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Posts Tagged ‘Wikipedia’

Muslimgauze war ein ausgesprochener Gegner der Verwendung von Computern und Samplern in der Musik und nahm sein Material stets mit rein analoger Ausrüstung auf. Jones nahm sich selbst beim Spielen diverser im Nahen Osten gebräuchlicher Musikinstrumente, in erster Linie Perkussion, auf und nahm Stimmen und Geräusche aus der Region von alten Tonbändern oder aus Radiosendungen auf, die oft rhythmisch wiederholt wurden. Alle seine Aufnahmen waren primär live und wurden nachträglich bearbeitet und abgemischt. Das Ergebnis dieses Prozesses klang oft laut und statisch, mit plötzlichen Lautstärkewechseln.

Muslimgauze hat eine Fülle von Alben produziert. Jedes einzelne davon war nach einem politischen Fakt oder Ereignis benannt oder davon inspiriert. Seine Alben wurden üblicherweise in Auflagen von 200 bis 1000 veröffentlicht. Durch das Interesse an seinem Werk kommt es immer wieder zu Nachpressungen oder es werden neue Zusammenstellungen veröffentlicht. – Wikipedia

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Ainu music is the musical tradition of the Ainu people of northern Japan. The oral Ainu culture includes various genres, of which upopo, lighthearted ballads on daily affairs and rituals often accompanied by traditional Ainu instruments, and yukar, a form of rhythmic epic poetry often supported by light percussion, are most prominently covered in writings on this oral Ainu culture. Wikipedia

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Herbert Burkhart (Martin Held) hat an der Front sein Leben für das Vaterland riskiert. Nach dem Ende des Krieges interessiert das keine Menschenseele mehr. Im Gegenteil: Seit zwei Jahren ist der Spätheimkehrer schon arbeitslos. Nach einem weiteren sinnlosen Versuch beschließt er, eine Bank auszurauben. Bruder Klaus (Hardy Krüger) soll einen Tunnel unter das Gebäude graben…

https://de.wikipedia.org/wiki/Banktresor_713

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https://de.wikipedia.org/wiki/Long_John_Silver

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Bericht eines Feiglings. BR 1967. Regie: Michael Kehlmann. Buch: Paul Bass.Mit: Hannes Messemer, Eric Pohlmann, Hertha Martin, Ursula Herking, Walter Buschhoff, Heinrich Trimbur u.a

Bericht eines Feiglings ist ein deutscher Fernsehfilm aus dem Jahr 1967. Es ist ein Agentenfilm aus dem Kalten Krieg, bei dem aber weniger die politischen Umstände und vielmehr die psychischen und emotionalen Folgen des Agentendaseins im Mittelpunkt stehen. Wikipedia

http://krimiserien.heimat.eu/fernsehspiele/1967-berichteinesfeiglings.htm

 

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Robert Kraft ist der frisch gewählte Vorsitzende eines Komitees, welches sich mit dem Betrieb eines großen Friedhofes befasst. Der Wärter des Friedhofes, Andy MacKee, pflegt eine Karte des Geländes, welches jedes belegte Grab mit einer schwarzen und jedes noch unbelegte, aber bereits reservierte Grab mit weißen Stecknadeln kennzeichnet. Kraft ist neu in seinem Amt, und kennzeichnet dummerweise ein noch unbesetztes Grab mit einer schwarzen Stecknadel – und erfährt bald, dass das junge Paar, welches dieses Grabmal reserviert hatte, in einem Verkehrsunfall ums Leben kam.

Um sich zu beruhigen und herauszufinden, ob dies wirklich nur ein Zufall war, macht er ein Experiment: Er vertauscht eine zufällig ausgewählte weiße Stecknadel mit einer schwarzen. Zu seinem Entsetzen stellt er fest, dass diese Person noch in derselben Woche ums Leben kommt. Auf das Drängen seiner Freunde und Kollegen hin führt er diese Experimente weiter – und die weiteren Todesfälle stürzen Robert in tiefe Schuldgefühle. Wikipedia

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Die Filmkarriere Kurt Krens begann in den frühen 1950er Jahren, als er experimentelle Kurzfilme drehte. Im Jahr 1957 wechselte er auf 16-mm-Format. 1968 besuchte er zum ersten Mal die Vereinigten Staaten, wo er seine Filme in New York und St. Louis vorführte. Nach der Teilnahme am Happening „Kunst und Revolution“ an der Universität Wien (1968) wurden seine Filme von der Polizei beschlagnahmt und Kren selbst von der Bank gefeuert. 1970 nahm Kren am International Underground Film Festival in London und 1971 am Cannes Film Festival teil. Für fünf Jahre zog er damals nach Köln. 1977 nahm er an der documenta 6 in Kassel teil.

Von 1978 bis 1989 lebte Kurt Kren in den Vereinigten Staaten – teilweise im Auto – wo er durch das Land reiste, aber auch Vorführungen und Lektionen an Universitäten und Filmschulen machte. Zwischen 1983 und 1989 arbeitete er als Sicherheitsbeamter im Museum of Fine Arts in Houston. 1989 kehrte Kurt Kren in seine Heimatstadt Wien zurück. (Wikipedia) https://www.ubu.com/film/kren_tausend.html + https://www.ubu.com/film/kren.html

 

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Warum ein kolumbianischer Stadtvogel? Der Vogel der Woche. Von Rudi Guricht: Wikipedia

https://www.xeno-canto.org/explore?query=Pitangus%20sulphuratus

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Geheimagent Richard Warren, der sich aus Gründen der Tarnung als Journalist ausgibt, reist in die venezolanische Hauptstadt Caracas, um eine geheime Uranformel für 100.000 Dollar an einen betuchten Interessenten zu verkaufen. In der Bar des Hotel Excelsior spricht ihn die attraktive Striptänzerin Sylvia, Star der allabendlichen Unterhaltungsshow, an, die ihm angeblich eine wichtige Nachricht übergeben will und ihn daher bittet, sie nach der Show in ihrem Zimmer zu besuchen. Doch, so Sylvia, er möge sehr vorsichtig sein. Als Warren ihr Zimmer betritt, findet er sie nur noch tot liegen. Sie wurde erschossen, gleich neben ihr liegt die titelgebende rote Quaste. – Wikipedia

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