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Posts Tagged ‘Psychologie’

Was ist ein Traum? Ich erwache aus einem Traum, was habe ich geträumt? Vor einem Moment noch war mir vollkommen klar, was ich träumte, ich sagte mir, daran musst du dich erinnern, und jetzt ist alles fort. Aus meinem Traum ist mir nichts in Erinnerung geblieben. Er erschien so konkret und klar gezeichnet, als wäre er wirklich und wichtig, doch sobald ich erwachte und die Augen öffnete, löste er sich auf und verschwand. Ich habe den Traum verloren.

Gehen / 28 / 103/104 Ein Traum.

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Aus einer Online-Vorlesung von Dr. Rainer Funk an der International Psychoanalytic University (IPU) in Berlin mit dem Titel „Das humanistische Menschenbild Erich Fromms“ in der Lehr-Video-Reihe „Erich Fromm Essentials“. Diese Reihe stellt wichtige Konzepte der Sozial-Psychoanalyse nach Erich Fromm vor.

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Andre Malraux: Angst kann man in sich immer finden. Man muss nur tief genug suchen.

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Radio Wissen von Carola Zinner in Bayern 2

E. T. A. Hoffmann war ein Universalkünstler, der nicht nur als Schriftsteller, sondern auch als Musiker, Komponist und Zeichner Bedeutendes schuf. Beliebt auch seine vielen Anspielungen aufs Zeitgeschehen.

(BR 2017) – https://www.br.de/mediathek/podcast/radiowissen/e-t-a-hoffmann-das-unheimliche-im-heimlichen/31633

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Warten ist ein Phänomen, das alle kennen. Wir warten auf eine Antwort auf unsere SMS, oder der Schlange an der Kasse. Und doch ist Warten komplexer, als es auf den ersten Blick scheinen mag – denn es hat immer etwas mit Macht zu tun. Beim Warten geht es nicht nur um Zeit – sondern vor allem um uns selbst. – Von Valerie von Kittlitz

https://www.br.de/mediathek/podcast/radiowissen/warten-zwischen-langeweile-und-nichtstun/1856665

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Aus einer Online-Vorlesung von Dr. Rainer Funk an der International Psychoanalytic University (IPU) in Berlin mit dem Titel „Der sozial-psychoanalytische Ansatz von Erich Fromm“ in der Lehr-Video-Reihe „Erich Fromm Essentials“. Diese Reihe stellt wichtige Konzepte der Sozial-Psychoanalyse nach Erich Fromm vor.

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Dieser „Ich“- Gedanke ist ein trickreicher Geselle, sehr glatt und rutschig in seiner Subtilität; es scheint, dass er die Aufmerksamkeit dauernd in den Gedankenstrom ablenkt – „weg von“ der Gegenwart – die kein spezielles Empfinden oder Erleben braucht, sondern alle Empfindungen und Erlebnisse IST, dazu gehört auch die scheinbare Ablenkung „weg von“ der Gegenwart.

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Vor dem Essen sollen die Kinder sich die Hände waschen. “Meine Hände sind sauber”, sagt Tamasin. “Das ist anzunehmen”, sagt der Vater, “Sie haben ja auch nicht viel geleistet”. So kann das Selbstverständliche immer zur Schuld werden. “Warum machst du, dass Dinge, an denen nichts Böses ist, so klingen, als ob sie böse wären?” fragte einer der Söhne den Vater und bringt damit auf den Begriff, worin dessen Macht eigentlich besteht: in einem absoluten Deutungsmonopol, in dem sich alle zu unterwerfen haben. Das ist der Punkt, auf dem es bei Ivy Compton-Burnett ankommt: Die Gewalt, die sie darstellt, ist nicht so sehr eine der Taten, sondern eine der Worte.

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