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Posts Tagged ‘Vortrag’

Prof. Dr. Rudolf Drux, Köln: „Wir staken da in Sachsen | Im Dreck bis an die Achsen“ – Reisen mit der Postkutsche in Gedichten von Lichtenberg, Goethe und Heine. Vortrag im Rahmen der öffentlichen Ringvorlesung „G. C. Lichtenberg – Schriftsteller, Physiker, Aufklärer“ an der Universität Göttingen, gehalten am 16. Mai 2017 in der Aula am Wilhelmsplatz.

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Prof. Dr. Marian Füssel, Universität Göttingen: „Sie schwänzen aber schon fleißig“ – Der leidende Professor. Lichtenberg zwischen Korporation und Publikum. Vortrag im Rahmen der öffentlichen Ringvorlesung „G. C. Lichtenberg – Schriftsteller, Physiker, Aufklärer“ an der Universität Göttingen, gehalten am 18. April 2017 in der Aula am Wilhelmsplatz.

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Die Entwicklung der Quantenmechanik in den Jahren 1925–1927 wird oft als revolutionärer Bruch mit der klassischen Physik beschrieben, welcher aus Konflikten zwischen dem mechanischen Weltbild des 19. Jahrhunderts und neuen experimentellen Resultaten entsprang. Eine gründliche historische Analyse der verfügbaren Quellen zeigt jedoch, dass theoretische Strukturen und Methoden der klassischen Physik in der Entstehung der Quantenmechanik eine große Rolle spielten und die Quantenrevolution überdauerten. Im Falle der Schrödingerschen Wellenmechanik tritt dies deutlich zutage: Die Hamilton-Jacobi-Theorie der analytischen Mechanik bildete Schrödingers Grundlage für die Ableitung seiner berühmten Wellengleichung. Eine von Hamilton in den 1830er Jahren aufgestellte Analogie zwischen Optik und Mechanik spielte dabei eine Schlüsselrolle. In meinem Vortrag werde ich Schrödingers Weg auf der Suche nach einer Wellentheorie der Materie nachzeichnen, die Entstehungsgeschichte der Schrödingergleichung rekonstruieren, und die Geschichte der Wellenmechanik in den größeren Kontext der Geschichte der Quantenphysik einbetten.

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„Das Bild der materiellen Wirklichkeit ist heute so schwankend und unsicher, wie es schon lange nicht mehr gewesen ist.“ Erwin Schrödinger

Gut verständlicher Vortrag des grossen Physikers. Der Wiener Erwin Schrödinger (1887-1961) leistete bahnbrechende Arbeiten zur Wellenmechanik und Quantentheorie, für die er unter anderem mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurde. Untrennbar mit seinem Namen verbunden sind die von ihm entdeckte „Schrödinger-Gleichung“ sowie sein berühmtes Gedankenexperiment „Schrödinger’s Katze“.

Hinweis zum im Vortrag erwähnten Begriff „Quantensprung“: „Heute wird das Wort Quantensprung in der physikalischen Fachsprache kaum noch benutzt. Man spricht allgemein von Übergängen zwischen Zuständen.“ (Wikipedia)

Gliederung:
1. Die Krise. Vorschau
2. Einiges über Korpuskeln
3. Wellenfeld und Partikel: ihr experimenteller Nachweis
4. Quantentheorie: Planck, Bohr, de Broglie
5. Wellenfeld und Partikel: ihr theoretischer Zusammenhang
6. Quantensprung und Partikelidentität
7. Wellenidentität
8. Schlußwort

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Ich und Du

Im Laufe seiner Beschäftigung mit dem Chassidismus wandelte sich Martin Bubers Haltung zur Mystik grundlegend: In jüngeren Jahren war mir das Religiöse die Ausnahme. Es gab Stunden, die aus dem Gang der Dinge herausgenommen wurden… –

Buber entdeckte, daß von Gott nur vom Menschen her gesprochen werden kann (und damit markierte er gemeinsam mit anderen die sogenannte anthropologische Wende in der Theologie). Buber begann, das Leben des Menschen als Leben in Beziehung zu beschreiben… –

http://buber.de/material/vortrag.pdf

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Ein Rundumschlag, der alle zentralen Aspekte der Philosophie, Naturphilosophie, Naturwissenschaftskritik und Kosmologie Jochen Kirchhoffs einmal konzise umreißt.

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