche nach dem verlorenen Buchstaben“ und um das Dunkle Alpha.

Neu im Catch-up Service: Das Geheimnis des Dunklen Alpha

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Hein­rich Hei­ne ge­hört zu den be­deu­ten­den eu­ro­päi­schen Schrift­stel­lern des 19. Jahr­hun­derts und war ei­ner der Haupt­ver­tre­ter der deut­schen Vor­märz­li­te­ra­tur. Noch in der Ro­man­tik wur­zelnd, lie­ßen ihn sei­ne in der Form in­no­va­ti­ven und in­halt­lich ge­sell­schafts­kri­ti­schen Wer­ke in sei­ner Zeit zu ei­nem glei­cher­ma­ßen be­lieb­ten wie an­ge­fein­de­ten Weg­be­rei­ter der Mo­der­ne wer­den. Heu­te ist er welt­weit ne­ben Goe­the der be­kann­tes­te deut­sche Au­tor, nicht zu­letzt auch we­gen der vie­len Ver­to­nun­gen sei­ner Ge­dich­te… rheinische-geschichte.lvr.de

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„Beuys“ (SWR/WDR/Arte) von Andres Veiel am Mittwoch, 17. April 2019, 22:45 Uhr im Ersten

Der vielfach ausgezeichnete Dokumentarfilm „Beuys“ von Filmemacher Andres Veiel kommt ins Fernsehen: Das Erste zeigt die Koproduktion von SWR/WDR/Arte unter der Federführung des SWR am 17. April um 22:45 Uhr. Der Dokumentarfilm ist das Ergebnis einer akribisch recherchierten und montierten Collage unzähliger, bis dato unerschlossener Bild- und Tondokumente. – swr.de

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Mit Röntgenblick porträtierte der Künstler die Wiener Gesellschaft. Der Retrospektive im Leopold-Museum gelingt dank dokumentarischen Materials ein vielschichtiges Bild – Untiefen inbegriffen Die Augen verschattet, das Lid hängend, blasse Haut mit tiefen Furchen: Es war ausdrucksstark und feinnervig, wie Oskar Kokoschka (1886-1980) seinen Förderer Adolf Loos 1909 porträtierte. Als schön galt es nicht. „Seelenaufschlitzer“ nannte man den Mitbegründer des österreichischen Expressionismus spitz. Das Innere kehrte er mit groben Pinselstrichen nach außen. Viele dieser Porträts sind nun in der umfassenden Kokoschka-Retrospektive des Leopold-Museums zu sehen. – derstandard.at

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