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Posts Tagged ‘Menschen’

Im fiktiven Universum Juan Carlos Onettis, so Vargas Llosa, seien ‚die Menschen eine abscheuliche Horde nachtragender, kleinlicher, mittelmäßiger Kanaillen, unter denen nur die Niedrigsten sich hervortun und überleben“.

Doch Zyniker war er nie. Die letzten 14 Jahre vor seinem Tod verbrachte er vorzugsweise im Bett, mit Whisky und Zigaretten, schreibend oder Krimi lesend.

Jorge Mario Pedro Vargas Llosa [ˈmaɾjo ˈβaɾɣas ˈʎosa] ist ein peruanischer Schriftsteller, Politiker und Journalist, der seit 1993 auch die spanische Staatsbürgerschaft besitzt. Er ist einer der führenden lateinamerikanischen Romanciers und Essayisten.Wikipedia (DE)

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Philip Roth: Wie viele Menschen gibt es noch auf der Welt, […] die den vollen Durchblick haben? Es war immer eine Prämisse meines Lebens, daß es keine solchen Menschen mehr gibt und daß ich ihr Anführer bin.

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Wer der Welt entsagt, muss alle Menschen lieben, denn er entsagt auch ihrer Welt. Er beginnt daher, das wahre menschliche Wesen zu ahnen, das nichts anderes als geliebt werden kann, vorausgesetzt, dass man ihm ebenbürtig ist.

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Ich sehne mich nach Menschen meines Schlags //

Und Werktagsmenschen sprechen mich nicht an //

Ja ich vergeh nach Menschen meiner Geistesart //

Und habe niemand um mich außer Schatten …

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Wir Menschen sind Teil der Natur. Wir brauchen sie fürs Überleben und zerstören sie doch. Die Religionsphilosophin Gesine Palmer sucht in den Weltreligionen nach Erklärungen – und nach Ansätzen, wie sich unser desaströses Verhalten durchbrechen lässt.

Gedanken von Gesine Palmer

https://de.player.fm/series/politisches-feuilleton-deutschlandfunk-kultur-2429453/naturzerstorung-das-problem-mit-der-menschlichen-allmacht

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Alexander von Humboldt: Habt Ehrfurcht vor dem Baum, er ist ein einziges großes Wunder, und euren Vorfahren war er heilig. Die Feindschaft gegen den Baum ist ein Zeichen von Minderwertigkeit eines Volkes und von niederer Gesinnung des einzelnen.

Via Alex Hildebrandt / Twitter

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zen texte 44

Hakuin

Die Menschen wissen nicht, wie nahe die Wahrheit ist;

sie suchen sie in der Ferne? wie traurig!

Sie gleichen einem Mann, der mitten im Wasser steht

und vor Durst jämmerlich schreit.

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Dieses Langgedicht beschreibt die Menschen und ihre Karakter.

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Die sich ablösenden Generationen werden immer schlechter. Es wird die Zeit kommen, in der sie böse geworden sind, daß sie die Macht anbeten; Macht wird dann Recht für sie sein, und die Ehrfurcht vor dem Guten wird aufhören. Zuletzt, wenn niemand sich mehr über Untaten empört oder angesichts der Unglücklichen Scham empfindet, wird Zeus auch sie vernichten. Und doch könnte selbst dann noch etwas dagegen getan werden, wenn sich nur das einfache Volk erheben und die Tyrannen stürzen würde, die es unterdrücken.

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