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Archive for the ‘Sonstiges’ Category

Garden Party

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Die sich ablösenden Generationen werden immer schlechter. Es wird die Zeit kommen, in der sie böse geworden sind, daß sie die Macht anbeten; Macht wird dann Recht für sie sein, und die Ehrfurcht vor dem Guten wird aufhören. Zuletzt, wenn niemand sich mehr über Untaten empört oder angesichts der Unglücklichen Scham empfindet, wird Zeus auch sie vernichten. Und doch könnte selbst dann noch etwas dagegen getan werden, wenn sich nur das einfache Volk erheben und die Tyrannen stürzen würde, die es unterdrücken.

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Schon zwei Minuten reichen aus, um den ganzen Körper aufzuwecken, bevor man mit den Aktivitäten des Tages beginnt. Am besten fängt man mit kleinen, sanften Bewegungen an und lässt dann langsam den ganzen Körper mitmachen, natürlich und spontan.

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Nun also Münster. Viele gut katholische Christenmenschen seufzen: „Ich kann das nicht mehr hören“. Von Bischöfen und ihrem Bystand handelt der Kurzkommentar zu einem langen Gutachten.

Hochwürdigste Herren – der Bischof, der Personalchef, die Weihbischöfe, allesamt geweiht und moraltheologisch geschult – sitzen beieinander. Sie sprechen über den lieben Bruder und diese, also diese unschönen Vorfälle. Über die Sache mit den Kindern. Na, Sie wissen schon…,..

https://share.deutschlandradio.de/dlf-audiothek-audio-teilen.html?audio_id=dira_DLF_5014d565

via: https://www.facebook.com/christiane.florin

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WDR 3 Kulturfeature – Der Außerirdische – Reise durch den Inner Space des Schriftstellers Clemens Setz – Von Manuel Gogos – Wiederholung: So. 15.04 Uhr

Ufos lassen ihn erschauern, Autopsien von Aliens flössen ihm religiöse Gefühle ein. Clemens Setz wird der „Außerirdische“ der deutschen Gegenwartsliteratur genannt. Seine Texte sind literarische Sonderzonen, irgendwo im Grenzbereich zwischen Surrealismus und Science Fiction, sublimem Horror und groteskem Humor. Fragt man den Büchner-Preisträger, wie er zu seinen außerirdischen Stoffen kommt, erzählt er, wie er manchmal abends im Dunkeln sitzt, um sich innerlich in eine Sache „hineinzubohren“. Wie er auf Bildschirme starrt, bis sich die Netzhaut von seinen Augen löst. Wie er die Dinge anschreit, bis sie eine Seele haben.

https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr3/wdr3-kulturfeature/audio-der-ausserirdische—reise-durch-den-inner-space-des-schriftstellers-clemens-setz-100.html

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Endgültige Fassung

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Weil Grenzen als menschengemachte Konventionen nie absolut sind, sondern die Grenzüberschreitung immer möglich machen. Sie senden stets das Signal: Dahinter ist auch noch etwas, warum gehst du nicht auf die andere Seite? Grenzen reizen also die menschliche Neugier und den Trieb weiterzugehen, faustisch gesprochen: herauszufinden, was die Welt im Innersten zusammenhält. Dieses Verhalten beschreibt letztlich den Kern der menschlichen Entwicklung. Konrad Paul Liessmann in einem Interview mit brand eins

https://write.as/zettelwerk/021-uber-grenzuberschreitungen-2

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Dieser aufgeblasene Kulturbetrieb hatte ihm in jungen Jahren den Kopf verdreht und dann sein Leben ruiniert. Ein solides Handwerk, das wär’s gewesen, was mit Holz oder Stein. Und der Kultur hätte er sich privat zugewandt, ganz im Stillen, er hätte sie genossen.

http://notizeneinesnotizenmachers.blogspot.com/2022/05/aufgeblasene-kulturbetrieb-hatte-ihm-in.html

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Trommelnde Kaskaden kleinster Krustentiere, die eindringlichen Gesänge der Wedell-Robben, der Klang des Arktischen Zirkumpolarstroms − Christ Watson dokumentiert und arrangiert Sounds unter der Meeresoberfläche.

audiothek

Entgegen der landläufigen Meinung herrscht unter der Meeresoberfläche keine Stille, sondern eine dichte, lebendige, vielfältige Klangwelt. Für alle marinen Lebensformen spielt Sound eine zentrale Rolle. Chris Watson wurde mehrfach für seine Natursounds ausgezeichnet. In seiner „Seaphony“ entwickelte er mit dem Orchester und Instrumentarium der Ozeane eine neue symphonische Klanglandschaft. Sie führt uns − entlang der großen Meeresströmungen − vom südlichen Polarmeer durch Pazifik und Atlantik bis hin zum Nordpol. Dabei ist auch der Einfluss des Menschen nicht zu überhören. Anthropogene Sounds zeugen von Klimawandel und einer Welt in Veränderung.

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