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Posts Tagged ‘Wikipedia’

Bericht eines Feiglings. BR 1967. Regie: Michael Kehlmann. Buch: Paul Bass.Mit: Hannes Messemer, Eric Pohlmann, Hertha Martin, Ursula Herking, Walter Buschhoff, Heinrich Trimbur u.a

Bericht eines Feiglings ist ein deutscher Fernsehfilm aus dem Jahr 1967. Es ist ein Agentenfilm aus dem Kalten Krieg, bei dem aber weniger die politischen Umstände und vielmehr die psychischen und emotionalen Folgen des Agentendaseins im Mittelpunkt stehen. Wikipedia

http://krimiserien.heimat.eu/fernsehspiele/1967-berichteinesfeiglings.htm

 

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Robert Kraft ist der frisch gewählte Vorsitzende eines Komitees, welches sich mit dem Betrieb eines großen Friedhofes befasst. Der Wärter des Friedhofes, Andy MacKee, pflegt eine Karte des Geländes, welches jedes belegte Grab mit einer schwarzen und jedes noch unbelegte, aber bereits reservierte Grab mit weißen Stecknadeln kennzeichnet. Kraft ist neu in seinem Amt, und kennzeichnet dummerweise ein noch unbesetztes Grab mit einer schwarzen Stecknadel – und erfährt bald, dass das junge Paar, welches dieses Grabmal reserviert hatte, in einem Verkehrsunfall ums Leben kam.

Um sich zu beruhigen und herauszufinden, ob dies wirklich nur ein Zufall war, macht er ein Experiment: Er vertauscht eine zufällig ausgewählte weiße Stecknadel mit einer schwarzen. Zu seinem Entsetzen stellt er fest, dass diese Person noch in derselben Woche ums Leben kommt. Auf das Drängen seiner Freunde und Kollegen hin führt er diese Experimente weiter – und die weiteren Todesfälle stürzen Robert in tiefe Schuldgefühle. Wikipedia

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Die Filmkarriere Kurt Krens begann in den frühen 1950er Jahren, als er experimentelle Kurzfilme drehte. Im Jahr 1957 wechselte er auf 16-mm-Format. 1968 besuchte er zum ersten Mal die Vereinigten Staaten, wo er seine Filme in New York und St. Louis vorführte. Nach der Teilnahme am Happening „Kunst und Revolution“ an der Universität Wien (1968) wurden seine Filme von der Polizei beschlagnahmt und Kren selbst von der Bank gefeuert. 1970 nahm Kren am International Underground Film Festival in London und 1971 am Cannes Film Festival teil. Für fünf Jahre zog er damals nach Köln. 1977 nahm er an der documenta 6 in Kassel teil.

Von 1978 bis 1989 lebte Kurt Kren in den Vereinigten Staaten – teilweise im Auto – wo er durch das Land reiste, aber auch Vorführungen und Lektionen an Universitäten und Filmschulen machte. Zwischen 1983 und 1989 arbeitete er als Sicherheitsbeamter im Museum of Fine Arts in Houston. 1989 kehrte Kurt Kren in seine Heimatstadt Wien zurück. (Wikipedia) https://www.ubu.com/film/kren_tausend.html + https://www.ubu.com/film/kren.html

 

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Warum ein kolumbianischer Stadtvogel? Der Vogel der Woche. Von Rudi Guricht: Wikipedia

https://www.xeno-canto.org/explore?query=Pitangus%20sulphuratus

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Geheimagent Richard Warren, der sich aus Gründen der Tarnung als Journalist ausgibt, reist in die venezolanische Hauptstadt Caracas, um eine geheime Uranformel für 100.000 Dollar an einen betuchten Interessenten zu verkaufen. In der Bar des Hotel Excelsior spricht ihn die attraktive Striptänzerin Sylvia, Star der allabendlichen Unterhaltungsshow, an, die ihm angeblich eine wichtige Nachricht übergeben will und ihn daher bittet, sie nach der Show in ihrem Zimmer zu besuchen. Doch, so Sylvia, er möge sehr vorsichtig sein. Als Warren ihr Zimmer betritt, findet er sie nur noch tot liegen. Sie wurde erschossen, gleich neben ihr liegt die titelgebende rote Quaste. – Wikipedia

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https://de.wikipedia.org/wiki/Schlo%C3%9Fkapelle_St._Martinus_(Westerholt)

 

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https://de.wikipedia.org/wiki/Seilspringen

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                                                                                       Heimbach ist eine Stadt in der Rureifel

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https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Schnorchel

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